Wie hoch ist die Gefahr, Krebs zu bekommen, wenn die Mutter daran starb?

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Diese agressive und schnell wachsende Form des Gebürmutterhalskrebses liegt auf den Genen. Ich habe sie auch - gehabt. Und ich wusste davon. In meiner genetischen Herkunft tritt die Veränderung etwa zehn Jahre später auf in der Regel. Etwa mit 30 schmeckte mir kein Fleisch mehr. Das war gut so. Ich hatte kurz vorher Kühe nach EU-Norm im Stall gesehen. Wer den Unterschied kennt, auch im Geruch, kann nachvollziehen dass ich einen Abscheu entwickelt hatte. Nach Jahren dann bekam ich zunächst kurz hintereinander mehrere Grippen. Bis dahin hatte ich nicht mal eine Erkältung gehabt. Meine HA riet mir mal auf meine Ernährung zu achten. In der Regel interessiert mich dass es lecker ist. Ich hattte damals Viel um die Ohren. So war mir nicht aufgefallen dass ich angefangen hatte regelmäßig und in zunehmendem Maße Fleisch zu essen. Zwar Biofleisch aber eben Fleisch. Und ich konnte sehr viel Fisch essen. Ich bin zur FA, habe darum gebeten genau nachzusehen. Sie fand ein Gewächs. Ich bestand darauf dass die ganze Maschine raus operiert wird. Sie wollten mir dann verkaufen, es sei nicht bösartig gewesen. So viel Mathematik beherrsche ich um zu wissen was eine solche Aussage wert ist. Du kannst in manchen Abhandlungen nachlesen dass Krebs gehäuft da auftritt wo Fleisch gegessen wird.

Als Krankenschwester kann ich Dir berichten dass es keine sichere Seite gibt. ABER: Krebs fürchtet Humor wie der Teufel das Weihwasser. Es schadet absolut nicht sich danach zu richten. Auch wenn es esotherisch scheint. Krebszellen verbrauchen sehr viel Energie, mehr als andere Zellen. Der Bedarf steigt also und das fällt auf. Ich habe meine Konsequenzen gezogen. Ich habe zusätzlich darauf bestanden bestrahlt zu werden. Das ist jetzt 12 Jahre her. Meine Narkose-Intoleranz habe ich schon lange überwunden. Selbst die Tatsache, dass der Chefarzt der Strahlenklinik die zweite Dosis vor allen Dingen auf die Leber richtete und es dadurch zu Jahre anhaltenden Nebenwirkungen kam habe ich überwunden.

Nein. Eine Impfung greift da nicht. Sie ist aber grundsätzlich nicht sinnlos nicht nur wegen diesem Thema. Die Australier haben da die längsten Erfahrungen zu, letztes Jahr ihren letzten Bericht diesbezüglich veröffentlicht. Der Deutschlandfunk berichtete. Gebürmutterhalskrebs und Gebärmutterhalskrebs sind sehr viele verschiedene Dinge.

Das kommt auf den Grund für diese Krebserkrankung an. Es gibt zwar vererbare Krebserkranungen (dazu gehören einige Brust- und Dramkrebsarten), die man nur schwer beeinflussen kann. Ein Gebärmutterhalskrebs hingegen kann man verhindern. Er wird fast immer durch Viren ausgelöst, gegen die man sich seit kurzem impfen lassen kann. Eine andere, nicht vererbbare und somit vermeidbare Ursache für Brustkrebst ist die Benutzung von Deos, die Aluminium enthalten. Dieser Krebs, der immer an der Außenseite der Brust auftritt, kann verhindert werden, in dem man ein Deospray wählt, dem kein Aluminium beigemischt wurde (gibt es in jeder Drogerie). Das gleiche gilt für den Darmkrebs. Wer häufig Vollkormprodukte und viel Gemüse ißt, schützt seinen Darm vor Darmkrebs.

Gebärmutterhalskrebs ist heute ja sehr gut heilbar, eine vorsorgliche Hysterectomy wird da nicht gemacht. Das wäre total übertrieben und völlig unnötig und sie ist doch erst 16 Jahre alt. So eine OP würde vielleicht ihr Leben zerstören, wenn sie mal Kinder will. Sicher gibt es bei Gebärmutterhalskrebs auch eine Veranlagung, aber die wird wohl nciht so hoch sein, wie z.B. bei Brustkrebs in der Familie. Eine Impfung (sie ist ja in dem Alter, in dem sie die sogar bezahlt bekommt) wäre eh sinnvoll und empfehlenswert. Wenn sie noch keinen ungeschützten Sex hatte, trägt sie derzeit ja noch nicht mal die Viren in sich, die diese Krankheit später mal auslösen könnten.

Weiterhin wären evtl. später häufigere vorsorgeuntersuchungen empfehlenswert, denn die Entstehung dieser Krebsart ist ja eher langsam und im Vorfeld schon erkennbar und durch eine kleine OP aufzuhalten. Zudem kann man die Infektion mit diesem Virus mit einem Test nachweisen.

Es besteht daher nur wenig Grund, sich wirklich Sorgen zu machen derzeit. Auf Nummer Sicher kann man mit der Impfung gehen.

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