Wie hoch ist der Wahrheitsgehalt bei der Aussage, dass sich die meisten Radfahrer kein Auto leisten können?

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19 Antworten

Wie hoch ist der Wahrheitsgehalt bei der Aussage, dass sich die meisten Radfahrer kein Auto leisten können?

Ein großer Teil der Radfahrer sind Kinder und Schüler. Die können sich wahrscheinlich in der Tat kein Auto leisten. Wenn doch, dürfen sie es nicht fahren.

Ein weiterer Teil der Radfahrer hat möglicherweise einen Wagen.

Unter den Autofahrern allerdings gibt es wieder viele, die sich ihren Wagen nicht leisten können. Oder solche, denen das Auto, das sie fahren, nicht gehört.

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Die meisten könnten sich sicherlich ein Auto leisten (oder haben sogar eines), aber viele haben finanziell andere Prioritäten (von dem Geld, das ein Auto in Anschaffung und Unterhalt kostet, kann man sich viele andere Dinge leisten, und für ein Taxi ist dann bei Bedarf auch noch genug Geld übrig) oder lassen das Auto für kurze Fahrten auch einfach mal stehen und nehmen stattdessen das Fahrrad.

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Hi!

Ich glaube nicht, dass man das so behaupten kann. Auf einige Leute mag das sicher zutreffend sein. Zumal Kraftstoffe und auch Bus- und Bahnfahrten immer teurer werden. 

Aber auch das Umwelt- und Gesundheitsbewusstsein wird größer. Dazu kommen Parkplatzprobleme.

Dadurch und, da Radwege immer weiter ausgebaut werden, bietet es sich ja an mit dem Fahrrad zu fahren. Und es ist in gewisser Weise bequem und komfortabel, da man mit dem Rad fast überall hin bis vor die Türe fahren kann.

Manche Leute, die ein großes Umweltbewusstsein besitzen und theoretisch ein Elektrofahrzeug kaufen würden, ist vielleicht die Anschaffung dieses noch zu teuer. Oder sie warten auf weitere Entwicklungen (höhere Reichweite) der Fahrzeuge. Bis dahin sind sie mit dem Rad oder Öffis unterwegs, würde ich behaupten.

LG, Steffi

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Bei manchen sicher. Andere WOLLEN einfach nicht soviel Geld für Unterhalt und Sprit ausgeben. Ein Auto zu haben kann unter Umständen sogar umständlicher sein, z.B. wenn man in der Stadt wohnt und jeden Tag ewig lang einen Parkplatz suchen muss und das Auto nicht richtig unterstellen kann. Von meinen Freunden ( die alle in der Stadt wohnen) haben nur zwei ein Auto und das ist ein Pärchen mit zwei Kindern. Den anderen ist es schlicht und einfach zu blöd oder zu teuer - und ja, auch zu umweltschädigend. Die Kosten-Nutzen-Rechnung bezieht sich dann oft nicht rein auf das Geld. Kurz gesagt: Deine Aussage ist viel zu pauschal und nicht haltbar.

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Das werden eher wenige sein im Vergleich. Es gibt viele Gründe, kein Auto zu haben: zu wenig Geld ist nur einer davon. Andere wären: in der Großstadt leben, wo es guten ÖPNV gibt, Umweltschutzgründe, sportliche Gründe, kein Führerschein (mehr?), gesundheitliche Gründe (wenn man wegen einer Erkrankung nicht mehr Auto fahren darf) etc

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Nicht unbedingt.
Eheleute haben evtl nur eins und dann fährt einer halt rad. Oder der umwelt zuliebe.
In der stadt kommt man sicher manchmal mit den rad schneller voran.

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Wenn man jetzt bedenkt, dass das Durchschnittsgehalt der Radsportler deutlich höher ist als das deutsche Durchschnittsgehalt... Keine Ahnung wie man auf solche Überlegungen kommt. Andersrum kommt man auf die Überlegung, ob die ganzen übergewichtigen Menschen, die so in Autos sitzen, kein Geld für ein Fahrrad haben..?

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Das glaube ich nicht - ich kenne viele überzeugte Radfahrer, die ein Auto besitzen, es aber nur benutzen, wenn es nötig ist.

Schließlich bietet Radfahren zahlreiche Vorteile, die mancher auch gerne nutzt, ohne finanzielle Sorgen zu haben.

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Ganz sicher wäre ein Auto für viele eine große finanzielle Belastung. Die meisten jungen Leute, Auszubildende, Studenten etc. können sich meistens kein Auto leisten. Auch viele etliche Alleinstehende mit Kindern ist das zu teuer. 

Gleichzeitig fahren aber viele von den Genannten auch, weil es Spaß macht, gesund ist und weil in einer Stadt das Rad oft schneller ist als ein Auto. 

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Ich vermute, das könnte zum Teil richtig sein, es kommt aber darauf an, welchen Raum man sich ansieht. In ländlichen Gebieten werden Fahrräder eher als Freizeitaktivität genutzt, und die Fahrer besitzen in der Regel einige Autos.

Wenn man aber große Städte ansieht, in denen z.B. eine hohe Studenten-Population vorhanden ist, dann können diese sich sicherlich zum großen Teil keine Autos leisten.

Wenn man sich die verschiedenen Altersgruppen ansieht stellt man fest, dass junge Leute, die noch zur Schule gehen, sicher sicherlich in der Regel auch keine Autos leisten können. Als Fahrradfahrer definiere ich hierbei nicht alle Personen, die ein Fahrrad besitzen, sondern nur diejenigen, die es auch mindestens 1-2 Mal pro Woche nutzen (wobei ich rausfalle).

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Nein Die Eltern meines Freundes haben ein Auto und ein Fahrrad , Viele fahren Fahrrad um gesund zu bleiben außerdem ist das gut für die Umwelt

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Vielleicht.. fahren sie auch einfach gerne Fahrrad? ;) soll es ja auch geben. Manche Menschen sind eben aktiver als andere. Stell dir das mal vor..

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Nein, das ist einfach nur ein dummer Spruch. Wie eigentlich jeder mit ein bisschen Nachdenken von selbst erkennen sollte.

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Man ist schneller, preisgünstiger und umweltfreundlicher unterwegs.

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Nur manche, oder weil man einfach kein Benzin ö.ä. (also Geld) verschwenden möchte für kurze Strecken oder so.

Ausserdem bleibt man sportlich, besser als mitm Auto auf kurze Strecken zu fahren 👍

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Das hat meistens einen ganz anderen Grund: Autofahrer haben oft sehr kleine Penisse und müssen das kompensieren. Fahrradfahrer dagegen haben oftmals riesige Dinger und müssen diese wiederum mit dem Fahrrad kompensieren

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Kommentar von SteffiBochum
02.10.2016, 21:09

Sehr cool! 😂😂😂 Einen Riesen-Penis mit dem Fahrrad kompensieren. 😂😂😂👍

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Nein, kann nicht sein. Ich frag mich auch, wie man auf so einen Blödsinn kommt?

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Früher als Jugendlicher ja aber fahre heute auch noch öfter mal Rad hält fit man kommt überall durch Parkplatz ist kein Thema viel entspannter

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Blödsinn! Ich wohne in einer Millionenstadt und bin mit U-und S-Bahn und dem Drahtesel einfach schneller. Für die Fitness mache ich dann auch noch etwas.L.G.

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