Wie hoch ist der Freibetrag (Sparbuch) den jemand behalten darf, der in ein Altenheim geht

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2 Antworten

Wenn die Kosten der Unterbringung allein aus privaten Mitteln bestritten werden, kann der/die senior/in haben soviel sie will. Kommt das Sozialamt in´s Spiel, muss privates Vermögen zuerst aufgebraucht werden (es gibt ja keinen sog. Altersvorsorgebetrag mehr)und der/die Betroffene erhält nur noch ein monatliches Taschengeld von ca. 50 EUR. Das Sozialamt prüft ob die Verwandschaft (Kinder-Eltern-Ehepartner, auch geschieden) herangezogen werden kann zur Zahlung.

Solange keine öffentlichen Gelder in Anspruch genommen werden, darf der Senior/die Seniorin soviel wie vorhanden haben.

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