Wie hoch ist das Risiko einer allergischen Reaktion auf Kontrastmittel bei einer Computertomographie?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Bei einer nachgewiesenen Allergie würde ich an Stelle deiner Mutter auf jegliches Kontrastmittel verzichten!

Bei einer Darmuntersuchung ist ein CT ohne KM fast genauso wirkungsvoll wie mit...! (Überhaupt lässt sich der Darm noch viel besser über eine Spiegelung beurteilen!)

Selbst, wenn sie beim ersten Mal nicht reagiert, kann sie dennoch eine Sensibilisierung auf das Mittel mitbekommen und bei einem nächsten Mal kann das schwer ins Auge gehen.

Meine Ma war da auch mal allzu sorglos bzgl. ihres "leichten Heuschnupfens" - sie ist nach einer Kontrastmittelgabe mit einer schweren Anaphylaxie gerade noch mal eben so davongekommen...

Und mir ist es ebenso ergangen - ich nehme NIE wieder Kontrastmittel... (und alle Ärzte verstehen das!)

Alles Gute und Toi Toi!

Die Unterschrift bracuht der Arzt zur Absicherung, das er euch auch auf die Untersuchung bzw. möglichen Komplikationen aufgeklärt hat. Viele Leute haben keine dirket Allergie auf das Kontrastmittel sondern oft ehre eine Intolleranz/unverträglichkeit in Form von Übelkeit mit Erbrechen. Aber der Arzt weiß ja das deine Mutter Allergien hat, somit kann er Arzt auch schneller reagieren falls sich kleinste Anzeichen von Unwohlsein äußern sollten und deine Mutter wird bestimmt auch mehr vor und nach der Behandlung kontrolliert.Ich würde aber eine stationäre Aufnahme einer ambulanten Behandlung vorziehen (wenn sie nicht eh schon stationär aufgenommen wurde, einfach um Risiken so gering wie möglich zu halten)

Hi, ich habe am Dienstag ein MRT mit Kontrastmittel gemacht bekommen und auch prompt mit Hautausschlag darauf reagiert. Die Ärztin hat mir dann sofort Kortison gespritzt und 2 Pillen in die Hand gedrückt die ich schlucken musste. Der Ausschlag war dann auch recht schnell weg. Was mir nun Sorgen macht ist das da nochwas nachkommen könnte

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