Wie hoch ist das Risiko, bei einer Narkose zu sterben?

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11 Antworten

Im Prinzip gilt: Je mehr Vorerkrankungen man hat, desto größer ist das Risiko. Das Risiko bei einer Narkose zu sterben (wenn mal egal sein soll, wie groß die OP ist, ob es ein Notfall mit erhöhtem Risiko ist, etc) liegt bei etwa 1:200.000, das heißt, auf 200.000 Narkosen kommt eine mit tödlichem Ausgang. In Deutschland gibt es im Jahr etwa 10 Millionen OPs, so dass wir auf etwa 50 Tote durch Anästhesie im Jahr in Deutschland kommen 50 auf 10.000.000 Eingriffe? Nicht viel, vor allem, wenn man bedenkt, dass es sich dabei in den meisten Fällen um Hochrisikopatienten bzw. -eingriffe handelt. Dies ist allerdings nur die Zahl derer, die an den Folgen einer Narkose direkt sterben.

Das Risiko, durch die Operation oder eine Komplikation dabei zu sterben liegt höher, auch hier natürlich besonders im Hochrisiko-Bereich. Hierbei eine Tahl anzugeben ist schwierig, sie variiert zwischen 0,4 % so über den Daumen bei allen OPs, bis hin zu 16 % (was allerdings wirklich viel ist) bei Hochrisiko-Herzchirurgie. Aber gehen wir mal ruhig von 0,4% aus, weil das wie gesagt so der Mittelwert ist. Das bedeutet, dass etwa 4 von 1000 Operierten durch irgendeine mit der Operation zusammenhängende Komplikation zu Tode kommen, bei 10 Millionen Eingriffen ist das die stolze Zahl von 40.000 Toten - davon können aber gerade mal 50 auf die Anästhesie abgewälzt werden. Narkose ist also ziemlcih sicher, nicht wahr?

Gründe für den Tod durch Narkose sind zu über 80 % falsche Medikamentendosierungen oder Reaktionen auf Arzneimittel. Nur zu etwa 3% sind Probleme bei der Sicherung des Atemweges, zu 1% die gefürchtete Maligne Hyperthermie schuld. Der Rest sind andere Gründe.

da diese Zahlen einbisschen erschreckend klingen, muss man sich vor Augen führen, dass es sich hierbei um durchschnittliche Zahlen handelt. Gesunde Menschen, die sich einem kleinen Routine-Eingriff unterziehen, haben ein deutlich geringeres Risiko als 0,4%, stark vorerkrankte und alte Menschen in Notfallsituationen oder besonders schweren OPs (wie die oben angeführten Hrz-OPs) sind weit häufiger betroffen. Leider habe ich keien Statistiken nach Alter und OP sortiert, bis auf eben die Zahl von 16% bei Hochrisiko-Herzchirurgie (s.o.).

Zu deiner Frage: Schlechte Ernährung und wenig Sport verursachen Übergewicht und begünstigen Erkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck, Herzkranzgefäßverengung und Nierenerkrankungen. Wenn du das alles hast, ist dein Risiko erhöht. Wenn du einfach nur ein bisschen dick bist, ist das Risiko kaum erhöht. Und wenn nicht mal das der Fall ist, hast du ein Risiko, wie jeder andere auch - sehr gering.

DoktorNoth 14.03.2012, 21:02

Diese Antwort habe ich schon mal auf ne andere Frege gegeben, daher passt der letzte Satz nicht hundertprozentig, aber ich denke, im großen und ganzen kommt die richtige INfo rüber.

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Da DrNoth schon genügend Zahlen geliefert hat, möchte ich dir deine Frage anschaulicher beantworten. Es heisst, dass die Fahrt zum Krankenhaus gefährlicher ist als die Narkose. Das gilt gerade auch unter den Umständen, wie du sie geschildert hast, jung und ohne Begleiterkrankungen. Will sagen: Bestimmten Alltagsrisiken ist man immer ausgesetzt, man macht sich nicht mal Gedanken darum. Oder plastisch ausgedrückt: Wenn du auf dem OP-Tisch liegst, kann dich in der Zeit auch kein Auto überfahren.

Du siehst, sich über die lebensbedrohlichen Risiken einer Vollnarkose Gedanken zu machen, ist in deinem Fall wohl eher müßig. Ansonsten ist eine Vollnarkose für die meisten ein eher spannendes, meist auch angenehm empfundenes Erlebnis.

Vor der OP kriegst du in der Regel eine Beruhigungstablette (Midazolam). Das nimmt Angst und Unruhe, kann aber auch zum vorübergehenden Erinnerungsverlust eine gewisse Zeit nach der Einnahme führen. Du bist zwar noch wach und ansprechbar, aber du erinnerst dich weder an den OP noch an die Einleitung der Narkose. Manchen ist das recht, andere bedauern das eher hinterher. Kannst auch auf die Pille verzichten, kannst das auch selber entscheiden. In die Narkose wirst du dann entweder in einem Narkoseeinleitungsraum oder im OP versetzt. Je nachdem, ob du die Pille eingenommen hast und wie sie wirkt, fühlst du dich locker, gleichgültig oder auch schon schläfrig während der Vorbereitungen für die Narkose. Du liegst dann auf dem OP-Tisch. Deine Arme werden wahrscheinlich an Stützen festgemacht, damit sie während du schläfst, nicht runterfallen und es so zu Verletzungen kommen kann.
Da werden EKG-Pads an deinem Oberkörper angeklebt und du kriegst einen Klipp an den Finger, der den Sauerstoff im Blut misst. Dann gibts noch eine Blutdruckmanschette um den Arm und ja, den Piks, mit dem der Zugang für die Narkosemittel, die Nadel in eine Vene am Handrücken oder im Unterarm gestochen wird.

Manche Anästhesisten setzen den Patienten schon vor dem Einschlafen die Atemmaske auf. Da kommt aber meistens nur 100% Sauerstoff raus, das ist gut, um deine Lungen mit Sauerstoffreserven zu füllen. Die Maske wird normalerweise sanft über Mund und Nase gesetzt. Da die Luft aus der Maske strömt, fällt das Atmen aus der Maske in der Regel leicht, die Angst vor einem Erstickungsgefühl ist unbegründet.

Die Narkose selber besteht aus drei Arten von Medikamenten. Zum einen ein starkes Schlafmittel, Standard ist Propofol. Dann kommen Schmerzmittel dazu, sogenannte Opioide, die heissen Fentanyl, Alfentanil oder ähnlich. Dazu werden noch sogenannte Relaxantien gespritzt, die die Muskeln während der Narkose erschlaffen lassen.

Wie du dann das Gleiten in die Narkose empfindest, kommt drauf an, welche Mittel in welcher Reihenfolge verabreicht werden. Manchmal kommen die Schmerzmittel zuerst. Deren Wirkung setzt kurze Zeit nach der Injektion ein und wird häufig als lustig empfunden. Alles um dich herum beginnt zu tanzen, dir wird schwindlig oder du glaubst zu schweben. Möglicherweise wird noch eine kleine Vorabdosis des Relaxanz gespritzt. Und dann kommt das Schlafmittel, das Propofol. Häufig brennt das etwas beim Einspritzen in der Vene. Eventuell sollst du dir noch einen Traum aussuchen. Aber es wirkt sehr schnell. Du kommst allenfalls noch zum Staunen, aber nicht mehr zum Nachdenken, geschweige denn, dir einen Traum zu überlegen. Dir wird schwindlig, alles verschwimmt, oder du kannst die Augen nicht mehr offenhalten und sie fallen dir zu und dann bist du schon wieder wach. Oder du liegst einfach nur da und wunderst dich, dass nichts passiert. Aber plötzlich heisst es, die OP ist vorbei. Dann hast du nicht mal mehr das Einschlafen mitgekriegt. Wenn dir die Vorstellung, dass das Einspritzen des Narkosemedikamentes schmerzt, Angst macht, kannst du möglicherweise auch ergänzend zum oder anstelle der Schlafmittelinjektion schon etwas Narkosegas über die Maske atmen. Dazu wird heutzutage Sevofluran verwendet. Das riecht etwas nach Lösungsmittel oder Klebstoff und macht je nach Konzentration (bis zu 8%) mehr oder weniger schnell etwas belämmert, müde und schläfrig, so daß du auch innerhalb einer Minute einschläfst, aber die Erinnerung verlässt dich schon nach einigen, meist gar nach einem tiefen Atemzug. Die Möglichkeit, Gas von Anfang an zu atmen, kannst du ja beim Narkosegespräch erfragen.

Ein etwas unangenehmeres Szenario ist, dass das möglicherweise gespritzte Relaxanz das Schlafmittel in der Wirkung überholt. Dann fallen dir die Augen zu, oder du kannst dich nicht mehr rühren oder auch nicht mehr atmen. Das ist bei weitem nicht die Regel, kommt aber ab und an vor und die Leute kriegen kurz vorm Einschlafen noch ne Panik. Das klingt zunächst tatsächlich erschreckend, aber ist eigentlich harmlos und kein Grund zur Sorge. Insbesondere, wenn du ohnehin schon die Atemmaske aufhast oder sie dir der Narkosearzt zwischen den Spritzen aufgesetzt hat. Auf alle Fälle bist du dann ohnehin innerhalb eines Augenblickes tatsächlich weg...

Schon während des Einschlafens oder spätestens unmittelbar danach setzt dir der Anästhesist die Maske dann tatsächlich auf, wenn nicht schon geschehen und du kriegst die 100% Sauerstoff. Dann wird noch die Hauptdosis des Muskelrelaxans gespritzt und deine Muskeln entspannen sich innerhalb der nächsten Minuten total.

Da dir das Atmen dadurch immer schwerer fällt, beginnt der Anästhesist mit dem Beatmungsbeutel am Narkosegerät, dich dabei zu unterstützen. Am Ende nimmt er dir die ganze Atemarbeit ab.
Derweil sinkst du in einen immer tieferen Schlaf, störende Reflexe, wie der Schluckreflex und der Hustenreflex, schwinden. Bist du dann ausreichend tief betäubt, kommt die Maske vom Gesicht und der Beatmungsschlauch kommt in die Luftröhre. Das macht dir in dem Zustand wirklich nichts aus, weil die Narkose alle Reize unterdrückt und die Stimmbänder durch die Muskelrelaxantien schlaff sind.

In der Regel geht das Ruckzuck und der Schlauch wird an das Narkosegerät angeschlossen, sodass du weiter mit Sauerstoff versorgt bist. Für den Fall, dass es Probleme beim Schlaucheinführen gibt, hast du ja während des Einschlafens genügend Sauerstoffreserven geatmet, dass ausreichend Zeit bleibt, das in aller Ruhe fertig zu kriegen. Der Beatmungsschlauch oder Tubus im Fachjargon, ist die einfachste und zuverlässigste Möglichkeit, deine durch den Verlust des Schluck- und Hustenreflexes ungeschützten Atmung zu sichern und dich während der OP mit ausreichend Sauerstoff zu versorgen.

Währenddessen beginnt aber die Konzentration des Propofols im Blut zu sinken, weil es einerseits im Körper verteilt wird und andererseits von der Leber und der Niere abgebaut wird. Dadurch wird die Narkose weniger tief und du würdest innerhalb kurzer Zeit wieder aufwachen. Das wäre aber zur Unzeit, weil du ja den Schlauch im Hals hast und ausserdem noch nicht operiert bist. Deshalb wird entweder laufend Propofol durch eine automatische Spritzenpumpe oder die Narkose wird gasförmig in der Form von Sevofluran und möglicherweise Lachgas zugeführt. Auch die Muskelrelaxantien und die Schmerzmittel verlieren allmählich ihre Wirkung und werden ggf. nachgespritzt.

Vor dem vorzeitigen Aufwachen bist du als junge, ansonsten gesunde Patientin auch besonders geschützt, weil da können die Narkosemittel etwas grosszügiger gegeben werden. Ob du ausreichend in Narkose bist, kann bei der Gasnarkose anhand deiner Ausatemluft gemessen werden. Um dir einen Eindruck zu geben, ein einfaches Beispiel: Bei einer reinen Sevoflurannarkose ist das Aufwecken ungefähr bei 0,8 % Konzentration in der Ausatemluft möglich. Operiert wird aber in der Regel erst ab 2,0-2,4 % und mit dieser Konzentration wirst du dann auch während der OP beatmet, da die Narkosemedikamente in ihrer Gesamtwirkung deine Atmung abschwächen.
Dabei schläfst du wirklich tief, fest und total ungestört!

Wenn die OP dann vorbei ist, lässt man dich wieder aufwachen. Dabei wird im Falle der totalintravenösen Anästhesie einfach die Propofolzufuhr abgestellt. Was an Propofol und anderen Narkosemedikamenten im Blut ist, wird dann von Leber und Niere abgebaut. Die Relaxantien und die Schmerzmittel können auch noch durch Gegenmittel in der Wirkung aufgehoben werden. Das Narkosegas wird einfach abgestellt und du atmest es während des Aufwachens einfach wieder aus, so wie du es beim Einschlafen auch eingeatmet hast. Die Atmung stellt sich wieder ein, je mehr du dich dem Aufwachen näherst. Kurz vor dem Erwachen wirst du dann auch noch vom Schlauch im Hals befreit. Möglicherweise kriegst du das beim Aufwachen schon verschwommen mit. Aber in den allermeisten Fällen fällt das aber noch in den Schlund der Erinnerungslosigkeit in der Folge der Narkose ebenso wie die ersten Augenblicke nach dem Aufwachen im OP.

Es kann durchaus sein, dass du dich im ersten Moment des Wiedererwachens sehr ungern aus dem Narkoseschlaf lösen willst. Manchmal kommt es vor, dass noch ein Überhang an Schmerzmitteln deinen Atemantrieb hemmt und du wieder mit der Maske auf dem Gesicht erwachst und die Leute dich laut zum Atmen auffordern. Aber das gibt sich auch mit zunehmenden Abklingen der Medikamente. Meistens schlummerst du wegen der anhaltenden Müdigkeit gleich wieder ein und schläfst den Rest der Narkose aus, vergisst auch die Episode des ersten Aufwachens und kommst dann richtig im Aufwachraum wieder zu dir.

Unangenehme Nachwirkungen der Narkose können manchmal Übelkeit und Erbrechen sein, insbesondere wenn Narkosegase verwendet wurden oder ein frierendes Zittern. Das kommt daher, dass es im OP meistens kalt ist und die Narkose auch die automatische Wärmeregulierung des Körpers aufgehoben hat. Gegen beides gibt es Gegenmittel und gegen das Frieren noch warme Decken.

Sollte dir wirklich eine Narkose bevorstehen, dann mach dir nicht zuviele Gedanken darüber, wie hoch das Risiko dabei ist. Sondern mal dir den Traum aus, den du währenddessen haben willst, denn wenn du dann auf dem OP-Tisch liegst, geht es so schnell, dass du nicht mehr dazu kommst.

Hallo IsabellaNu, das Risiko ist sehrgerin, hatte sedlber bereits mit 14 ne OP (hat 3 Stunden gedacuert) hatte damals rückenmarksbetäubung und man hat dann halt alles mitbekommen was die so reden und so, geafhr halt, dass man danach gelähmt ist. Vollnarkose hat ich auch schon eine, ist wesentlich angenehmer als das erstgenannte und man bekommt nichts mit. Maske an und dann schläft man. Kommt einem auch gar nicht so weig vor dann (also die OP) gruß schwarzerbogen

IsabellaNu 14.03.2012, 19:55

Aber bei so einer örtlichen betäubung ist das risokio doch geringer oder? wie ist das denn so komplett narkosiert zu sein? also auch wenn man aufwacht und so?

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schwarzerbogen 14.03.2012, 22:23
@IsabellaNu

Naja, bei der rückenmarksbeteubung wereden soweit ich weiß spritzen direkt in den rocken gespritzt und wenn diese spritzen falsch gesetzt werden, kann es halt gut sein, dass man gelähmt ist. Man ist dann praktisch vom bauchnabel an nach unten total betäubt und kann sich aufs knie haun ohne was zu merken (hält bis zu 24 stunden an, ist ein komisches gefühl sich nich ganz bewegen zu können...). Naja komplett narkosiert bekommt man halt nichts um sich rum mit, wie wenn du einschläfst machst du die augen zu, kommt dir so vor, wie wenn du in nem tiefschlafbist. Beim aufwachen ists manchen schlecht, wars mir allerdings nicht, ist denke ichh auch eher seltener dass es jemandem schlecht wird.

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Nicht sehr hoch, jedoch nicht auszuschließen. Es gibt organische Voraussetzungen, die unerkannt bleiben, nicht krankmachen und denoch tödliche Gefahren bei der NArkose darstellen können. Ich bin bei der ersten Narkose 22 gewesen, jung, gesund, stark, sportlich. Auch heute hätte ich keine Problemen, damit, Vorsicht ist aber die Mutter der Porzellankiste...

IsabellaNu 14.03.2012, 16:27

Kann man das nicht vorher ausschließn oder so mit untersuchungen ?:S

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Noergelix 29.03.2012, 01:44
@IsabellaNu

Nein, mir ist nichts vergleichbares bekannt. Aber ich habe mich mit der Frage auch nicht eingehend beschäftigt.

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Bei einer Narkose sterben sehr gering,während einer OP aufwachen 1mal pro 1000 OPs

hatte letzte Woche erst auch eine und es war alles gut :)

IsabellaNu 14.03.2012, 16:15

Was war das denn und wie ist das so nrkosiert zu sein ??:)

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FreshD7 14.03.2012, 16:24
@IsabellaNu

war ein gutartiger tumo am schlüsselbein,op dauerte nur 40min wurde mir gesagt....

aufjedenfall liegst du da und dann bekommst du vorher schon beruhigunsmittel. wenn du da liegst bekommst du eine maske auf wo das "einschlaf gas" ist. dann bekommst du nix mehr mit und du kannst schlafen :) der arzt hat dann die arbeit ;D

außerdem überwachen die schwestern wie dein zustadn ist und wenn du scheinst als ob du aufwachen würdest pumpen die einfach mehr narkosemittel rein und du wchst nicht auf :)

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Am besten liest man erst den untersten meiner Beiträge Der ist der erste Teil, die sind verkehrt rum geordnet....

ein restrisiko gibt es immer bei jeder operation.aber gottlob verlaufen die meisten operationen ohne probleme !

Gering bis gegen Null. Ich hatte einmal eine Notoperation im Bauchbereich und sagte auch den Ärzten, dass ich Angst habe, nicht mehr aufzuwachen. Er sagte: "Quatsch, bei uns ist noch jeder wieder aufgewacht, und die Klinik ist über hundert Jahre alt.

wie alt bist du denn? zm schtze

Gering , aber dennoch gegeben.

IsabellaNu 14.03.2012, 16:13

Welche gründe gibt es dafür dass leute dabei sterben ? :S

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