Wie hilft man einem ängstlichen Hund?

... komplette Frage anzeigen

4 Antworten

Hallo mrsbrightside88,

Hunde, welche in ihren Ängsten derart gefangen sind, benötigen einen Menschen welcher ihr Selbstvertrauen aufbaut aber auch einen Sozialpartner Mensch, der dem Hund Schutz geben kann.

Nicht alles aber vieles kann man trainieren und motivieren.

Wichtig aber ist, daß etwas fachlich erstklassiges unternommen wird um die Ängste des Hundes abzubauen.

Denn für alle Lebewesen gilt:

Angst macht das Leben AUS!

Bitte wende dich an folgende hinter diesem Link stehende Hunde"trainer":

http://www.dog-inform.de

Du kannst dort Ansprechpartner zur weiteren Beratung finden. Du kannst auch Angsthunde - Seminare besuchen. Du kannst in ein paar Einzelstunden lernen Deinem Hund Sicherheit zu vermitteln.

Aber auch den richtigen Umgang mit Deinem Hund wenn das Kind in Euer Leben gekommen ist. Du solltest, deinem Hund zuliebe - die nesten Adresse wählen wenn es um Angsthunde geht.

Für Dich und Deine Lieben wünsche ich mit genau diesem Hund alles Gute.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Da kann ich Dich beruhigen, wir hatten mit unserem Schäferhund (auch aus dem Tierheim) das gleiche Problem. Wir hatten sonst immer Schäferhunde vom Züchter aber unser jetziger ist aus dem Tierheim.  Wir haben ihn 2009 aus dem Tierheim geholt. Er war so ängstlich, vor allem vor meinem Mann und auch überhaupt Männern, es war ganz schlimm.  Da wir den Hund aber über alles liebten, haben wir uns sehr viel mit ihm beschäftigt und mein Mann hat sich ganz besondere Mühe gegeben, ihn immer mit Leckerlie verwöhnt, gestreichelt etc., so daß er ganz langsam seine Scheu und Angst verloren hat. Sehr schreckhaft ist er heute noch. Es deutet immer darauf hin, daß diese Hunde mit Menschen ganz besonderns mit (Männern) schlechte Erfahrungen gemacht haben.  Unser Rüde wurde z.B,. ausgesetzt, lief ca. 1/2 Jahr wild umher und wurde vom Tierheim eingefangen und war dann 1/2 Jahr im Tierheim. Also man vermutete, daß der Hund Schläge etc. bekommen hat und daher so ängstlich.

Habt viel Geduld mit ihm und vor allen Dingen braucht der Hund viel viel Liebe und Zuwendung, dann gibt sich das mit der Zeit.  Wie gesagt, wir haben ihn seit 2009 und heute haben wir 2016 und Du kennst den Hund nicht mehr wieder. Er ist nur noch schreckhaft aber alles andere hat sich bei ihm gelegt.

Also ich wünsche Euch viel freude noch mit Eurem Hund.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Für was bezahlst du eine sicherlich teure Hundetrainerin, wenn sie die von dir genannten Probleme nicht sachgemäß therapiert? Würde mal sagen, Hundeschule wechseln.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Bestimmt hatte Wilma eine schlechte Erfahrung mit Männern gemacht.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?