Wie hilfreich ist ein Plastiksackerlverbot für die Umwelt?

7 Antworten

Hallo Augenweide1,

es ist nicht hilfreich es schadet sehr Umwelt enorm. Alle Alternativen Schaden der Umwelt mehr im Sinne von CO2, Abholzung und Flächen-/Wasserverbrauch.

Die Beste Lösung für die Natur wäre Kunststoff nur Menschen sollten den Kunststoff nicht in der Natur entsorgen.

Woher ich das weiß:Beruf – Viele Jahre beruflich damit beschäftigt.

Wenn man sich Plastik genau ansieht und sich mit dem Thema beschäftigt. Dann kommt ein intelligenter Mensch schnell zu dem Schluß, das jede Art von Plastik vermieden werden muß.

Es ist ein sehr umfangreiches, erschreckendes Thema. Das schreckt viele Leute davon ab sich damit zu beschäftigen. Sie überlassen es lieben ihren Kindern, Enkeln und weiteren Nachfahren.

Es ist ein sehr umfangreiches, erschreckendes Thema. 

Sehr genau denn dann wird man Erkennen das Kunststoffe das sind was die Welt retten kann und ohne Kunststoffe wird diese Welt in den Abgrund taumeln.

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@Seefuchs

Die heutigen Kunststoffarten sicher nicht. Wie lang mag es wohl dauern bis diese verschwunden sind? Jahrhunderte, Jahrtausende? Wenn man davon ausgeht das eine PET Flasche ca 450 Jahre braucht un zu zerfallen, wie lange brauchen die Reste dann wohl noch um ganz zu verschwinden? Und wie lange braucht die Natur, damit in keinem Lebewesen mehr Plastik nachgewiesen werden kann? Wir kamen Jahrtausende ohne aus, warum sollten wir nicht diese Erfahrung nutzen um uns einschränken zu können. Wir könnten uns einschränken und besseres finden. Das war schon immer so. Wenn wir erkennen was los ist, dann geht es schnell. Dann gibt es für den Menschen kein halten mehr.

E muß nur mehr nachweislich Tote Kinder und Haustiere geben, mehr braucht es nicht. Noch steckt zu viel Geld dahinter. Da kann keiner was sagen.

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@McBean

Ist dir bewusst das wir Jahrtausende lang keine 250mio Menschen auf der Erde waren?

Und erst seit es Kunststoffe gibt wir den großen Durchbruch geschafft haben? Streich Kunststoff und du streichst mal locker 5mrd Menschen. Ist das für dich "einschränken"?

Kunststoffe sind überall unverzichtbar es gibt keine Alternativen und das allerbeste an Kunststoffen ist ihre Langlebigkeit! Ist dir das überhaupt bewusst? Ohne Kunststoffe kein Strom, keine ICs weniger Medikamente und noch soviel mehr. Und die Alternativen sind wahre CO2 Monster die Wälder und die Natur vernichten.

Schmeiß deinen Müll nicht in die Natur das ist hier das Problem. Kunststoffe sind kein Problem. Müll irgendwo zu entsorgen das ist der Fehler oder nun Giftmüll, Atomabfälle oder Hausmüll die Natur ist kein Endlager das ist das eigentliche Problem.

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@Seefuchs

Es gibt viele Alternativen für Plastik, die man überall dort einsetzten kann wo der Kunststoff nicht wichtig. Kleidung, Verpackung, Zäune, Verzierungen, Verkleidungen, Möbel. Taschen, Flaschen, Küchen/ Gartenutensilien und so vieles mehr. Die gewonnene Zeit kann man dann nutzen um Ersatzstoffe weiter zu entwickeln, neu zu entdecken. Dann müssen unsere Nachfahren es nicht übers Knie brechen.

Es ist genug da. Es war ja nie weg. Warum also nicht diese Chance nutzen? Aber der Mensch versucht es ja gar nicht erst. Selbst wenn ein Problem erkannt ist. Das entdecken Archäologen und Botaniker immer wieder.

Die größten Fortschritte geschehen während Kriegen. Leider.

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@McBean

Es gibt eben keine Alternativen die im Gesamtbild besser sind. Es gibt nichts besseres als PET Flaschen für das Klima. Deine Zeune kannst du aus VA machen aber die CO2 Bilanz ist im Vergleich zu Kunststoff ein Desaster. Finde mir mal andere elastische Fasern als die aus Kunststoffe. Oder Thema unzerbrechlich ohne Kunststoff bleibt nur Metall und Holz. Und beides ist wieder keine gute Lösung. Kunststoffe kann man Ersetzen aber damit zerstört man nur die Umwelt die man vermeintlich retten will.

Und nur Kunststoffe können Kunststoffe ersetzten. Dir fehlt wohl der Überblick über die Chemie der Werkstoffe da gibt es kein Fenster wo man noch was reinsetzen kann. Die Eigenschaften von Kunststoffen findest du sonst nirgendwo bei anderen Werkstoffklassen. Und wenn sowas in der Nähe kommt ist es bei genauer Betrachtung ein Polymer und würdest du es Herstellen wäre es ein Kunststoff.

Es gibt da keine Alternative zu Kunststoffen.

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@Seefuchs

Was wurde denn vor Plastik benutzt. Da haben wir Pflanzen, Tiere, Metalle, Erden. Diese nur 4 Stoffe liefern so viel. Daraus wurden und werden massig Waren hergestellt. Und Produkte daraus werden immer noch gefunden. Einige sind einfach nicht klein zu kriegen. Und so manche dieser Dinge bekommt man so einfach, andere können, einmal erschaffen immer wieder verwendet werden, oder eben gleichzeitig mehrfach genutzt werden. Das bringt Zeit.

Und wenn wir dann noch die 30% an Nahrung einsparen würden, die wir wegwerfen. Das ergäbe ungeahnte Möglichkeiten.

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@McBean

Dir ist wohl nicht klar welche Überlegenheit Kunststoffe gegenüber den anderen Lösungen hat oder?

https://www.plasticseurope.org/de/resources/publications/214-die-auswirkungen-von-kunststoffen-auf-energieverbrauch-und-treibhausgasemissionen-europa

Mal was für dich zum lesen. Schaff Kunststoff ab und du schadest der Umwelt.

Und "Früher" ist kein Argument damals war die Lebenserwartung kürzer die an alles geringer dann ist halt Smog draußen egal.

Zudem ist es so wenn wir Kunststoffe abschaffen steigt die Menge an zu entsorgenden Lebensmitteln gewaltig an. Den Kunststoff ist eine überlege Verpackung.

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@Seefuchs

Ist schon merkwürdig, als es kaum oder gar keine Kunststoffe gab, wurden weniger Lebensmittel weggeworfen. Man kaufte, was man verbrauchte. Heute ist das anders, man kauft mehr als man braucht und wenn es einem nicht schmeckt, das MHD naht, es komisch aussieht, der Happen zu viel, der Knus zu hart, das Brötchen nicht mehr knackig, das Brot schon von gestern. Weg damit.

Und Du bist Dir sich, daß Metalle, gewonnen aus Erde nur ein einziges Mal verwendet werden und dann nie wieder? Das Pflanzen die uns Möbel, Kleidung, Papier und so vieles mehr schenken der Umwelt auf Dauer mehr Schaden und Gift zuführen und es niemanden gibt der sie zerstört.

Ich denke das wird wohl übertrieben sein. Gestern war ich in einem Garten. In den letzten Wochen war es immer wieder stürmig. Ich habe Massen an Plastik aufgelesen. Sehr brüchig, vieles stammte wohl wohl von Folientunneln. Dazu kamen dann eine Menge an Folien für den Boden, und auch normaler Hausmüll war zu finden.

Übrigens nach Zellulose ist Chitin das zweithäufigste Material auf der Erde. Von der Natur erfunden und vielfältig wie wir wissen. Wäre das nicht eine Richtung. Dicht wie Plastik und leicht wie mancher Stoff, stabil wie Metall. Und die Natur kann es zerlegen.

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@Seefuchs

3 sat kommt grade wie toll der Kunststoff ist. 19.2.

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@McBean

Hab heute nen ganzen Zug Recyclingmaterial zur Verarbeitung ordern lassen...

Soviel zu Thema einmal nutzen. Ich rede hier von der CO2 Bilanz und Kunststoff schlägt da alle Alternativen.

Für Möbel werden Wälder abgeholzt. Regenwald brauchen wir noch. Für deine Textilien werden in trockenen Regionen riesige Mengen Wasser verbraucht die dann der Bevölkerung fehlen und zu hunger führen. Von den Pestiziden ganz zu schweigen. Sagt dir das Wort Tailings was? Schau mal was deine Metalle da so alles anrichten können. Von den gewaltigen CO2 Mengen ganz zu schweigen.

Mulchfolie ist dafür gedacht in den Boden eingebracht zu werden und sich dort schnell zu zersetzen. Sorgt für höhere Ausbeute bei geringerem Rohstoffeinsatz.

Und das Problem an allem Müll ist wenn es in der Natur landet. Entsorge deinen Müll nicht in die Natur und du hast kein Problem.

Glückwunsch das dir aufgefallen ist das Cellulose ein Polymer ist, das ist dir bewusst? Es gibt ja inzwischen verschiedene Anwendungen wo das Material rein wandert. Problem es hält in diversen Bereichen nicht mit normalen Kunststoffen mit. Es fehlen Eigenschaften in Bezug auf Beständigkeit und Formstabilität im Vergleich zu normalen Kunststoffen UND ES NICHT MAL IM ANSATZ SO STABIL WIE METALL jeder lahme Stahl ist um ein Vielfaches fester und Steifer. Solche Aussagen disqualifizieren deine Aussagen im allgemeinen da du offenbar, dich noch nie mit den Fähigkeiten von Kunststoffen auseinander gesetzt hast.

Wenn du Anfangen willst Metalle durch Kunststoffe zu ersetzen musst du eher zu den Polyamiden oder zu den Polyaryletherketonen gehen dazu dann noch C- oder G-Fasern und es wird interessant.

Und um den Bogen zum Anfang wieder zu schlagen. Früher gab es auch nur das was in der Region gewachsen ist. Und die Obstauswahl wird dann sehr Eng so wie allgemein die Auswahl. Und früher war der Anteil an Lebensmitteln am Einkommen größer. Wer hungert isst alles. Da hinkt einfach der Vergleich. Aber Verschwendung von Lebensmitteln und Verluste durch Verderb gab es damals schon alleine aufgrund der mangelhaften Kühlkette. Es hat nur niemanden Interessiert ob da jemand ne Lebensmittelvergiftung bekommen hat.

Früher war kaum etwas besser es ist nur nostalgischer.

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@Seefuchs

Du sagst es. Der eine Glaube und die Angst vor Neuem hindert den Menschen in die Zukunft zu sehen. Als die erste Eisenbahn fuhr wurde auch behauptet es sei nicht gut für den Menschen, seine inneren Organe würde platzen und die Augen treten aus dem Kopf usw. Auch wenn das Pferd doppelt so schnell war und selbst ein Läufer den Zug überholen konnte. Die keine Minderheit die aber dafür war überzeugte doch. Und wo sind wir nun. Und Plastik das zerfällt ist nicht automatisch verschwunden. Es bleibt nur eben so klein, das man schon ein Mikroskop braucht um es zu sehen. Schon in den 70ern wurde über Plastik nachgedacht. Einige Spinner meinten es würde ein Fluch werden, der uns hart treffen würde. Sie hatten keine Vorstellung. Sie waren nicht mal ansatzweise nahe dran. Übrigens die für Kleidung, Möbel, etc verwendbaren Arten sind sehr vielfältig. Nicht nur ein oder 2 Arten. Und so einige brauchen nicht viel, da sie echte Pioniere sind. Also die Ersten an einer schlechten Stelle.

Aus der Vergangenheit lernen um die Zukunft besser zu machen. Für neues offen sein. Haste noch mitbekommen wie die Luft roch, wie sie aussah, was mit den Wäldern geschah? Man wußte es aber es geht doch nicht, den Autofahren etwas aufzuzwingen. Es war einfach nicht schlimm. Gesund, kann doch keinem schaden, wer davon sprach war eben ein Spinner. Doch als es auf breite Front sichtbar war, nachweisbar. Da fing man an zu überlegen und es wurde übers Knie gebrochen und mit viel Geld umgesetzt.

Warum den zukünftigen Generationen so etwas ersparen und schon die ersten Schritte machen.

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@McBean

Leeres bla bla um vom Thema abzulenken. Du hast keine wirkliche Ahnung von Kunststoffen du liest maximal das was man auf in den populistischen Quellen findet und sitzt jetzt voll auf Mount Stupid gemäße:

https://de.wikipedia.org/wiki/Dunning-Kruger-Effekt

Und wenn du was für die Zukunft tun willst spar CO2 da ein wo du kannst und entsorge deinen Müll in der richtigen Tonne.

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@Seefuchs

Heißt also das ich die ca 30 Jahre alten Plastik- Kutel-Flaschen nie gesehen und in der Hand gehalten habe. Ich habe mir nur eingebildet, das überall wo ich gehe sehe, schwimme Plastik ist. Das in dem Fisch den ich angelte kein Bonbonpapier in den Kiemen steckte? Also gibt es die Sorge gar nicht, weil niemand Plastik benutzt. Da bin ich wohl blind. Wie habe ich dann in den 80ern überhaupt Geld verdienen können? 18 Monate die nie gewesen sind. Ich dachte ich habe mehr Plastik aus den Grünanlagen gefischt, als Zigarettenstummel, Glas, Dosen, Papier.

Da muß ich gleich mal zum Doc und schauen ob meine Augen noch in Ordnung sind. Und bei der Rentenanstalt nachfragen was für diese Zeit eingetragen wurde.

Nun ja, meine Bienestöcke sind zwar extra aus Holz und deswegen schwerer. Mich ärgert, das ich für die Gläser keine Metalldeckel bekomme. Die gab es mal. Der Verbund hat noch nicht auf meine Anfrage reagiert.

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@McBean

Nah wo ist das Problem wie du es so schön beschreibst?

Ist Kunststoff das Problem oder das jeder seinen Müll irgendwo hin schmeißt?

ps: Deine Metalldeckel sind mit Kunststoff beschichtet damit sie dicht schließen und nicht rosten. Selbst eingeweckt wurde mit Kunststoff.

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@Seefuchs

Es gibt viele Arten, ich suche die, die den Alten am nächsten kommen. Metall und innen kommt eine Pappscheibe rein. Die kosten leider mehr. Was bei dem billigen Preisen des Honigs ein Problem ist. Bei ca 12 €/ Kg sind das ca 30 Cent gleich 0,30 € an Stundenlohn. Deswegen fülle ich gern in mitgebrachte Gläser ab.

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@McBean

Deine Pappscheibe ist mit Kunststoffbeschichtet. Nennt sich zwar "Wachs" ist aber PE was eben einfach nur ein hochmolekulares Wachs ist.

Zudem ist das Recycling solcher Deckel doch kein Problem. Die Landen im Altglascontainer und können somit ziemlich sortenrein weiterverkauft und recycelt werden.

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Solange die Produktion und der Vertrieb von Plastiktüten und -säcken weltweit ein Milliardengeschäft ist, hilft ein regionales (bundesweites) Verbot herzlich wenig. Dennoch wäre ich persönlich dafür, so lange die Armen in unserer Gesellschaft nicht unter den teuren Alternativen leiden müssen (sie sich nicht leisten können).

Das wäre sehr hilfreich. Bei uns gibt es noch die gelben Säcke, statt wie in anderen Orten, die gelbe Tonne.

Bescheuert.

Jute oder Baumwolltaschen verursachen in der Herstellung 3 Mal sowiel CO2. Sie gewinnen erst nach über 30 x Verwendung.

Auch Einweg - Plastikflaschen sind besser als Mehrweg Glasflaschen.

Plastik ist das beste Verpackungsmaterial, solange es nicht nach Gebrauch in der Natur entsorgt wird, sondern entweder verbrannt oder recycelt wird.

Das Recycling umfasst Verbrennung, Verschiffung in die dritte Welt, sowie einen sehr geringen Teil der Rückgewinnung in mehr oder weniger gute Produkte.

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Vom Fakt her richtig, der Glaube an die richtige Entsorgung Wunschdenken - was zu beweisen ist.

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@sirigel

Bei Petflaschen ist die Recylingquote vergleichsweise hoch, da der Rohstoff über die Flaschenrücknahme recht rein ist.

Ferner ist selbst die Müllverbrennung eine Form des Recyclings, da dabei Energie freigesetzt wird, welche genutzt wird und weniger Brennstoff zugeführt werden muss.

Nur auf der Deponie oder in der Natur entsorgt verliert Plastik gegenüber anderen Stoffen.

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Danke. Endlich mal eine nicht - trendgesteuerte Person mit Sachverstand und allumfassender Sichtweise. Die werden langsam rar, wie mir scheint.

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