wie hießen die zechen im aachener revier und wo lagen sie?

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1 Antwort

Die genaue Zahl der Gruben im Aachener Revier lässt sich nicht ermitteln, denn an vielen Stellen stellte man nach den Abteufarbeiten fest, dass sich die Kohleförderung dort nicht lohnt. Außerdem ging das Aachener Steinkohlerevier nahtlos in das Limburger Revier sowie in die Nachbarkreise Düren und Heinsberg über.

Gruben in der heutigen Städteregion Aachen waren Gouley (Würselen, meine Urheimat), Laurweg (Kohlscheid), Voccart (Herzogenrath), AdoIf (Merkstein), Anna (Alsdorf, wohl die größte im Kreis Aachen) und Carl Alexander (Baesweiler). Im Kreis Düren lag Emil Mayrisch (Siersdorf) und im Kreis Heinsberg Carolus Magnus (Übach-Palenberg) und Sophia Jacoba (Hückelhoven). Mit der Schließung von Sophia Jacoba 1997 endete der Steinkohlebergbau in diesem Revier.

Wieso kann ich den Namen der Merksteiner Grube eigentlich nur mit einem Trick schreiben? Die Grube wurde mit Sicherheit nicht nach dem Führer benannt!

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