Wie hießen die Reisebüchlein im Mittelalter?

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4 Antworten

Im Mittelalter war das noch eher ungebräuchlich. Es waren auch so einige Mitbürger Analphabeten, auch unter den Besserbetuchten. Und ein Büchlein, also gebundenes Papier konnte sich auch nicht jeder leisten.

Das kamm eher in Renaissance vor.

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Eine Sammlung ausgewählter Texte nennt sich "Anthologie", das können Gedichte, Geschichten, Zitate, Lieder, Rezepte etc.etc. sein.

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Meinst Du vielleicht ein "Stundenbuch"? Das wurde früher Brevier genannt. Enthalten waren die Stundengebete.

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Vademecum fällt mir da momentan ein.

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