Wie heißt das Buch, in dem Platon seine rechtwinkligen Dreiecke beschreibt?

5 Antworten

Hallo,

meinst Du dies?

Der griechische Philosoph Platon (ca. 427–347 v. Chr.), ein Zeitgenosse Theaitetos’, wurde der Namensgeber für die fünf Körper. In seinem Werk Timaios (Kap. 20, 53c4–55c6) beschrieb er sie ausführlich. Er band die Platonischen Körper in sein philosophisches System ein, indem er sie (ausgenommen Dodekaeder) den vier Elementen zuordnete (Kap. 21, 55c7–56c7): Feuer stand für das Tetraeder, Luft für das Oktaeder. Das Ikosaeder wurde mit Wasser assoziiert, das Hexaeder mit Erde. Das Dodekaeder ließ sich nach dieser Theorie mit dem von Aristoteles postulierten fünften Element Äther gleichsetzen.

Findest Du hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Platonischer_Körper

Herzliche Grüße,

Willy

Mit rechtwinkligen Dreiecken hat sich Pythagoras beschäftigt, nicht Platon. Die platonischen Körper sind nicht aus rechtwinkligen Dreiecken aufgebaut sondern aus gleichseitigen n-Ecken (Drei-, Vier- und Fünfecken). Wonach suchst du also?

Welche Bücher gibts zu Pythagoras wo  3 Ecke beschrieb. werden ?

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@Nepomuk22

Pythagoras hat meines Wissens keine schriftlichen Erzeugnisse hinterlassen.

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Keine Ahnung, aber ein rechtwinkliges Dreieck konzipierte perspektivisch der Mathematiker, der Escher inspirierte.

Ich kenne nur ein rechtwinkliges Dreieck, nämlich  ein Gleichschenkliges mit der Höhe ∞, also unendlich.

https://de.wikipedia.org/wiki/Satz_von_Descartes

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