wie heisst diese yoga Übung? (foto)

yoga - (Gesundheit, Religion, Übungen)

5 Antworten

Das ist kein Yogaasana, sondern nur ein schönes Foto. Der Sonnengruss geht mit Gesicht zur Sonne, nicht mit dem Rücken und es ist eine fliessende Abfolge von Körperhaltungen. Kein Yogi würde so auf einen kleinen Stein sitzen und dekorativ die schlanke taille aufrichten.

Die Beinposition ist weder ein Siddhasana, noch ein Swastikasana. Wenn die Hände im Yoga in solche Position gebracht werden, dann vor der Brust in Atmanjali-Mudra oder mit gestreckten Armen, wie ein Pfeil in Virabhadrasana, Vrksasana oder Uttkatasana oder hinter dem Rücken.

Dieses Bild schaukelt dir nur eine Scheinwelt vor- Dekoration für die Wand oder im Hochglanzmagazin....

...und wenn es eine 'fließende' Bewegung der Hände zum Dank sind?

...mit anschließender Verbeugung?

...und warum sollte so eine Position für eine Meditation nicht angewendet werden? Ich kann auf dem Bild keinen Hinweis erkennen, dass es eine Asana eines Yogis darstellen soll...

Aber ich habe bereits mehrere Bilder von Menschen in Meditation gesehen, die sich auf einen Stein im oder am Wasser setzten...

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@BesserRichtig11

Bedanken tut man sich eigentlich mit dem Herzen, der Ego, sprich die Stirn neigt sich dem Herzen zu... dafür hat man die Hände vor der Brust/ dem Herzen und man lässt die Stirn zur Brust sinken....

Manche Person mag in dieser Beinposition ihre Stabilität (und damit meine ich einen aufgerichteten Oberkörper) für die Meditation finden, aber die Hände ruhen in der Meditation. Alle Organe des Handelns werden passiv, so auch Arme und Hände...

Es ist kein klassisches Asana, meines Erachtens, sondern nur ein schönes und zurechtgerücktes Bild, das den Menschen etwas vermitteln, vorgaukeln will, wonach wir uns alle sehnen: Harmonie, Idylle, Leichtigkeit, Sonnenuntergang... manche brauchen dazu die Marlboro, andere das Glas Rotwein, den oder die Liebste im Arm.... etc. und die hier die erhobenen Arme (bis sie schwer zu Boden sinken).

Ja, man kann sich auf einen Stein setzen um zu meditieren, aber das geht in der Regel höchstens 10 Minuten gut, dann zwickt der Körper, die Gesässbacken tun weh und die Sitzknochen und die Konzentration geht flöten. Ausser man hat viel Praxis und kann sich von diesen äusserlichen Dingen lösen. Schon aufrecht zu sitzen und innerlich loszulassen, ist schwer!

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Die Sitzhaltung ist ein einfacher Sitz oder auch Schneiderseitz (Sitz mit gekreuzten Beinen), also keine Yogahaltung und die Handhaltung ist Anjali Mudra (wird in manchen Yoga-Richtungen auch Namaskara Mudra oder Namaste Mudra genannt), aber nicht vor dem Herzchakra ausgeführt (klassisches Anjalo Mudra), sondern über dem Kopf.

Hallo anemsi,

alles ist eine Yogaübung (Asana) und auch das ist eine, denn es gibt Millionen von Asanakombinationen. Die genaue Bezeichnung der Asana kann ich dir nicht sagen, aber ich würde Sie so beschreiben: Also ist kein Lotussitz auch kein halber Lotussitz, aber es ist auf jedenfall eine Meditationssitz. Auch der "Schneidersitzt" ist ein Meditationssitz. Man muss nicht im Lotussitz meditieren. Laut Theorie soll das eine intensivere Meditation sein, sehe ich nicht so, aber jeden sein Ding. Und die Handhaltung muss nicht vor der Brust sein. Vor der Brust ist es Namaste, aber das heißt nicht, dass man nicht die Haltung auch über den Kopf haben kann. Finde das sogar super, die Hände über den Kopf zu halten. Denn würdigst du das Göttliche in dir, denn über dein Kopf ist das 7. bzw. 8. Chakra, dass Göttliche Chakra.

Wenn du genau Bezeichnung der Asana wissen möchtest, dann sag Bescheid, dann frage ich mal rum wie die Asana genau heißt.

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