wie heißt der erfinder des break dance und wie heißen die ersten bands?

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2 Antworten

Vorläufer des B-Boying war 1969 ein Tanz der nach James Browns Hit Get on the good foot Good Foot Style genannt wurde. Die Tänzer ließen sich auf den Boden fallen, um sich dort zu drehen und passend zur Musik wieder hoch zu springen. Die Bezeichnung B-Boys für die Tänzer soll auf den damals in New York sehr populären DJ Kool Herc zurück gehen, der die Tänzer B (wie Break)-Boys nannte, weil sie für ihre besonderen Aktionen die von den DJs die ausgedehnten Instrumental-Breaks nutzten. Schon in der ersten Phase des B-Boying zu Beginn der 1970er Jahre wurden als Einzelaktionen die Back- und Headspins entwickelt. Zu den ersten Tänzern gehörten die Nigger Twins, The Bronx Boys oder Rock Steady Crew.

In den Ghettos von Los Angeles und anderen Vorstädten der US-amerikanischen Westküste entwickelten sich parallel hierzu mit dem Locking, Popping und Waving Tanzstile des Funk-Style, die sich an den abgehackten Bewegungsabläufen von Robotern orientierten und permanent erweitert wurden, z.B. mit der Kreaktion des Moonwalk. Die verschiedenen Bewegungstechniken wurden schließlich im Electric Boogaloo Style mit einander verbunden.

Ende der 1970er Jahre kamen in New York zum B-Boying schließlich - inspiriert durch die damals populären Kung-Fu-Filme - die Powermoves hinzu, die sich an Bewegungen verschiedener Kampftechniken, wie dem Capoeira oder dem Kung-Fu orientierten. Als dann zu Beginn der 1980er Jahre die Medien auf die neuen Entwicklungen in den Vorstädten und Ghettos aufmerksam wurden, hatten einige Journalisten Breakdance als neuen Begriff für all diese verschiedenen Tanz- und Bewegungsformen gewählt. Dieser Begriff setzte sich schließlich weltweit als Sammelbegriff durch. Unter Breakdancern spricht man heute immer noch vom B-Boying oder B-Girling, um die Ursprünge dieses Tanzes zu betonen und sich von dem durch die Medien geprägten Begriff Breakdance zu distanzieren.

Entscheidenden Anteil an der raschen weltweiten Verbreitung hatten eine erste Dokumentation der ABC-News über eine Aufführung der Rock Steady Crew im Lincoln Centre und vor allem Charlie Ahearns Film Wild Style, der nur durch eine Anschubfinanzierung des ZDF möglich wurde.[1] Wild Style dokumentiert bereits die Fusion der Tanzstile von Ost- und Westküste im New York von 1981/82 (Tänzer: Rock Steady Crew).

wikipedia

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Vorläufer des B-Boying war 1969 ein Tanz der nach James Browns Hit Get on the good foot Good Foot Style genannt wurde. Die Tänzer ließen sich auf den Boden fallen, um sich dort zu drehen und passend zur Musik wieder hoch zu springen. Die Bezeichnung B-Boys für die Tänzer soll auf den damals in New York sehr populären DJ Kool Herc zurück gehen, der die Tänzer B (wie Break)-Boys nannte, weil sie für ihre besonderen Aktionen die von den DJs die ausgedehnten Instrumental-Breaks nutzten. Schon in der ersten Phase des B-Boying zu Beginn der 1970er Jahre wurden als Einzelaktionen die Back- und Headspins entwickelt. Zu den ersten Tänzern gehörten die Nigger Twins, The Bronx Boys oder Rock Steady Crew.

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