Wie heißen die "Premiummarken" unter den deutschen Lexika, mit denen die Juristen arbeiten, d. h. woraus sollte man zitieren und woraus nicht?

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6 Antworten

man sollte zum einen mindestens ein mal pro Jahr sich entsprechende Gesetzesbücher wie GG STGB BGB usw beschaffen und die je nach Fachgebiete des Anwalts erweitern, zum andern ein Abo oder ähnliches abschließen so dass man über Gesetzesänderungen zeitnah informiert wird.
Falls man nur mit Büchern arbeitet können Gesetze daraus nach einem Tag ungültig sein. Im konkreten Fall also bei einer Gerichtsverhandlung würde das Gericht den Anwalt des öfteren korrigieren und das würde seinen Ruf mächtig schaden

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Grundlage sind in erster Linie Kommentare zu den entsprechenden Gesetzen.

Zum Bürgerlichen Gesetzbuch  (BGB) sind das z. B. der Palandt oder der Münchener Kommentar.

 

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Ich nehme mal an, du meinst keine Lexika, sondern Gesetzeskommentare.

Z. B. Schönfelder, Pallandt und viele andere spezielle.

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Mueller5109 22.11.2016, 13:35

Ja und nein, beides irgendwie, ich kam darauf, weil ich "Glaubhaftmachung" nachschlagen wollte und nicht den Namen fand von dem Schmöker, den jemand in einem YT-Video das Nachschlagwerk für Juristen genannt hatte.

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PatrickLassan 28.12.2016, 06:31
@Mueller5109

Der Begriff 'Glaubhaftmachung' in einem YT-Video lässt mich annehmen, dass das etwas aus der Reichsbürger-Ecke ist, wahrscheinlich Rüdiger Hoffmann geb. Klasen, oder vergleichbarer Dummfug.

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Das sagt dir kein Jurist. Das ist Herrschaftswissen, nur für Eingeweihte.

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Zitieren sollte man aus den jeweiligen Gesetzblättern, sowar es zumindest im Leitfaden meiner Fakultät vorgeschrieben.

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