Wie hat man sich in den 70er informiert wenn man wissen wollte ob die Meldung wahr ist?

6 Antworten

Hello,

vermutlich übertrifft die Gegenwart die Vergangenheit an Fake News. In den 70er Jahren war es -wenn überhaupt- weitaus problematischer u. schwieriger Unwahrheiten von Wahrheiten zu unterscheiden. Heutzutage bieten Google und Co. usw. absolut andere Möglichkeiten einen Wahrheitskern zu finden.

Möglich, dass Menschen zur damaligen Zeit den aktuellen Meldungen mehr vertrauten u. Glauben schenkten.  Das Blatt hat sich gewandelt. Die Welt ist anders "verbunden".

Man musste gegenrecherchieren.Manchmal hat ein Anruf genügt,mal wars offensictlich,die Bild Zeitung sprach bekanntlich zuerst mit einem Toten.^^

Nicht immer ist es so ganz einfach,das man auch nur zu einer gefestigten  Meinung,zu einer Einschätzung kommen konnte,aber nicht zur 100% igen Gewissheit.

Es wurde mit Freunden mehr diskutiert.Sachverhalte mussten per Lexika,Fachlektüre geklärt werden.

Insgesamt war das was herausgegeben wurde von höherem Niveau als dies heute der Fall ist. Seriöse große Tageszeitungen hatten sehr selten Enten oder schlecht recherchierte Berichte .

Aber Schulbücher waren auch zu meiner Zeit schon fehlerbehaftet.

Und das geilste war,Lehrer bemerkten das nicht und wollten sich dann rausreden,das Sie nur wissen wollte ob die Klasse aufpasst.^^


Verschiedene Zeitungen, verschiedene Fernsehsender, verschiedene Radiosender.

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