Wie hat man sich im Mittelalter eigentlich die Zähne geputzt?

7 Antworten

Nicht so wirklich, dementsprechend sahen sie aus.

Einige nahmen Holzstücke ( Weide, da antibakteriell ), war aber auch nicht die Ideallösung.

google mal nach Zahnpflege früher, da findest du einiges.


Wahrscheinlich recht unterschiedlich, auch von daher nicht wirklic hbekannt.

Die Zähne wurden mit kalter Asche und Kräutern abgewischt. Leute höheren Standes ließen sich aus Kräutern eine Art Paste herstellen.

Wie wichtig ist den Deutschen ein makelloser Schritt?

In kühleren Ländern wie Deutschland müssen die Menschen vor allem auf ihren Wärmehaushalt achten. Häufiges Unterwäschewechseln trägt zur Auskühlung bei. Anders als mir erscheint vielen Deutschen die Hygiene im Schritt immer noch wichtiger als ein energieverbrauchsarmer Wärmehaushalt. Kulturhistorisch ist das eine völlig neue Situation - was tun?

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Kann ich meine Zähne und mein Zahnfleisch noch retten?

Hallo,

ich bin 17 Jahre alt und männlich und habe ein Problem. Ich habe seit mehreren Monaten fast nie meine Zähne geputzt und ich habe auch nicht wirklich auf meine Ernährungsweise geachtet, d.h. viel Zucker und auch Softdrinks. Oft wenn ich Filme gucke, oder einfach Heißhunger darauf habe oder es mir schlecht geht komme ich schnell dadurch in einen Zuckerrausch und oft ist es passiert, dass ich nach so einem Konsum ohne Zähne zu putzen einfach eingeschlafen bin, mit schrecklichen Mundgeruch und Geschmack am nächsten Morgen.

Ich habe nie wirklich richtig auf eine routinemäßige Zahnhygiene geachtet. Das hat mehrere Gründe, wo ich meine Inkonsequenz und meine mangelnde Disziplin diesbezüglich zugeben muss aber auch, weil ich keine guten Erfahrungen mit Zahnpasta gemacht habe. Obwohl ich meistens nur kleine Mengen nehme, habe ich selbst nach einer halben Stunde noch sehr viel Schaum im Mund. Und wenn ich mir die Inhaltsstoffe hinten angucke, weiß ich nicht, was da drinne ist und ob es mir schadet, wenn es die ganze Zeit sich in meinem Mund als Schaum neubildet und da habe ich mir nicht selten gesagt, dass ich lieber heute keine Zähne putze, anstatt das wieder mitmachen zu müssen.

Das hatte alles seine Folgen, ich habe an einigen Zähnen Karies gehabt und manche Zähne mussten versiegelt werden. Habe schon glaube ich drei oder vier Füllungen durch Bohren und das war erst letztes Jahr ungefähr. Ich habe auch bemerkt, dass mein unteres Zahnfleisch dunkelrot-bläulich geworden ist. An den unteren Zähnen haben sich bei den Schneidezähnen auch Zahntaschen gebildet, aber noch keine Blackspots, darüber habe ich mich gestern Abend informiert. Ich glaube ich habe Paradontitis. Es tut aber nicht weh.

Ich bin verzweifelt. Ich weiß es war sehr blöd von mir nicht darauf zu achten, aber es war einfach ein Resultat aus vielen unglücklichen Umständen und eigene Fehler und ich sehe es auch ein, deswegen bitte macht euch in euren Antworten nicht darüber lustig.

Ich habe Angst zum Zahnarzt zu gehen, was sie wohl wieder dazu sagen und wie schlimm es ist.

Ich will meine Ernährung umstellen und keine Produkte mit Zuckerzusätzen mehr zu mir nehmen und nur noch Wasser trinken. Ich wollte mri im Internet jetzt natürliche Zahnpasta mit Xyithol ohne Fluorid und ohne Tenside kaufen und mit vielen natürlichen Heilkräutern, was mir meine Sorgen hoffentlich nehmen wird und außerdem eine neue elektrische Zahnbürste. Wie sieht es mit Ölspülung aus?

Kann ich durch eine Ernährungsumstellung meine Zähne und mein Zahnfleisch noch retten? Ich habe gestern Abend gar keine gesüßten Sachen gegessen, sondern Salat, Fleisch mit scharfer Knoblauchcreme aus frischen Knoblauchzehen und eine ganze Zwiebel, außerdem habe ich einen Salbei, Kamillen, Ingwer-Zitronen Tee getrunken und heute morgen hatte ich gar kein Mundgeruch. Müssten durch fast kein Zucker die Kariesbakterien nicht langsam verhungern

Bitte helft mir, ich wäre sehr über einen Rat und Ermutigung dankbar.

Danke

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Kennt ihr das ihr habt euch abends die zähne geputzt aber bekommt später starken hunger was tut ihr dann?

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