wie hat man aktien früher eigendlich vom fälschen geschützt so vor 500 jahren als die ersten börsen gegründet wurden?

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1 Antwort

Hallo MayerRothschild,

Aktien wurden (und werden teilweise noch) durch aufwendige Druckverfahren und Gestaltung, soweit dies überhaupt geht, vor dem fälschen geschützt, genauso, wie man dies bei Banknoten versucht.

Wenn Du bei google "Aktien Bilder" eingibst, kannst Du Dir zahlreiche Beispiele anschauen.

Inzwischen ist es aber wohl schwierig bis unmöglich sich Aktien in physischer Form noch ausliefern zu lassen, immer mehr Firmen gehen dazu über diese effektiven Stücke einzustellen, weil sich Buchstücke leichter verwalten lassen.

Dividendeneinlösung:

In Deutschland gab es zu jeder Aktie (Mantel) noch einen Bogen mit Kupons, den man abgeschnitten hat und seiner Bank zur Einlösung vorgelegt hat. Dieses Verfahen war sehr kostenaufwendig, weil es hohe Personalkosten verursacht. Es muss jemanden geben, der die Kupons zählt, zur Einlösungsstelle verschickt usw., außerdem war es dem Staat ein Dorn im Auge, da es Steuerhinterziehung beförderte, das nannte sich auf der Bank "Tafelgeschäft".

Liebe Grüße

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