Wie hat der Nationalsozialismus wirtschaftspolitisch funktioniert?

8 Antworten

Hallo.

Millionen sind im 2 Weltkrieg sind gestorben , davon x Mill Juden , dessen Geld für das Reif kassiert wurde.

Die Eroberten Gebiete wurden total ausgebeutet.

Das Reich war total überschuldet. Deshalb alles mit Zwangsarbeit, der Kriegsgefangenen und Juden Roma, Sinti.

Für den Deutschen, hast du Recht, da wurden die Möbel der Juden und Nahrung die

aus den Besatzungsgebieten geklaut wurde zum grossteil versorgt.

Die Nachtzulage die Zulagen usw. wurden sehr unterstützt.

Viele Teile gibt es davon jetzt noch.

Mit Gruß

Bley 1914

für das Reich

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Entweder gehst Du der NS-Propaganda auf den Leim, oder Du betreibst hier NS-Propaganda. Wahrscheinlich beides.

"kein Klassenkampf"

Falsch. Was die Nazis betrieben, war Klassenkampf in seiner extremsten Form. Unmittelbar nach der Machtübertragung hat man die Interessenvertreter der Arbeitnehmer (Gewerkschaften, SPD, KPD) ins KZ gesteckt, gefoltert und ermordet oder in's Ausland getrieben.

Parallel dazu wurden nicht nur die Bürgerrechte sondern auch die Arbeitnehmerrechte massiv eingeschränkt. Den Lohn setzte ab sofort der Unternehmer nach Gutdünken alleine fest. Arbeitszeitschutzvorschriften wurden flächendeckend aufgehoben. Den Achtstundentag führten erst wieder die Alliierten nach dem Krieg ein.

Warum machte man das? Weil sich damit Geld verdienen ließ. Genau deshalb brachten Eliten aus der Wirtschaft die Nazis an die Macht:

https://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaft_zum_Studium_des_Faschismus

https://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Hugenberg

https://de.wikipedia.org/wiki/Freundeskreis_Reichsf%C3%BChrer_SS

Was Götz Aly behauptet, ist Blödsinn (siehe Adam Tooze). Tatsächlich verlangte das Regime der Bevölkerung deutlich mehr ab, als es dafür gab.

Aber Terror und Ausbeutung im eigenen Land waren noch nicht genug. Also ließ man die SS 14 Millionen Zwangsarbeiter in halb Europa einfangen und ließ sie Sklavenarbeit für die deutsche Wirtschaft verrichten.

"Wer aber vom Kapitalismus nicht reden will, sollte auch vom Faschismus schweigen." (Max Horkheimer)

"Das kapitalistische Wirtschaftssystem ist den staatlichen und sozialen Lebensinteressen des deutschen Volkes nicht gerecht geworden. Nach dem furchtbaren politischen, wirtschaftlichen und sozialen Zusammenbruch als Folge einer verbrecherischen Machtpolitik kann nur eine Neuordnung von Grund aus erfolgen. Inhalt und Ziel dieser sozialen und wirtschaftlichen Neuordnung kann nicht mehr das kapitalistische Gewinn- und Machtstreben, sondern nur das Wohlergehen unseres Volkes sein. Durch eine gemeinschaftliche Ordnung soll das deutsche Volk eine Wirtschafts- und Sozialverfassung erhalten, die dem Recht und der Würde des Menschen entspricht, dem geistigen und materiellen Aufbau unseres Volkes dient und den inneren und äußeren Frieden sichert."

(CDU: Ahlener Programm 1947)

Literatur: Adam Tooze: "Ökonomie der Zerstörung", Siedler Verlag

  • Immer am Rand der Pleite (Staat gab viel mehr Geld aus, als er hatte, plünderte dann Minderheiten und andere Länder, um wieder Geld herein zu holen)
  • Autarkie als Ziel - was bei der Landwirtschaft nicht möglich war, daher der Plan "Kolonien im Osten" zu bilden. Deutschland soll alles selber machen, so wenig wie möglich importieren
  • Keine Gewerkschaften - eher "Zunftartiges" Modell, wo der Staat insbesondere den Arbeitnehmern alles vorschreibt - Kündigungsverbot für Arbeitnehmer - man durfte nicht ohne Erlaubnis des Arbeitgebers die Stelle wechseln.
  • Mefo-Wechsel als Zahlungsmittel
  • Plünderung der Länder, die Deutschland überfallen und erobert hat, von den Landwirtschaftsproduktion über die Industrieproduktion bis hin zum Geld und Gold der Nationalbank
  • Grundsatz der Diskriminierung: ab 1933 gegen Juden (dürfen nicht Beamte, etc. sein), ab 1939 gegen die eroberten Völker
  • System der Zwangsarbeit - grösste Sklaventreiberei der Weltgeschichte mit über 13 Millionen versklavten Menschen ("Zwangsarbeiter"): Staat vermietet Sklaven (verfolgte Minderheiten, Kriegsgefangene, Strafgefangene, Zivilbevölkerung der eroberten Gebiete) an Firmen, 1/3 der ARbeitnehmer in Deutschen waren Zwangsarbeiter, insbesondere in der Landwirtschaft waren auch sehr viele tätig, aber auch in der Industrie. Keine grosse Firme Deutschlands, die damals existierte, hatte keine Sklaven.

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