Wie handelt ein Neurologe bei Depressionen?

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Da wird erst mal ein Gespräch stattfinden. Mögilcherweise testet er noch ein paar Reaktionen von Dir und misst vielleicht Deine Gehirnströme. Alles aber nichts aufregendes und Du brauchst überhaupt keine Bedenken zu haben. Geh einfach ganz entspannt hin, es wird Dir nichts unangenehmes passieren.

Brauchst keine Angst zu haben, stelle Fragen, beanworte die Fragen des Arztes und höre dir an, was er rät.

Wegen Depressionen zum Neurologen?

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mfg

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Hey :) Also ich war heute beim Hausarzt, weil ich Atteste brauchte für die Schule. Jeden falls hab ich der Ärztin gesagt dass es mir Schlecht geht und ich zB auch oft Kopfschmerzen bekomme. Dann meinte sie das das Spannungsschmerzen wären und hat mich über mein Leben befragt also Familie, Schule ubdso. Wahrscheiblich weil meine Mutter oft dort ist und sie erzählt dann über unsere "Probleme". Meine Mutter möchte auSserdem das ich zu nem Psychotherapeuten gehe, was ich ihr zu liebe auch mache. Sie hat mich mit sozialer Phobie diagnostiziert und Verdacht auf Depression (kam auch von ärztin). Ich hab morgen auch wieder nen Termin bei der Therapeutin aber hauptsächlich wegen meiner Schüchternheit. Einerseits möchte ich da nicht gehen aber ich weiß auch das ich etwas ändern muss. Jetzt zum eigentlichen Thema.. meine Hausärztin hat mir 2 Überweisungen geschrieben, einmal für die Psychotherapie und dann noch für nen Neurologen. Meine Mutter möchte auch dass ich da unbedingt hin gehe. Ich aber nicht. Und ich hab auch bisschen mit der Hausärztin über meine Mutter gesprochen (über Probleme zuhause rede ich eigtl nicht) jedenfalls hat sie mir jetzt mehrfach gesagt, dass ich nicht existiere um meine Mutter glücklich zu machen. Also es ging darum, dass ich zB keinen Kontakt zu meinem Vater habe. Weil ich einfach weiß dass meine Mutter mega traurig wäre (sie hat vorher gedroht, sich umzubribgen wenn wir Kontakt zu ihm suchen würden.). Außerdem hab ich vorher mit meiner Oma gewohnt, bis sie gestorben ist. Das war für mich auch ein Druck weil meine Oma schwerkrank war und ich also den Haushalt machen musste. Ich hab's natürlich gern gemacht aber von meiner Mutter, Bruder kam dann immer dass ich meine Mutter hasse weil ich nicht bei ihr wohnen möchte, obwohl das ja nicht stimmt. Halt ich hatte wegen meiner Mutter auch einerseits immer Schuldgefühle. Aber das ist nur ein kleiner Teil von dem was passiert ist, es gab auch Gewalt.. Ich hab das Gefühl das sich mein Bruder und meine Mutter immer zsm gegen mich tun, vorallem jetzt wo ich bei denen wohne (weil meine Oma gestorben ist). Zu der Zeit wurden meine Noten auch immer schlimmer und musste letztendlich die Schule wechseln da hab ich halt auch bisschen Ärger bekommen. Aber das alles kann ich ja der Psychotherapeuten oder Neurologen nicht sagen. Ich meine meine Mutter will mir ja helfen damit dass ich da hingehe. Aber ich möchte ja auch nicht schlecht über meine Familie reden und eigtl komme ich auch damit klar.. Also ich sag mir immer, dass es nur noch 2 Jahre sind und ich dann eh ausziehe und so lange durchhalte. Aber meine Mutter besteht darauf dass ich da hingehe. Außerdem weiß ich jetzt garnicht mehr weiter wegen der Überweisung zum Neurologen(soll ich die einfach ignorieren?), ich hab ja ne Psychotherapeutin (auch ne Überweisung) auch wenn ich mit ihr nicht über meine Probleme rede sondern über die Schüchternheit, obwohl sie mich natürlich über meine Probleme fragt. Also was soll ich jz tun? Vielen Dank :)

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Zuerst Neurologe oder Psychologe?

Soll ich wegen Depressionen erstmal zum Neurologen oder gleich zum Psychologen?

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