Wie handeln, wenn ein Auto nach dem Unfall auf der Seite liegt?

12 Antworten

Hallo 4dmin,

das ist so pauschal wirklich schwer zu beantworten. Denn es kommt letztlich immer auf die Lage drauf an... wie und wie schwer sind die Insassen verletzt, wie liegt das Auto, wo liegt das Auto... was passiert drumherum?

Auf jeden Fall sollte man zunächst einmal den Notruf verständigen mit einer möglichst genauen Beschreibung des Unfalls, Anzahl und Verletzung der Insassen, Unfallort etc.
Dann natürlich die Unfallstelle absichern oder andere Verkehrsteilnehmer bitten, dies zu tun.
Im nächsten Schritt sollte man sich ein genaueres Bild der verletzten Personen machen - jedenfalls sofern dies möglich ist, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen. Und natürlich (sofern in der Lage möglich) Erste Hilfe leisten.

In aller Regel sollten die Verletzten nicht bewegt werden. Auch ein "auf die Räder kippen" des Fahrzeugs könnte, sofern überhaupt möglich, die Verletzungen noch verstärken.
Aber es sind natürlich durchaus Situationen denkbar, wo es keine Alternative gibt bzw. es das "kleinere Übel" ist.
Beispielsweise dann, wenn der Pkw brennt und man in seiner derzeitigen Lage die Verletzten nicht aus dem Auto herausholen kann. Oder auch dann, wenn der (einzige) Patient einen Herz-Kreislauf-Stillstand hat und in seiner aktuellen Position im auf der Seite liegenden Pkw nicht behandelt und auch nicht aus dem Auto heraus gerettet werden kann.
Befinden sich allerdings noch andere Personen im Pkw, dann wird die Entscheidung schon deutlich schwieriger, da man diesen durch die Maßnahmen schaden könnte. Dann also lieber versuchen, den Patienten mit Herz-Kreislauf-Stillstand auf andere Weise aus dem Pkw zu retten (Windschutzscheibe o.ä.).

Aber wie gesagt: Grundsätzlich sollten die Bewegungen so gering wie möglich gehalten und ein Kippen des Fahrzeugs nur als letzte Möglichkeit gesehen werden.

Ruhe bewahren, Unfallstelle absicher (auch für die Helfer wichtig), Notruf tätigen...

Im allgemeinen sollte man das Auto und den Fahrer nicht bewegen! Man weiß als Ersthelfer nie, ob der Kopf und der Rücken etwas abbekommen haben. Wenn man nicht dran kommt, versuchen mit der Person zu reden, beruhigen, auch wenn man selber bedenken hat und unsicher. Andere Leute ansprechen die ersten Aufgaben zu tun oder mitzuhelfen.

Von der Einsatztaktik der Feuerwehr her, wird ein Fahrzeug meistens so in der Lage stabilisiert, wie es zum stehen gekommen ist. Der Fahrer wird herausgeschnitten. (Es gibt verschiedene Situationen und Lehrmeinungen wo davon auch wieder abgegangen wird, je nach Stand der Technik und Medizin)

Dann kannste auch Stabfast von Weber oder Paratech Standardstützen nehmen, mit Spanngurten und Unterlegkeilen um das Fahrzeug gegen umkippen zu sichern. Manchmal kann man mit Leiterteilen improvisieren, manchmal braucht es nen Kettenzug oder Seilwinde. Dann sollte ein Sanitäter ins Fahrzeug einsteigen und gucken was los ist. Dann wird entschieden wie der Fahrer befreit wird.

1: Unfallstelle absichern. Noch bevor man nur auf die Idee kommt, in das Auto reinzuschauen. Das macht man am besten, indem man sein eigenes Fahrzeug zwischen den Verkehr und den Unfall stellt. Übersieht jemand den Unfall, knallt er in dein Auto und nicht in dich. Eine Verwandte hat sich nicht an diese Regel gehalten und wird mit den folgen dieses Fehlers ein Leben lang leben müssen. Der Ersthelfer neben ihr hat nicht mehr die Chance bekommen, seine Fehler zu verbessern, das Auto hat ihn zu Tode gefahren. 

Also: Auto (in Fahrtrichtung) vor dem Unfall auf der Spur des Unfalles platzieren. Der Abstand zwischen deinem Auto und dem Unfall sollte hierbei ungefähr die erlaubte Geschwindigkeit in Metern sein. Und dass niemand in das Auto reinrauscht das Warndreieck wiederum vor deinem Auto platzieren, der Abstand zwischen deinem Auto und dem Warndreieck beträgt wieder die erlaubte Geschwindigkeit in Metern. Auf Autobahnen solltest du 150-200 Meter nutzen. Des weitern solltest du auf Autobahnen zwei Autos (mit einem anderen Ersthelfer zusammen) so platzieren, dass der Verkehr nicht mehr rollen kann-heißt die Autobahn erstmal Voll zu sperren. Das hat 2 Positive Auswirkungen:

1: Du kannst der Feuerwehr am Telefon sagen, sie können sozusagen als "Geisterfahrer" anfahren, da die Autobahn dicht ist. So kommt die Hilfe deutlich schneller als wenn die Feuerwehr sich durch den Stau quälen muss, denn Rettungsgassen sind unbekannt.

2: Du läufst nicht Gefahr überfahren zu werden weil jemand durch die Unfallstelle fährt.

Schritt 2: Betreuung des Verletzen. Auf keinen Fall das Auto bewegen. Dadurch wird vermutlich alles nur noch viel schlimmer. 

Das ist die einzige Regel. Du kannst versuchen, in das Auto zu klettern, um erste Hilfe zu leisten/die Person zu betreuen. Nur schon deine Anwesenheit im Auto reicht oft aus, um den Verunfallten zu beruhigen. Wenn keine offenen Wunden erkennbar sind, Hauptsächlich darauf achten, dass er den Kopf nicht bewegt.

Aber generell gilt: Jede Situation ist anders. Vorstellbares Szenario wäre zu Beispiel, dass der Fahrer keinen Puls und keine Atmung mehr hat, dann kannst du natürlich auch das Auto wieder umkippen, die Person befreien und versuchen sie wiederzubeleben. Denn wenn die Person einfach weiter sitzen bleibt, ist sie sicher Tot. Schlimmer kann's also nicht werden. Vor einer solchen Aktion aber darauf achten, dass keine Teile im Körper stecken. Sollte ein Metallteil aus der Tür im Oberkörper stecken, muss man entscheiden, ob man das Auto nun kippen sollte oder nicht. Spoiler: Da kann man nur die falsche Entscheidung treffen, da hilft nur ein Notarzt, der sagt, wie's gemacht werden soll.

Aber immer gilt: Schau, was du machen kannst, man kann dir am Ende nicht deshalb an den Karren fahren! (Außer natürlich die bringst absichtlich Leute um ;))

LG

Selten so einen Blödsinn gehört 

Denn dafür

Außer natürlich die bringst absichtlich Leute um ;))

gibst du gerade die Anleitung hier

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@OlafausNRW

Nein. Ich rede hier von dem Fall, dass schon jemand Tot ist. Jemand, der Tot ist, den kannst du nicht umbringen.

Wenn du als Ersthelfer keinen Puls und keine Atmung mehr vorfindest, ist es zu spät, wenn du nur wartest.

Denn: Ab Alarmierung der Feuerwehr kannst du bei einem leichten Fall davon ausgehen, dass die Person nach 20 Minuten auf der Trage des Rettungsdienstes liegt. Aber ohne Rettungsgasse.... Schwer. In diesem Fall schätze ich die 20 Minuten aber als realistisch ein.

20 Minuten ohne Puls und ohne Atmung-das bedeutet TOT. Sowohl klinisch als auch Hirntot. Da geht nichts mehr.

In diesem Falle machen wir von der Feuerwehr in der Regel deshalb genau das gleiche-eine Crashrettung. Nichts mit schön vorsichtig Rausschneiden-nein. RAUS aus dem Auto, und zwar so schnell wie möglich. Lieber Querschnittsgelähmt als Tot. Das ist die Devise.

Und wenn du nur daneben stehst, weil du Angst hast Fehler zu machen, ist niemandem geholfen.

Ich gehe mal davon aus, dass du das meinst, oder welchen Teil meinst du?

Und vielleicht solltest du etwas freundlicher sein, hier sitzt jemand, der seit Jahren in der Feuerwehr ist, und vielleicht ein ganz klein bisschen Ahnung hat. Sicherlich würde ich als Ersthelfer einen solchen Schritt immer mit dem Disponenten abklären, einfach, um eine Absicherung zu haben, aber wenn jemand Tot im Fahrzeug ist, gilt nur eines: Raus, und er bleibt Tot.....

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@roboboy

Soso....bei der Feuerwehr sein wollen und so einen Schwachsinn wie diesen schreiben  z.B.??

1: Du kannst der Feuerwehr am Telefon sagen, sie können sozusagen als "Geisterfahrer" anfahren, da die Autobahn dicht ist. So kommt die Hilfe deutlich schneller als wenn die Feuerwehr sich durch den Stau quälen muss, denn Rettungsgassen sind unbekannt.

Ein Privatmann soll also der Leitstelle der Feuerwehr  garantieren , das die Autobahn-Richtungsfahrbahn frei von Verkehr ist ?

Selten so einen Schwachsinn gehört

Ebenso wie das:

Des weitern solltest du auf Autobahnen zwei Autos (mit einem anderen Ersthelfer zusammen) so platzieren, dass der Verkehr nicht mehr rollen kann-heißt die Autobahn erstmal Voll zu sperren. Das hat 2 Positive Auswirkungen:

Von der Amtsanmaßung mal ganz abgesehen provoziert das nur noch mehr Unfälle,denn kein normaler Autofahrer stört sich an anderen  normalen Pkw.

Dazu

In diesem Falle machen wir von der Feuerwehr in der Regel deshalb genau das gleiche-eine Crashrettung. Nichts mit schön vorsichtig Rausschneiden-nein. RAUS aus dem Auto, und zwar so schnell wie möglich. Lieber Querschnittsgelähmt als Tot. Das ist die Devise

So und warum ?

Wenn die ganze Truppe da ist,hat man auch die Mittel und Möglichkeiten das ganze anders zu handhaben.

Dazu:

Denn: Ab Alarmierung der Feuerwehr kannst du bei einem leichten Fall davon ausgehen, dass die Person nach 20 Minuten auf der Trage des Rettungsdienstes liegt. Aber ohne Rettungsgasse.... Schwer. In diesem Fall schätze ich die 20 Minuten aber als realistisch ein

Schon mal was von Notzufahrten gehört ?  :-)

Das die kleine Freiwillige Feuerwehr von Hintertupfingen zum B. Fahrzeuge mit Allradantrieb hat,ist genau diesem Umstand geschuldet.Die brauchen keine Rettungsgasse, die fahren über Land an.

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@OlafausNRW

1: Das ist wieder eine Ermessensentscheidung, und wenn man zum Beispiel die Ausfahrt in Sichtweite hat, ist das eine sehr gute Alternative. Man kann es dem Disponenten in jedem Fall mitteilen, JEDE Information ist nützlich. Jede Situation ist anders. Es gibt keine Lösung für alle Fälle. Also ist auch das in manchen Situationen sicherlich eine gute option. Außerdem war das Hauptsächlich ein Nebengrund, der Hauptgrund war:

2: Natürlich. Die Autobahn nach einem Unfall komplett zu Sperren hat nichts mit Amtsanmaßung sondern mit Menschenverstand zu tun. Aber natürlich, stehen zwei Autos nach einem Auffahrunfall auf dem Standstreifen wäre es natürlich unsinnig, die Fahrbahn dicht zu machen. Hier ging es um ein Überschlag. In einer Unfallsituation gilt als Ersthelfer immer: Selbstschutz geht vor. Und da muss eben mal der Geschäftsmann warten, wenn ich auf der Fahrbahn arbeiten muss.

3: Unfälle entstehen dadurch nicht. Wenn du mal auf einer Autobahn warst, wirst du feststellen, dass sich schon ein Stau bildet, wenn nur eine Spur zu ist. Das wäre aufgrund eines Unfalles normalerweise sowieso der Fall. Also bringe ich einen sehr Zähfließenden Verkehr zum stehen. Wer da noch auffährt, hatte seine Hände am Steuer.

Außerdem: Ja, wenn einer in das Auto reinrauscht, ist das gut.

Denn das bedeutet, er rauscht nicht in mich rein. Unfall vor einiger Zeit (Gott sei dank noch weit genug weg, sodass wir nicht alarmiert wurden), wurde einer Verwandten genau das zum Verhängnis. Wäre ein Auto im Weg gestanden, wäre ein Mensch noch am Leben und zwei müssten nicht ein Leben lang mit den folgen leben. Ein Auto zwischen dir und dem Verkehr rettet dir das Leben. 

4: So und warum

Warum? 

Wir werden Alarmiert. Heutzutage arbeiten nur noch wenige Menschen in dem Dorf, in dem sie Leben. Aber dort, wo sie Leben sind sie in der Feuerwehr, jedenfalls meistens. 

Du hast einen Unfall. Bis jetzt der Notruf abgesetzt ist, kannst du locker 2 Minuten rechnen. Wenn's dann am Telefon schnell geht, werden wir nach 3 Minuten alarmiert. Wenn's dann gut läuft, brauchen wir 5 Minuten, bis das erste Fahrzeug raus ist. Mal gehts schneller, Abends zum Beispiel, aber während des Berufsverkehrs morgens kann es im schlimmsten Fall sogar länger brauchen. 

Dann muss man aber noch zur Unfallstelle fahren. Dank fehlender Rettungsgasse sind 15 Minuten bis zum Eintreffen an der Unfallstelle nicht unrealistisch. 

Hast du schon mal einen Rettungsspreizer bedient? Das Teil ist lahm. Verdammt lahm. Aber dafür biegt es Stahl. Gleiches gilt für die restliche Hydraulische Ausrüstung.

Und irgendwer muss das auch noch Auspacken und Aufbauen. Am Ende bist du bei 20 Minuten bevor wirklich was gemacht wurde. 

Gehen wir also wieder zurück zum Szenario: 20 Minuten ohne Vitalfunktion. 

20 Minuten. Denk mal drüber nach, was dein Hirn nach 20 Minuten ohne Sauerstoff macht. Ich geb dir einen Tipp: Nichts mehr.

Wenn wir also dann da sind, gibt es nur noch die Möglichkeit eine Leiche zu bergen. Und dafür kommen wir nicht. Jedenfalls ist es nicht das Primäre Ziel. Das ist es, Leben zu RETTEN.

Und nein, im Zweifelsfall handhaben wir das genau so, wenn du nichts gemacht hast. Denn eine Leiche interessiert es nicht, ob's noch nen Schlag auf die Wirbelsäule gibt.

Schon mal was von Notzufahrten gehört ?  :-)

Die brauchen keine Rettungsgasse, die fahren über Land an.

Das glaubst auch bloß du in deiner heilen Zuckerwattewelt. Auch wir haben ein Geländefähiges Fahrzeug. Aber damit fahren wir natürlich auf den Straßen, erst, wenn es nicht mehr geht, kann man auch damit ins Gelände. Aber das Gelände, wo du dich mit 20-30 km/h vorankämpfst ist eine schlechte Alternative zu einer Rettungsgasse, wo man mit 60 oder gar mehr Anfahren kann.

Notzufahrten? Gibt's hier nicht.

Wenn ich mal die nächsten Autobahnen durchgehe, ist die eine eingezäunt wegen Wildwechsel, eine hat ne Lärmschutzwand mit Notausgängen und eine ist großteils mit Leitplanken ausgestattet. Der einzige Weg ist durch die Rettungsgasse. Mit LKWs. Denn ein VRW haben wir hier in der Umgebung genau einen. Und wenn's zweimal kracht, gehts ganz nach dem Motto "First come first serve", oder?

Also, um diesem Wahnsinn ein Ende zu setzen, ist das erste was man lernt: Keine Situation ist gleich. In der Ausbildung lernst du die Regel, in der Praxis die Ausnahmen. 

Eine Allgemeingültige Regel gibt es nicht, es ist IMMER eine Ermessensentscheidung des Ersthelfers, was der sinnvollere Schritt ist.

Denn wenn du eine Person mit Herz-Kreislauf-Stillstand einfach nur 20 Minuten liegen lässt, ist sie TOT. Das scheinst du nicht zu kapieren. 

Machst du aber was, kannst du ihr vielleicht das Leben retten. Dann lebt sie, vielleicht im Rollstuhl, aber sie lebt. Und das ist das wichtigste. 

Ich werde dir aber nicht 10x erklären, dass eine Person ohne Vitalfunktionen nach 20 Minuten Mausetot ist. Das kann man nur durch HLW ändern. Und das geht nicht in einem beengten Autowrack, jedenfalls nicht in der Regel.

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@roboboy

PS:

Alles, was ich sage ist, keine Situation gleicht der anderen. Außer Absichern, Situation begutachten, Notruf absetzen, Erste Hilfe leisten gibt es keine Regel, an die man sich halten kann.

Ich kann es nur immer wieder wiederholen: Es sind Ermessensentscheidungen. 

Aber eines kann ich sicher sagen: Wenn du an einen Unfallort kommst, und jemand alleine Tot im Auto liegt, du ohne befreien könntest du wiederbeleben könntest, also das Szenario, welches ich als Beispiel gebracht habe, und du stehst daneben und fasst nichts an, dann macht dich das zu Mörder. Um es mit deinen Worten auszudrücken. 

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@OlafausNRW

Schon mal was von Notzufahrten gehört ?  :-)

Wo gibt's denn so was? - hab ich in meinen jetzt gut 30 Jahren Führerschein und einigen zig-tausend Autobahn-Kilometern vielleicht 5 mal gesehen ...

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@claushilbig

Eine gute Frage. Es gibt sie manchmal, vor allem aber werden diese für die Autobahnmeisterei gebaut, nicht mit dem Hintergedanken der Feuerwehr.

Und wie gesagt, im ganzen Landkreis mit 2 großen Autobahnen und etlichen kleinen Autobahnen/Autobahnähnlichen Bundesstraßen kenne ich nicht eine solche Zufahrt.

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