Wie hättet ihr auf diese Frage im Bewerbungsgespräch reagiert?

9 Antworten

Ich würde mir ihren Sprachfluss erst mal anhören, dann aber trotzdem auf die bestehenden Gesetzmäßigkeiten verweisen, die weder du als Angestellter, noch sie als linke Aktivistin ändern kann, egal, wie wütend sie ist. 

Und wenn sie sonst noch Fragen hat, möge sie wiederkommen, wenn ein Vorgesetzter da ist.

ich würde über meinen Schatten springen und im hoffentlichen Einvernehmen mit meinen Vorgesetzten das Amt aus negativen Schlagzeilen aus der Presse halten und entsprechend handeln, dass er hier bleiben darf

Es muss sofort gehandelt werden, sonst geht sie an die Presse...

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@DarknessWing

geht es immer nur nach Paragraphen, fest strukturierten Dienstwegen?Ich bin froh, dass ich kein Beamter bin oder im öffentlichen Dienst

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@ChristianKlaus

Ja, ich sage das weil ich die selbe Antwort wie sie im Gespräch gesagt habe und mir daraufhin die Antwort gegeben wurde "So viel Zeit haben sie in diesem Moment aber nicht"

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@DarknessWing

na ist doch logisch; Die Zusage geben, das machen wir. (Damit wird der eigene Job dann geschont). Dann damit an den Vorgesetzten gehen anschliessend. ABER; wenn ich mal eine persönliche Bemerkung anbringen darf; UNEHRLICH ist das schon.. Das ist wohl der Grund, warum ich überhaupt nicht arbeite, denn ich KÖNNTE niemanden verarXXXen . weder als Werbekaufmann, noch als Beamter oder sonstwie..

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Ganz einfach, die Dame von der Presse höflich aber bestimmt des Raumes verweisen, weil sie eine Amtshandlung stört. Tut sie das nicht, den Sicherheitsdienst oder die Polizei verständigen.

Welchen Ermessensspiel Raum hat man zur Entscheidung? Das wird hier gefragt. Gibt's eine Nachfrist von 4 Wochen?

lernen sie mit ihm Deutsch bis in 2 Wochen kommen sie mit dem Schein wieder. .. und tschüss

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