Wie hängen Festbrennweiten und Mindestabstand vom Objekt zusammen?

7 Antworten

da hängt gar nichts zusammen!

"Festbrennweite" ist die "Gattung" des Objektivs. Es heisst, dass es nur eine bestimmte Brennweite (also z.B. 50mm) hat und es kein Zoom-Objektiv ist, das einen bestimmten Bereich der Brennweite abdeckt (z.B. 24-70mm)

Der Mindestabstand hängt von der Kontruktion des Objektivs ab, das kann bei einem 50mm Objektiv 40cm sein, das kann auch 50cm sein oder was vollkommen anderes…

die naheinstellgrenze hängt von der bauform des objektivs an, aber ja man kann grundsätzlich sagen dass die naheinstellgrenze so ca. der brennweite entspricht bzw. mit steigender brennweite ebenso steigt. 

um das mit der bauform mal zu verdeutlichen: such mal nach dem Canon 100mm 2.0 und dem 100mm 2.8L Makro. das makro kann bis 30cm ran, die normale version bis 90cm. 1. ist das makro um einiges länger und 2. besitzt es eine andere linsenanordnung um ein makro zu sein.

Fest-Brennweite heißt, dass sie nicht änderbar ist (logisch).

Sowas heißt auch 'Fix-Focus-Objektiv'.

Nun kommt das mit der Schärfentiefe / Tiefenschärfe.

Je größer der Linsen-Durchmesser, umso höher die Lichtstärke, aber auch umso geringer wird der Bereich der Scharf-Abbildung - eigentlich nur gültig für eine bestimmte Objektweite.

Sieh mal das unter Wikipedia nach, da ist das viel intensiver beschrieben.

Um nun auf eine bestimmte Objektweite (Abstand Linse - Aufnahmeobjekt) einzustellen, baut man Objektive (Linsenpakete) mit verstellbaren, einstellbaren Brennweiten.

Willst du mehr wissen, so antworte bitte.

Gruß

Sowas heißt auch 'Fix-Focus-Objektiv'.

Nöö, das ist was anderes, nämlich ein Objektiv, das ab einer Entfernung von 3m alles mehr oder weniger scharf zeichnet, es wurde bei einfachen Box- Kameras verwendet.

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