Wie haben OPEL und Mercedes-Benz so schnell ein gutes Image bekommen?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Mercedes hat immer noch ein Senioren-Image im Vergleich zu BMW und Audi - und Opel degenerierte schon Ende der 80er unter José Ignacio Lopez von einer für ordentliche Qualität stehenden Automarke zum Symbol für langweilige, teilweise auch schlecht gemachte Fahrzeuge, hat deswegen noch immer Imageprobleme. Opel steht zwar inzwischen wieder für relativ solide Autos, aber der Markenname klingt für viele immer noch nach billigen, klapprigen und rostanfälligen Fahrzeugen.

Diese Images sind vorgefertigt, genauso gelten BMWs als besonders sportlich, was ich bei den aktuelleren Modellen nicht mehr nachvollziehen kann und alle Japaner als sehr zuverlässig und solide, obwohl anderer Länder Produkte auch gar nicht mal so schlecht sind.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Stimmt OPEL und Mercedes-Benz haben etwas positives erreicht aber wenn man mal über BMW nachdenkt meine ich zumindest dass sie seit neustem unattraktiv wirken aber trotzdem noch bei OPEL und Mercedes-Benz mitspielen wegen dem Image.

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@AstraOpel7

Ich fahre Mercedes C180, ein tolles Auto, auch der MB-Service ist gut. Mit meinem 2003er Opel Omega war ich aber deutlich zufriedener als mit meinem 1997er BMW 728i (E38).

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Mercedes CLK, SLK, SL sowie die ganzen AMG Modelle usw. waren noch nie Rentnerautos und die gibt es schon sehr viel früher als 1980. Lediglich die Heizöl-Farraris wie 190D Flossenbenz, 200D/8, 200D W123 usw. sind als Rentnerautos verrufen. Kein Wunder wenn 1.8 Tonnen Blech mit 55 oder 65 Diesel- PS bewegt werden.

Naja, also 1,8 Tonnen dürfte reichlich übertrieben sein. Deine 200D/8 etc. waren vor Allem als Taxis im Einsatz. Nix mit Rentnerautos.

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@soga57

Ob nun 1,4 oder 1,8 Tonnen, beladen oder unbeladen ist letztendlich egal. Fakt ist, die Modelle waren reichlich untermotorisiert. Klar waren die Autos als Taxi sehr beliebt, sie waren sehr langlebig und sehr wirtschaftlich, die Motoren schafften nicht selten 500.000 bis 1.000.000 km und die Autos waren relativ komfortabel. Die weit größere Anzahl der Fahrzeuge waren aber wohl in Privatbesitz als bei Taxiunternehmen im Einsatz. Vor allem viele Bauern und besserverdienende waren stolz auf ihren Heizöl-Farrari.

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SLK der geborene Renter wagen der mit 120 von Rechts auf Links wechselt ohne zu Blinken.

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@AutoFan72

Da braucht der Rentner aber nen Schuhanzieher um rein und raus zu kommen und freut sich sicher mit dem Hintern auf der Straße zu sitzen. Sorry, aber du solltest mal googeln wie ein SLK überhaupt aussieht.

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@AutoFan72

Ok, jeder darf seine eigene Meinung haben. Deutschland ist zum Glück eine Demokratie und es herrscht Meinungsfreiheit

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