Wie gut sind Wahlforscher heute noch?

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3 Antworten

Die Wahlforscher waren immer schon Kaffeesudleser. Nur früher war es einfacher, weil jede Partei ihre Stammwählerschaft hatte die kaum bis garnicht auf die Idee kam eine andere Partei zu wählen.

Heutzutage gibt es das immer weniger. Leute wählen meist wie das berühmte Fähnchen im Wind und dadurch kann man kaum noch Wahlergebnisse voraussagen.

Zudem kommt oft hinzu, dass Wähler deren Kanditat laut Umfragen weit vorne liegt, nicht zur Wahl gehen, weil er/sie eh genug Stimmen bekommt und das wird wohl Clinton zum Verhängnis geworden sein.

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Kommentar von robi187
09.11.2016, 09:26

und damit können wohl geldlobbyisten auch einflauss nehmen?

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Wie man in Amerika sieht, nicht sehr erfolgreich

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Diese Wahlforschungen sind meistens nichts anderes als Wählermanipulationen, denn in aller Regel werden damit nichts anderes als Wunschergebnisse vorgelegt, wie die Wahlen idealerweise ausgehen sollten.

Denn wer von uns wird denn tatsächlich darüber befragt, was wir wählen würden?

Wozu sowas dienen kann?

Wähler von kleinen oder unbequemen Parteien könnten dadurch evtl. abgebracht werden, überhaupt zur Wahl zu gehen, vielleicht, weil es eh keine Hoffnung gibt.

Von diesen Nichtwählern profitieren dann nochmals die anderen Parteien.

Oder es soll ein gesteuertes Umdenken hervorgerufen werden, nach dem ein zuvor beim Volk in Ungnade gefallener Kandidat wieder in der Wählergunst rehabilitiert werden soll.

Denn wenn man sich diese Wahlforschungsdiagramme mal anschaut, kann man ja wohl in etwa ablesen, dass sie sehr wahrscheinlich nicht  die Neigungen der Bürger wiederspiegeln.

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