Wie gut sind vermittelte Arbeitsplätze bei einer Zeitarbeitsfirma beim Jobcenter?

8 Antworten

Man kann Glück und Pech haben

bewirbst du erstmal bei mehreren Firmen, nach Vorstellungsgesprächen kannst du noch nach Überlegungen absagen oder zusagen

Ist wie überall vom konkreten Arbeitgeber und von den Vorlieben des Arbeitnehmers abhängig.

Zeitarbeit ist nicht grundsätzlich schlechtes, auch wenn es insbesondere in Deutschland oft so hingestellt wird. Ich kenne mehrere Leute, die bewusst Zeitarbeit machen, weil sie z. B. die Abwechslung möchten. Auch ist der Arbeitsplatz oft sicherer.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Im Gesundheitswesen - insbesondere bei Krankenhäusern - gibt es zur Zeit sogar den Trend, dass Mitarbeiter eigeninitiativ kündigen und zu Zeitarbeitsfirmen wechseln, weil die Arbeitsbedingungen so besser sind.

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Bewerben kannst dich ja wenn du sonst nichts hast. Auch dort arbeiten. Aber im Grunde kannst mehr rausholen, wenn du eine "normale" Arbeit findest. Man kann halt auch nebenbei weitergucken. Also als Sprungbrett ist es sicherlich in Ordnung - wobei diese Firmen einen extrem schlechten Ruf haben - aber dauerhaft würde ich mir nicht von einer Zeitarbeitsfirma sagen lassen wie wertvoll ich bin. Maximal wenn ich keine Wahl habe.

Das kann man als Sprungbrett bzw Einstieg nehmen. Dadurch bekommst du jedenfalls schon mal ein Fuß in die Tür. Ein gesundes Unternehmen mit genug Aufträgen wird langfristig jemanden suchen und holt sich auch mal Leiharbeiter wenn es nicht genug Fachkräfte in der eigenen Firma gibt. Wir holen uns in der Firma auch öfters jemand von der leihfirma. da es nicht wirklich viele Bewerbungen gibt bleibt meinem Chef da oft keine Wahl. Ich selbst hab das auch schon als Einstieg zur Festanstellung in fachbetrieben genutzt. Man muss eben auch zeigen das man Bock auf den job hat

das Jobcenter macht es sich sehr einfach, Leute in Zeitarbeitsfirmen zu schicken, meist als gewerbliche Helfer

Ich selbst bin Kaufmann, war aber fast nur im Helferbereich tätig. So kann sich das Jobcenter wieder auf die Schultern klopfen, Leute schnell vermittelt zu haben

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