Wie gut seid ihr darin Nichtigkeiten von ernsten Angelegenheiten zu unterscheiden?

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6 Antworten

Hallo Kai, ich weiß nicht wie alt du bist und wie lange du dort schon arbeitest. Aber es ist schon eine sehr wichtige Angelegenheit sich um eine alte Frau zu kümmern, die gestürzt ist. Da sich ältere Herrschaften sehr schnell etwas brechen können und deswegen sofort ins Krankenhaus zum röntgen müssen. Ich hoffe, dass nächste Mal weißt du Bescheid 

DBKai 06.07.2017, 15:14

Wie schon geschrieben, hängt das - meiner Ansicht nach - vom Sturz ab... wenn man der Person aufhilft und sie angibt, dass alles ok ist und sie auch eher geistig fit zu sein scheint, mache ich mir da eigentlich keine gröberen Gedanken dazu.

Es gibt aber auch Stürze wo ich sicherheitshalber eine Krankenhaus-Einweisung machen wollen würde... 

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Also, wenn ein alter Mensch hinfällt, dann ist das ganz sicher keine Kleinigkeit - im Gegesatz zu einem junge Menschen, können sämtliche Knochen dabei brechen, der Klassiker dabei ist der Oberschenkelhalsbruch.

Sowas ist nicht zwangsläufig direkt sichtbar und deshalb sollte auf jeden Fall ein Arzt eingeschaltet werden - alte Knochen sind nun mal brüchig und man kann sich sogar das Genick brechen, ohne es zu merken, siehe Gunter Gabriel, der sich nach seinem Sturz ganz normal schlafen gelegt hat und erst am nächsten Morgen die ersten Ausfallerscheinungen hatte, die ja dann tödlich endeten; er war halt auch schon 73.

Bei einem alten Menschen können völlig andere Dinge lebensgefährlich sein als bei einem jungen - das solltest Du nicht vergessen.

DBKai 06.07.2017, 14:42

Da ich nun schon öfter mit alten Leuten zu tun gehabt habe und schon einige Mini-Stürze miterlebt habe, kann ich dazu nur schreiben, dass mir die meisten davon nicht so schlimm vorkamen. 

Falls sich die Person was gebrochen hat wird man es vermutlich bald mal merken, weil ihr dann ja was weh tut...falls die Person nicht sprechen kann ist es vl wirklich gut wenn man sie sicherheitshalber im Krankenhaus mal ansehen lässt... und wenn sie gröber blutet - also keine kleine Schürfwunde - dann ist das Krankenhaus auch passend.

Doch es gibt auch Leute, die kommunikativ und geistig eher fit sind und die eben mal hinfallen und man hilft ihnen auf und es geht wieder... Da bin ich mir nicht so sicher ob da die Einweisung auch wirklich notwendig ist... 

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dandy100 06.07.2017, 15:03
@DBKai

Ob sich jemand etwas gebrochen hat oder nicht, kannst Du aber nicht beurteilen.

Nochmal: Man kann einen alten Menschen nicht mit einem jungem vergleichen, die Knochen sind wesentlich brüchiger und auch ein ganz leichter Sturz kann dramatische Folgen haben.

Meine Tante ( 82) ist letztes Jahr nur gestolpert, nicht mal hingefallen, und hat sich direkt den Fuß dabei gebrochen - gemerkt hat sie das allerdings erst zwei Tage später als der Fuß immer dicker wurde.

In diesem Alter haben eben viele Frauen forgeschrittenen Osteoporose und besonders dünne Knochen brechen leicht - das nur so als Beispiel.

Wenn ein alter Mensch hinfällt, sollte man das deshalb nie auf die leichte Schulter nehmen und es sollte immer ein Arzt draufgucken

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DBKai 06.07.2017, 15:15
@dandy100

Von mir aus... es gibt trotzdem Fälle wo mir das extrem unnötig vorkommt... 

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dandy100 06.07.2017, 16:49
@DBKai

Also, ein Kommentar wie "von mir aus..." ist jetzt nicht gerade sehr qualifiziert, das musst Du jetzt mal zugeben.

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DBKai 06.07.2017, 17:04
@dandy100

Warum ist das nicht qualifiziert? 

Nicht qualifiziert ist für mich jemand, der drei Sätze Deutsch spricht und mit Deutsch-Unterricht sein Geld verdienen will und zwar weil die Person dann kaum mehr darüber weiß als seine Schüler und somit kein guter Lehrer sein kann. Nach einem Tag kann man genau so viel wie er.

"Von mir aus" bedeutet für mich "Dann mach ich es eben auch wenn ich es nicht in jedem Fall notwendig finde vorübergehend mal so" - damit will ich ja etwas mitteilen.

Qualifikation hat für mich mit dem zu tun, was eine Person kann und weiß. Wie viel kann und weiß die Person was PC-Arbeit betrifft? Das kann man ja prüfen/feststellen und je nachdem wie viel sie kann und weiß, desto höher ist die in dem Bereich dann qualifiziert.

Was verstehst du unter dem Wort Qualifikation und inwiefern ist ein "von mir aus" für irgendetwas nicht gerade sehr qualifiziert? Ich fände es toll, wenn du das erklären könntest. 

Je verständlicher du es rüber bringen kannst, desto eher bist du als "Erklär-Bär" qualifiziert. 

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dandy100 06.07.2017, 17:10
@DBKai

"Von mir aus"  bedeutet schlicht und einfach: Deine Argumente sind mir egal, ich sehe das sowieso wie ich will.

Dann erübrigt sich natürlich jede Debatte und Du hättest erst gar nicht nach anderen Meinungen zu fragen brauchen.

Eine qualifizierte Äusserung geht auf die  Argumente des Anderen ein und begründet die eigene Antwort diesbezüglich - ich habe das jedenfalls getan.

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DBKai 06.07.2017, 17:50
@dandy100

Richtig - "Deine Argumente sind mir egal - ich sehe das sowieso wie ich will" ist die gleiche Aussage wie "Dann mach ich es eben auch wenn ich es nicht in jedem Fall notwendig finde vorübergehend mal so"

Es ist richtig - ich sehe das anders als du. 

Den Arzt rufen wenn eine Notwendigkeit besteht - ok... wenn man sich Sorgen machen muss - aber ich bin nicht der Ansicht dass jedes Mal wenn jemand stolpert der Arzt gerufen werden muss, da es 1. auf die jeweilige Situation ankommt und 2. auf die Person und ihren körperlichen und geistigen Gesundheitszustand.

Ist die Person eher fit und sieht man keine Wehwehchen + sie selbst sagt auch, dass alles passt - würde ich es so gut sein lassen... und ev. am Abend nochmal nachfragen ob noch immer alles gut ist oder ob nun doch was weh tut...So ein Arztbesuch kostet ja auch Geld und Zeit - besser nur wenn eine Notwendigkeit besteht.

Du machst es ja umgekehrt auch so, dass dir meine Argumente hierzu egal zu sein scheinen. Warum soll ich mich nach DIR richten - warum richtest du dich nicht nach meiner Methode? Im Endeffekt könnte man es so machen - falls wir zusammen arbeiten, macht es jeder auf seine Weise und übernimmt hierfür dann auch selbst die Verantwortung... Es sollte nicht darum gehen sich als besser hinzustellen, wenn einem anderen mal ein Fehler unterläuft... viel eher sollte es darum gehen miteinander und voneinander zu lernen. Wenn man drauf kommt, dass eine bestimmte Vorgehensweise in bestimmten Situationen sinnvoller/zielführender ist, kann man diese ja übernehmen. Nur weil etwas bisher immer auf ein und dieselbe Art und Weise gemacht worden ist, bedeutet das nicht automatisch, dass das bereits die beste und einzig richtig Methode ist damit umzugehen. Verstehst du worauf ich damit hinaus will?

Ich will damit ja niemanden zum Bösen motivieren... 

Ich frage schon nach anderen Meinungen - aber ich muss nicht der gleichen Meinung wie eine andere Person sein. Wenn jemand anders über die gleiche Situation denkt, dann interessiere ich mich dafür warum die Person so darüber denkt und überlege, wie man einen Kompromiss finden könnte. 

Ich finde meine Vorgehensweise in dem Fall "besser" als deine - deshalb würde ich so vorgehen wollen. Du könntest es auf deine Art und Weise machen. Sofern ein Bewohner sagt, dass er ins KH will oder es sich um jemanden handelt, der nicht sprechen kann, schicke ich ihn/sie eben auch dort hin... sollte die Person aber mit mir übereinstimmen, dass das eigentlich nicht nötig ist, würde ich es so belassen und erst schicken, falls zu einem späteren Zeitpunkt doch was weh tut.

Ich gehe ebenfalls auf die Aussagen anderer ein und begründe (habe ich weiter oben doch schon getan). Oder etwa nicht?

Ich würde das mit der Person besprechen wollen, die hingefallen ist... aber wenn deshalb gleich Drama gemacht werden würde, würde ich sie eben schicken, bevor ich mir das antue... auch wenn ich es in einigen Fällen wirklich komplett unnötig finde.

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dandy100 06.07.2017, 18:41
@DBKai

Das Problem bei Deiner Argumentation ist nur, dass Du gar keine Argumente hast, denn alles, absolut alles, was Du vorbringst basiert auf einer falschen Grundlage, nämlich dass alte Menschen genauso zu behandeln sind wie junge - und Du weigerst Dich einfach den Unterschied sehen zu wollen.


"Ist die Person eher fit und sieht man keine Wehwehchen + sie selbst sagtauch, dass alles passt - würde ich es so gut sein lassen..."

Allein schon diese Aussage bestätigt, dass Du grundsätzlich davon ausgehst, ein alter Mensch könne genauso wie jeder andere seinen Gesundheitszustand einschätzen - und Du natürlich erst recht.

Ob Du irgendein Wehwehche siehst oder nicht, ändert nichts daran, dass alte Knochen anfälliger für Brüche sind als junge - und ob Dir jemand ehrlich sagt, dass etwas weh tut, sei mal dahingestellt; alte Leute haben naturgemäß fast alle Angst vor dem Krankenhaus und so mancher schleppt sich eher mit gebrochenen Rippen durch die Gegend als ein Wort zu sagen.

Auf all das gehst Du in keiner Weise ein, während ich das aber umgekehrt tut - ich entkräfte nämlich Deine Sichtweise, Du dagegen redest hier nur von verschiedenen Meinungen. Eine Meinung ist aber etwa ganz anderes, die kann man auch ohne eine Begrüdung haben und darüber kann man auch nicht diskutieren.


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DBKai 06.07.2017, 19:21
@dandy100

Das stimmt doch gar nicht, dass ich sowas geschrieben habe.

Hier:

----------------------Ist die Person eher fit und sieht man keine Wehwehchen + sie selbst sagt auch, dass alles passt - würde ich es so gut sein lassen... und ev. am Abend nochmal nachfragen ob noch immer alles gut ist oder ob nun doch was weh tut...So ein Arztbesuch kostet ja auch Geld und Zeit - besser nur wenn eine Notwendigkeit besteht.-----------------------------

Das habe ich oben geschrieben und so wie es da steht würde ich es auch machen wollen. Wenn die Person gerne zum Arzt gehen möchte, werde ich ihn auf Wunsch informieren - doch wenn sie es für unnötig hält und ich mir da auch eher weniger Sorgen mache, würde ich das so dokumentieren und verzichten.

In vielen Fällen würde ich ja eh den Arzt verständigen aber eben nicht immer - ich würde situationsadäquat handeln wollen und ich würde mir den Fitness-Zustand der Person ansehen und darauf achten, wie es ihr nach dem Sturz ergeht und was sie selbst dazu sagt.

Ich habe sehr gute Argumente... es geht ja auch darum, dass man etwas machen soll was langfristig gesehen einen Sinn ergibt und was ethisch gut ist... man sollte nicht unnötig verschwenden sondern sich dafür interessieren, dass man so vorgeht, dass etwas in eine gute Zukunft führen kann... sich etwas gut entwickelt... 

Da kennst du aber andere alte Menschen als ich - ich kenne Leute, die - selbst wenn sie augenscheinlich keine Schmerzen haben - täglich auf ihre Novalgin-Tropfen bestehen und aus jedem Kratzer ein Drama machen. Kleine Mimöschen sind.

Ich gehe davon aus, dass manche Menschen es einschätzen können ob ihnen etwas weh tut - genau so wie ich es ja auch merken, wenn mir etwas weh tut... und darum geht es ja... wenn man keine Schmerzen hat, passt es und sonst sagt man es und überlegt was man da tun kann. Bei Leuten die nicht mehr sprechen können ist das was anderes... 

Auf was bin ich nicht eingegangen? Ich habe zu jedem deiner Sätze was geschrieben. Zu welchem noch nicht?

Eine Meinung kann man ohne Begründung haben? Das ist mir jetzt aber komplett neu - seit wann ist das denn so? Ich komme ja auch nicht daher und sage "Ich bin der Meinung, dass man alle Autos türkis anmalen sollte" ohne irgendeinen Grund dafür zu haben... halte ich für schwachsinnig... Bitte erkläre mir das genauer, damit ich das verstehen kann.

Inwiefern entkräftest du meine Sichtweise? Wo hast du das genau gemacht und wie? Habe ich noch nicht bemerkt. ich sehe es eher so, dass es dir nicht darum geht einen guten Weg für die Zukunft zu finden sondern gegen mich zu gewinnen und deinen Weg durchzusetzen - auch wenn dieser womöglich weniger zielführend/sinnvoll ist als der meine...

Ich glaube derzeit noch, dass man über alles diskutieren kann. Über absolut alles... 


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Du bist fast 28 Jahre alt und ich nehme an, du bist examinierte Altenpflegerin. Ich schätze mal, 6 Jahre im Beruf nach der Ausbildung. Du kennst dein Handwerk.

Die Art und Weise, wie du deine Handlung verteidigst und eine Spaltung verursachst, zeigt, dass da ein tieferes Problem vorliegt.

Du siehst die Alten nicht auf Augenhöhe, sie sind eher Tiere in einem Zoo, in dem du die Wärterin bist. Sie nerven dich mit ihren Ansprüchen und es nervt dich besonders, dass andere nicht deine Meinung teilen.

Jetzt wirfst du uns diesen Brocken vor und es passiert dasselbe. Anstatt, dass du verstanden wirst oder deiner Aufforderung zum Gedankenaustausch nachgekommen wird, kriegst du gleich wieder eine auf den Deckel von meinen Vorrednern.

Ich kann mir vorstellen, dass du nach dieser langen Zeit im Beruf ausgelaugt bist, vielleicht verbittert. Die Bewohner bekommen die ganze Aufmerksamkeit, und niemand würdigte dich und deine Bemühungen.

Vielleicht steckst du in einer Krise. Kurz vor Beginn des neuen Jahrsiebts mit 28 Jahren sind Lebensthemen wie endgültige Trennung von der Familie, Verselbstständigung, berufliche Veränderungen, eigene Familie gründen, etc. im Fokus.

Nimm dir Zeit, deine Situation mal unter diesem Aspekt zu betrachten. Wenn Energien sich so verdichten wie in deiner Schilderung verdeutlicht, ist das ein guter Katalysator, was Neues zu beginnen.

 

DBKai 06.07.2017, 15:12

Ich sehe die Alten schon auf Augenhöhe - jedoch erkenne ich in diversen Einrichtungen dass dort Chaos herrscht - dass es keinen exakten Ablaufplan gibt, der dem Personal und auch den Bewohner klar ist und somit schreien dann alle durcheinander und wollen alles sofort (meist nehmen die auf neue Angestellte keine Rücksicht - wollen dass diese alles vom ersten Tag an wissen, ohne das es ihnen jemals gesagt worden ist!)... = das macht den Tag dann schwerer und unangenehmer für alle Beteiligten.

Ich wäre für eine Ordnung, die man leicht möglich machen könnte... es bräuchte nur einen klaren Ablaufplan... wer macht was, wann wie, wozu... bis wann... darüber wissen die Angestellten Bescheid und auch die Bewohner, dann hat man seine Ruhe... nur bei aktuen Fällen/Notfällen würde sich der gewohnte Ablauf etwas verändern - ansonsten würde das so bleiben. Die Bewohner wüssten auch genau was ihnen maximal zusteht und was nicht und warum das so ist... außerdem gibt es meist Zeiten auf der Abteilung wo es ruhig zugeht und wo alle Bewohner die geistig noch fit sind sich ein Gespräch mit der Pflegeperson ausmachen können - dort kann dann darüber geredet werden was man gerne hätte und was man nicht so gern mag... Klärung von Problemen.

Einmal im Monat könnte man sich mit den fitten Bewohnern zusammen setzen und über allgemeine Veränderungen im Heim sprechen. 

Das käme mir konstruktiv und sinnvoll vor.

Die Sache ist die, dass ich genau weiß dass ich viel mehr kann und weiß als die meisten anderen Angestellten und auch als meine Vorgesetzten... und ich denke dass ich auch sehr gut zwischen ernst zu  nehmenden Dingen und weniger ernst zu nehmenden Dingen unterscheiden kann... Ja - es ist aber richtig, dass mir einige Menschen so niedrig entwickelt vorkommen, dass man sie vom Verhalten her mit Tieren vergleichen könnte. Mit negativen Verhaltensweisen sollten sie jedenfalls nichts erreichen können - doch um denen das beizubringen und zu erklären bräuchte es Zeit und Gespräche... 

Es nervt mich schon, dass ich mich täglich zum Großteil von geistigen Kleinkindern umgeben finde...das macht den Alltag unangenehmer und schwerer als er sein müsste - außerdem hindern mich einige von diesen daran Dinge zum Guten zu verändern. 

Da so viele noch immer von Unrecht profitieren wird es wohl noch eine Weile so weitergehen bis es irgendwann "nicht mehr geht"... dann muss sich was verändern.

Je mehr Menschen sich in meiner Position befinden und von Gerechtigkeit profitieren, desto mehr werden meine Ansicht teilen und dafür sein, dass das Chaos gestoppt wird und es sich endlich mal mehr lohnt gut zu sein als wenn man böse ist. 

Die Bewohner bekommen oft gar nicht so viel Aufmerksamkeit... meist schaut eh jeder auf mich besonders genau... aber auch zu viel Aufmerksamkeit kann sich belastend auswirken - man hat im schlimmsten Fall nie seine Ruhe...

Im Anbetracht dessen auf welchem Level sich die Durchschnittsbevölkerung sich bei uns derzeit befindet, möchte ich niemals eine Familie gründen. Nicht mehr in diesem Leben - dafür sind mir diese Leute viel zu anstrengend und unreif... Ich kann diese locker als Familienersatz nehmen.

Ich kann nur hoffen, dass die Wende bald mal kommt und ich mich besser von Niedrig-Level-Menschen distanzieren kann - mir von denen nichts mehr sagen lassen muss... denn ich bin ja eine insgesamt überdurchschnittlich gute und nützliche Arbeitskraft, die viel bewirken kann - zwar auch Fehler macht - aber im Vergleich zu dem was ich alles gut mache ist das eher klein. 

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lisfi 06.07.2017, 15:35
@DBKai

Ich wünsche dir für dein Alter ,daß du es in Dem Hoch-Level-Senioren-Knast,den du anstrebst,verbringen darfst.

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DBKai 06.07.2017, 15:57
@lisfi

Falls ich alt werde und falls es Platz in einem Heim gibt und ich mir das überhaupt leisten kann... wäre schon toll, wenn bis dahin der Alltag nicht mehr nur aus reiner Fehlersucherei bestehen würde... und Drama-Inszeniererei... und wenn es dann einen genauen Ablaufplan gebe, der den Bewohner und Angestellten bekannt ist, wäre das auch ein absoluter Hit... .wo  man immer mal wieder die Möglichkeit hat ein Feedback zu geben und dieses zu besprechen - bei Zeit wöchentlich - sonst vl monatlich mal... 

Dann könnte ich es dort wohl ganz gut aushalten. 

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SENSORY 06.07.2017, 15:58
@DBKai

Neben allem Negativen, das du schreibst, sprudelst du vor innovativen und konstruktiven Verbesserungsvorschlägen. Ich kann deinen Unmut verstehen, finde aber deine Art und Weise, wie du ihn ausdrückst, verachtend.

Leider wirkt sich das im Endeffekt negativ aus auf deine Umsetzungsfähigkeit, weil dir aufgrund deiner Attitüde jeder gleich an den Kragen springt. Ich glaube, du könntest viel mehr erreichen, wenn du deine passive Aggression kreativ ausleben könntest.

Bei Vorstellungsgesprächen wird man manchmal gefragt, was die eigene größte Schwäche ist. Ich glaube, du erlaubst dir keine Schwächen, bist aber stark über deine Stärken zu sprechen. Deshalb willst du mit den Schwächen der anderen auch nichts zu tun haben, weil sie unbewusst etwas in dir antriggern, was in deiner Kindheit liegt. 

Deine Persönlichkeit wirkt dadurch unbalanciert auf mich.

Du bist unzufrieden und kannst dich beruflich nicht entfalten in dem Maße, wie du dir das vorstellst.

Hast du schon mal über eine Fortbildung zur Pflegeleitung nachgedacht?  

 

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DBKai 06.07.2017, 16:13
@SENSORY

Das Negative was ich beschreibe ist der Alltag den ich erlebe und wo ich wüsste, wie man mehr Ordnung schaffen könnte. 

Was genau findest du verachtend? Beispiel? Was ist daran verachtend?

Ich finde meine Attitüde nicht schlimm - ich bin eigentlich ruhig und offen.. ich gehe da rein, höre mir an, was man wie, wann, wozu, bis wann von mir haben will und arbeite das - so gut es mir möglich ist ab... bei Problemen bin ich offen für Gespräche - würde mir auch in der Pause dafür Zeit nehmen - alles kein Problem... daher finde ich mich sehr angenehm und auch umgänglich... unangenehm werde ich immer erst dann, wenn ich etwas sehr nervig und blöd und unfair von jemandem finde + ich nicht gut mit der Person darüber reden kann - es auch zu einem späteren Zeitpunkt nicht gut möglich ist... es kann auch vorkommen, dass ich da mal schimpfe... bei so Sachen, wenn ich meinen dritten Tag da bin und Leute wollen, dass ich Dinge weiß von denen zuvor noch nie die Rede gewesen ist... = das ist unmöglich.. wenn es um Eigenheiten geht, muss man das schon sagen... Allgemeine Dinge weiß ich eh - wie die Körperpflege zu machen ist usw... aber Extras/Sonderwünsche eben nicht - wie auch?

Ich kenne andere Mitarbeiter die auch eher konstruktiv sind und mit denen man normal und gut reden kann... an etwas arbeiten kann.... was entwickeln kann.. und ich kenne andere die NUR Fehlersuche betreiben... die unbedingt einen Fehler finden wollen und auch wenn man alles richtig gemacht hat und es sich um Situationen handelt, die diese gar nicht beurteilen können, fällt es zu meinen Lasten aus... 

Nur ungerechte Menschen, die von Unrecht profitieren würden mir an den Kragen springen wollen - alle anderen, die eher von Recht profitieren dürften es lieben wenn ich da bin... 

Passive Aggression = Mir würde ein Systemwechsel helfen - vom Kapitalismus in Richtung einer Gemeinwohl-Ökonomie und angenehme Menschen, mit denen man normal auf Augenhöhe über alles reden kann und die mir nicht ständig aufzwingen wollen, dass ich alles so machen muss wie sie es sagen - auch wenn mir deren Vorgehensweise nicht sinnvoll vorkommt... ohne mir etwas gut erklären zu können...  Wird wohl Zeit brauchen bis es möglich ist mit denen über relevante Themen offen zu sprechen - es zu _Ende zu reden - zu klären.

Ich kenne meine Stärken gut - ich mache auch mal Fehler aber auch nicht öfter als andere, wie ich finde... und mit den Schwächen von anderen kann ich gut umgehen - ich habe nur immer dann ein Problem wenn es um Unrecht geht... oder wenn man von mir Dinge will, die mir nicht sinnvoll/gut vorkommen... Dann will ich das Gespräch auf Augenhöhe darüber... 

Ich werde von Leuten, die weniger wissen, weniger können und weniger leisten klein gehalten und ausgenutzt - dadurch kann ich mich beruflich weniger gut entfalten - so sehe ich das.

Wo kann man denn die Fortbildung zur Pflegedienstleitung machen? Und Wie?

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So ganz verstehe ich dich nicht,bzw.deine Einstellung.Es fällt doch niemand einfach,ohne Grund , nach vorne.Natürlich kann da etwas Ernstes dahinterstecken,alte Leute haben nun mal Vorerkrankungen,wie Diabetes,hohen Blutdruck,Schwindel......

Wenn du im Seniorenheim arbeitest,ist es nötig IMMER ein offenes Ohr zu haben,nicht nur zwischen 14 und 16 Uhr.Wenn man grade alle Hände voll hat,geht immer noch ein "Moment ,ich komme gleich".

Es gibt auch viele schwierige Personen,keine Frage,aber ohne jedes Einfühlungsvermögen darfst du diesen Job nicht machen.Wenn du von Langeweile/Verwöhntheit/Aufmerksamkeitsdefizit/Einfallslosigkeit schreibst, dann ist das schon sehr respektlos.

Das sind meine Gedanken dazu .20 Jahre Erfahrung habe ich auch und ich habe die Arbeit richtig gerne gemacht.

DBKai 06.07.2017, 14:57

Halte ich für Schwachsinn! Es gibt unwichtige Dinge, wo auch alte Leute mal lernen sollten zu warten! Dies benehmen sich sonst immer mehr wie völlig verwöhnte kleine Rotzlöffel und versuchen täglich immer mehr Zeit und Extras auf schlechte Weise für sich zu bekommen. Das würde ich mir gar nicht erst anfangen wollen. - Ich habe zwar ein offenes Ohr aber wenn es um Kleinigkeiten geht - dann setze ich auch mal ein Stopp - nicht jetzt - das können wir später besprechen - wenn gerade andere Dinge wichtiger sind. 

Sie bekommen das was ihnen zusteht - der Reihe nach. Wenn gerade Zeit ist können sie bestimmte Dinge gerne mal ansprechen - wenn nicht müssen sie sich eben bis um 14 Uhr gedulden - da ist dann Zeit um über so etwas zu sprechen. Nur bei Notfällen/akuten Dingen könnte ich andere Dinge mal hinten anstellen und mich zuerst dem Wichtigeren widmen wollen.

Sturz - es fällt niemand ohne Grund hin... schon klar.. der Person war gerade schwindelig oder sie ist gestolpert und hingefallen - so etwas passiert ja öfter mal. Dann kommt es darauf an wie man die Person vorfindet... Manchmal scheint es völlig zu reichen wenn man der Person aufhilft und gut ist es wieder - viele sagen ja auch selber dass es schon wieder geht... das ist nicht immer so und wenn man sich unsicher ist kann man schon die Einweisung ins Krankenhaus in Erwägung ziehen. 

Wer sagt denn dass ich kein Einfühlungsvermögen habe? Das habe ich wohl - aber ich kann es auch sehen wenn jemand verwöhnt ist und nicht mitdenkt... und ich glaube dass ich gut zwischen ernsten und weniger ernst zu  nehmenden Situationen unterscheiden kann. Ich kenne es ja auch dass Leute einen Sturz inszinieren um an Aufmerksamkeit zu kommen... verrückt... Jedenfalls wende ich mich der Person eh zu - frage ob alles passt... und wenn es nicht weiter dramatisch aussah und die Person auch angibt, dass es ihr gut geht, dann passt das für mich wieder. Bei Fällen wo ich mir da weniger sicher bin fände ich auch eine KH-Einweisung eher passend.

Langeweile/Verwöhntheit/Aufmerksamkeitsdefizit/Einfallslosigkeit - wieso soll das respektlos sein? Das ist eher ein Fakt. Viele im Heim scheinen es sich zur Aufgabe zu machen das Haar in der Suppe zu suchen - einen Fehler zu finden... Es kommt mir meist nicht so vor als ob diese so etwas wie ein Hobby hätten, dem sie nachgehen würden. Von vielen scheint es das Hobby zu sein täglich Kleinigkeiten zu finden aus denen sie ein großes Drama machen können. Es sind nicht alle so - aber doch einige... Das scheint oft wirklich alles zu sein, was diese Leute tun - weiter sind sie noch nicht in der Entwicklung... sich selbstständig zu beschäftigen und mal was Neues auszuprobieren ist ihnen eher fremd - das müsste man ihnen erst Nahe bringen. Hat aber sehr wahrscheinlich mit dem Systemfehler Kapitalismus zu tun... 

Ich würde die Arbeit auch gerne machen - habe nichts dagegen - aber ich will mir nicht von den alten Leuten auf der Nase herumtanzen lassen -mich von denen ausnutzen und veräppeln lassen... Ich würde ja einen klaren Tagesablauf erstellen und diesen den geistig fitten Bewohnern genau erklären, damit auch sie wissen, wann was geschehen wird + was ihnen genau zusteht und was nicht... und ich meine Ruhe vor ihnen habe... sie würden auch wissen zu welcher Zeit sie diverse Dinge ansprechen können (14-16 Uhr) wenn sie mit irgendwas unzufrieden sind... Sehr viel mehr bräuchte es nicht, damit der Tag angenehm verlaufen kann. Doch solange das nicht da ist ist es eher chaotisch und die alten Leute schreien durcheinander und wollen alles sofort haben aber ich kann mich nicht aufteilen.. das macht den Tag dann natürlich deutlich unangenehmer... müsste und sollte so nicht sein.

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lisfi 06.07.2017, 15:11
@DBKai

Also in dem Heim,in dem du arbeitest,will ich nicht leben müssen.Es gibt da so einen Anzug für junge Leute,der Alter und Gebrechlichkeit simuliert,da gehörst du mal 1 Woche am Stück rein.

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DBKai 06.07.2017, 15:19
@lisfi

Ich will auch niemanden gern betreuen der so ist wie du :P - aber was muss das muss... ohne Arbeit kommt ja meist kein Geld ins Haus... man kann den Kontakt ja auf das absolut Nötige reduzieren. 

Ich bin ja nicht generell dagegen - aber meiner Erfahrung nach werden häufig Situationen maßlos überdramatisiert und das wirklich extremst. 

Ich wüsste es ja so viel besser... mache zwar auch Fehler und wenn ich mal was falsch mache, weiß das am nächsten Tag die halbe Welt und ist schockiert/entsetzt... während hingegen alles was ich überdurchschnittlich super mache (und das ist SEHR SEHR SEHR viel) einfach so genommen wird... 

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lisfi 06.07.2017, 15:24
@DBKai

Woher weißt du ,wie ich bin?Such dir bloß schnell eine andere Arbeit,du betreust wohl niemanden gerne...

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DBKai 06.07.2017, 15:47
@lisfi

Stimmt eh - so gut kennen wir uns noch nicht... aber besonders angenehm bist du mir bisher auch noch nicht aufgefallen. Du meintest ja auch, dass du nicht in dem Heim leben wollen würdest, wo ich arbeite - wobei ich aber davon ausgehe, dass ich für viele Bewohner das größte Glück als Pflegeperson darstellen dürfte, was sie haben können... nachdem was ich so gesehen und erlebt habe. Du weißt ja auch umgekehrt nicht wie ich bin und schreibst so etwas... Ich bin so, dass ich gerne zwischen ernsten und weniger ernsten Dingen unterscheide... vieles mache ich ganz eindeutig überdurchschnittlich gut und manchmal mache ich Fehler (wie jeder andere Mensch auch! - nur sagt es vl nicht immer jeder)- in diesem System sind allerdings NUR meine Fehler interessant + sie werden extrem hochgespielt und alles was ich gut mache ist egal... Oft werden mir auch Dinge als Fehler ausgelegt, die bei genauerer Betrachtung eigentlich gut und sinnvoll so waren - von mir so beabsichtigt waren... oder ich bin seit 3 Tagen irgendwo angestellt und diverse Leute wollen von mir dass ich alles kann und weiß, ohne, dass es mir jemals zuvor gesagt worden ist.. oder das ich mir alles beim ersten Mal gleich perfekt merke... = diese Leute haben einen total-Gehirn-Schaden und sind nicht ernst zu nehmen - denn umgekehrt würden sie das, was sie von mir fordern, niemals hinkriegen - nicht einmal ansatzweise - doch bei ihnen schaut ja keiner genau. 

Ich hab den Eindruck dass du überhaupt keine Ahnung von meiner Situation hast aber große Töne spuckst...  Du gibst zwar an dass du das 20 Jahre lang gemacht hast - aber ich müsste dich mal in Aktion sehen um beurteilen zu können wie "gut" oder "weniger gut" ich das finde. Über alles könnte man ja theoretisch reden... Zeit dafür wäre ja eigentlich da... 

Es ist wahr - in den meisten Heimen fehlt ein genauer Ablaufplan leider noch völlig - somit entsteht Chaos und wenn es chaotisch zugeht betreue ich wirklich niemanden gerne... dann will ich nur meine Arbeit mache, so gut es unter diesen Umständen geht und wieder weg... 

So müsste/sollte es nicht sein - es wäre extrem einfach einen genauen Ablaufplan zu erstellen, über den sowohl die Angestellten als auch die Bewohner Bescheid wissen.. was geschieht der Reihe nach... wer macht was, wann wie, wozu und bis wann... 

Dann hätte man seine Ruhe und könnte vor sich hin arbeiten - ohne Stress - außer in Ausnahmefällen wenn mal was Akutes geschieht - ein Notfall... doch in der Regel/meist würde es dann ruhig ablaufen.

Dann kann man sich auch gezielt Zeit für die Bewohner nehmen und es könnte fixe Zeiten geben, wo die Bewohner Feedback geben können... es könnte genau erklärt werden, was man machen kann und was man gerade nicht machen kann und warum. Außerdem sollte es sich mehr lohnen wenn man ein braver Mitarbeiter ist, der meist pünktlich erscheint... 

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lisfi 06.07.2017, 15:55
@DBKai

Nochmal-das ist kein Job für dich!Du arbeitest mit alten Menschen,die in ihrem Leben etwas geleistet haben.Die kann man nicht in die Ecke stellen ,bis sie dran sind,damit du deine Ruhe hast.

Tschüß,bin weg.

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DBKai 06.07.2017, 16:03
@lisfi

Ob die in ihrem Leben "viel" und "Gutes" geleistet haben ist oft schwer zu sagen... manche womöglich eher schon - andere weniger.

Es wäre schon ein Job für mich - doch will ich mir von den alten Leuten nicht auf der Nase herum tanzen lassen müssen. Klare Spielregeln sollte es geben. Ein genauer Ablaufplan müsste her, der den Bewohnern und Angestellten bekannt ist und der zeitlich gut erfüllbar ist und immer mal wieder aktualisiert wird... Das würde für mehr Ordnung sorgen. Auch sollte klar gestellt werden wie viel den Leuten maximal zusteht... 

Wenn das vorhanden ist, ist das eigentlich kein Problem für mich. Man kann mit mir ja über alles normal reden (zu passender Zeit - nicht wenn gerade viel Arbeit zu erledigen ist - außer es ist akut)- was mit vielen Menschen, die ich kenne oft noch nicht so gut geht... 

Ich hab in meinem kurzen Leben auch schon sehr viel geleistet und fühle mich ausgenutzt/ausgebeutet und sehr unfair behandelt. 

Natürlich kann man sie in die Ecke stellen (auf ihrem Platz sitzen lassen) bis sie dran sind. Wenn sie keine akuten Beschwerden haben, können die ruhig mal warten.

Ich muss auch an der Kasse im Supermarkt manchmal warten... so ist das eben... Oder im Restaurant darauf, dass das Essen zum Tisch gebracht wird... Ich will meine Arbeit in Ruhe machen können. Ich bin es so gewohnt, dass zwischen 14 und 16 Uhr meist Zeit vorhanden ist - hier ist der richtige Zeitpunkt um diverse Dinge anzusprechen... alle Bewohner, die geistig noch fit sind könnten diese Zeit nutzen und sich da mal einen Termin ausmachen... da kann man dann über alles reden - alles vereinbaren - Feedback geben.. Was ist machbar und was nicht und warum?

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dandy100 06.07.2017, 17:01
@DBKai

Du redest hier von alten Menschen als wäre es ungezogene Kinder...was glaubst Du wohl wie schön es ist, in einem Seniorenheim zu leben und wissen, dass man nie mehr in ein eigenes selbstbestimmtes Leben zurückkehren kann, weil nämlich dieses Heim die letzte Station des Lebens ist.

Ich kann schon verstehen, was Dich da alles so nervt, aber Du scheinst Dich noch nie gefragt zu haben, wie all diese Verhaltensweisen, die Dich so stören, zustandekommen und dass die Einsamkeit am Ende des Lebens so schlimm sein kann, dass man herrisch, ungerecht, uneinsichtig und rücksichtslos wird - vor allem dann, wenn man um alles bitten muss und dabei behandelt wird als wäre man ein unmündiges Kleinkind und sich gefälligst an die Regeln im Heim zu halten hat, damit man nicht in die Ecke gestellt wird.

Viellicht sollest Du Dir mal vorstellen wie es wäre, wenn Du einer dieser Menschen wärst über die Du Dich jetzt so aufregst und in diesem Heim leben müßtest.

Sei nachsichtig und geduldig - Du wirst auch mal alt


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lisfi 06.07.2017, 17:02
@DBKai

Du kapierst es sowieso nicht.Das sind alte Menschen,die alle ein eigenständiges Leben hatten.In einer Zeit,von der du keine Ahnung hast,haben sie Aufgaben bewältigt,da würdest du  depressiv,magersüchtig und dich ritzen. Sie bezahlen im Heim eine Menge Geld dafür,daß sie gut versorgt sind in der letzten Zeit ihres Lebens.    Dann kommst du,beurteilst ihren "Level",willst ihnen den Mund verbieten und sie dressieren.....

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DBKai 06.07.2017, 17:12
@lisfi

Ich habe keine Ahnung wie viel du in deinem Leben schon mit alten Menschen zu tun gehabt hast... 

Ich weiß ein bisschen was über die Vergangenheit vom Geschichtsunterricht. 

Aber was ich garantiert weiß ist, dass du es nicht beurteilen kannst ob alle diese Leute Aufgaben bewältigt haben, die so schwer waren, dass ich deshalb depressiv, magersüchtig und mich ritzen würde und zwar weil du nicht alle alten Menschen persönlich kennst und nicht überall bei jedem immer dabei warst. = somit: Blödsinn von deiner Seite.

Vieles aus der Vergangenheit war schwer und es gab sicher Leute die oft hart gearbeitet haben - die gibt es auch heute noch - genau so gab es früher und heute auch Leute, die weniger geleistet haben und auf eher unfaire Weise an ihr Geld gekommen sind.

Man kann sich auch fragen, auf welche Weise sie an ihr Geld gekommen sind, mit dem sie ihr Heim finanzieren... auf gute oder böse/unfaire Weise?

Egal wie sie daran gekommen sind, eine gute Pflege will ich ihnen eh zukommen lassen und meine Arbeit dort so gut machen wie nur irgendwie möglich und ich schätze mich, was das betrifft, derzeit als sehr überdurchschnittlich ein... 

Ich habe nicht vor ihnen den Mund zu verbieten - ich würde Nebensächlichkeiten nur auf eine andere Zeit verschieben wollen. Es gibt die Zeit wo es viel zu tun gibt/viel los ist und wo es deshalb ungünstig ist - wo ich nur für Notfälle unterbrechen wollen würde... und in Heimen gibt es in der Regel am Nachmittag zwischen 14 und 16 Uhr eine Zeit wo es sehr ruhig ist und wo man sehr gut über alles in Ruhe sprechen könnte und eine faire Lösung suchen kann... was kann man machen und was nicht und warum? Sie können schon alles sagen was sie wollen - aber besser wäre es doch für alle Seiten, wenn man das in Ruhe klären kann und nicht so nebenbei wenn gerade am meisten zu tun wäre  - bei Dingen, die nicht akut sind...

Dressieren = ich will nur mehr Ordnung in das Chaos bringen, dass an vielen Orten weiterhin noch zu spüren ist. 

Bin aber offen für Feedback und Gespräche... 

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DBKai 06.07.2017, 17:20
@dandy100

Viele alte Menschen verhalten sich ja genau wie Kinder und genau wie Kinder werden sie ungezogen, wenn man ihnen keine Grenzen aufzeigt und ihnen erklärt, warum etwas gerade nicht gemacht werden sollte und wie man es stattdessen machen könnte... 

Es kommt auf das Seniorenheim drauf an wie schön oder schlimm es einem dort ergeht und natürlich auch auf den eigenen Gesundheitszustand... Wenn man dort täglich mit einigermaßen gutem Essen versorgt wird - betreut wird - es warm und schön hat, dann geht es einem dort zumindest viel besser als vielen anderen Menschen weltweit, die das noch nicht haben... alles relativ - kommt immer darauf an mit was oder wem man es vergleicht!

Doch doch - ich kann es mir eben sehr gut erklären, wie all diese Verhaltensweisen die mich stören zustande kommen und ich weiß auch sehr genau was ich dagegen tun könnte... wie es besser/harmonischer werden könnte... das ist es ja... ich weiß das alles aber werde oft an der Umsetzung von älteren Kollegen, die (so wie ich es sehe) meist weniger können und wissen, gehindert - leider finden noch häufig viel zu selten genauere Gespräche statt.

Alles zu seiner Zeit - beim Ablaufplan könnte man schon auch Zeit für die Bewohner einbauen... wo man mal zusammen was spielt - zusammen über etwas redet... oder zusammen nach draußen geht... alles möglich... zwischen 14 und 16 Uhr ist meist reichlich Zeit dafür vorhanden... nur erlebe ich es häufig, dass einige am Morgen, wo viel zu tun ist mehr wollen und da einiges nicht so gut verstehen/abchecken.. die Situation nicht gut erfassen... und das ist dann eher unangenehm... Akute Fälle jederzeit sofort - ja... alles was nicht akut ist, kann besprochen werden wenn gerade gut Zeit dafür vorhanden ist und sonst am Nachmittag, wo in der Regel gut Zeit vorhanden ist.

Ich weiß dass ich alt werde und ich versetze mich so gut wie immer in die Lage anderer und ich hätte ja eben so viele Ideen, wie man diese Probleme für alle Seiten gut lösen könnte... wenn man mich nur mal machen lassen würde und mir nicht ständig Steine in den Weg legen würde obwohl ich so viele Ideen für eine Veränderung zum Guten hätte... 

Das was ich will ist eigentlich so gut wie immer eine Veränderung zum Guten für ALLE und nicht nur für eine Person oder nur für mich... sondern eben für jedermann... 

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Hallo.

Ja ich habe mir angewöhnt sehr schnell den Notarzt zu rufen, wenn sich eine ältere Person hinfällt.
Das muss man lernen. Das klappt nicht immer. 

DBKai 06.07.2017, 14:37

Weiß ich nicht ob man sowas lernen muss... 

Kommt auf den Sturz drauf an... wie ernst die Lage zu sein scheint.

Mir kommt es ja schon öfter so vor als würden Kleinigkeiten gerne maßlos überdramatisiert werden. 

Manchmal ist da ja wirklich nichts weiter passiert - man hilft der Person auf - schaut kurz ob sie wieder gut stehen kann und passt wieder... am Abend kann man nochmal nachfragen ob noch was weh tut... 

Was wird denn im Krankenhaus mit den Leuten gemacht? 

Kommt mir vor wie Kinderkram. 

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Bley1914 06.07.2017, 14:42
@DBKai

Das meine ich ja, die Kleinigkeiten vom Ernsten zu unterscheiden.
Ich bin kein Arzt aber einmal  Zuviel ist besser als einmal Zuwenig.

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DBKai 06.07.2017, 15:22
@Bley1914

Ernst ist es für mich wenn die Person blutet (kein kleiner Kratzer)... oder wenn die Person sich etwas gebrochen hat oder Schmerzen angibt... wenn ich mir bei ihr Sorgen mache --> dann würde ich sie sicherheitshalber ins Krankenhaus schicken wollen.

Wenn die Person aber noch eher fit ist - es gibt ja auch ältere Leute die nicht so überempfindlich bei sowas sind - und ich ihr aufhelfe - sie mir ansehe und sie mir sagt, dass alles wieder ok ist... sie auch keine gröberen Schmerzen hat... dann würde ich es so belassen und ev. am Abend - vor Dienstschluss nochmal nachfragen, ob weiterhin alles gut ist... 

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Bley1914 06.07.2017, 15:35
@DBKai

Ja gut, wenn du die Möglichkeit hast (letzter Satz ) geb ich dir Recht. 
Ich sehe das wohl auch etwas Persönlich,. Ich fast 72 hatte auch ein art Blackaut. Die haben mich auch ins Krankenhaus gebracht obwohl mit eigentlich nicht fehlte (Meine Meinung).
Die mich sofort in CT Gerät. Haben Nierenschaden festgestellt.
 Tage später ist bösartiger Krebs. Wurde sofort Operiert und die befallene Niere entfernt. Ich wäre nach Hause gefahren und hätte heute hier nicht mehr schreiben können.

War vor ein paar 'Tagen 1 Nachuntersuchung. Alles o.K.
Das hätte ein Notarzt auch nicht feststellen können. Glück gehabt.

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DBKai 06.07.2017, 15:54
@Bley1914

Solche Fälle kann es bestimmt geben - wenn es um Krebs und Blackout geht wäre das vl was was man mit dem Hausarzt besprechen könnte. .

Wenn man umfällt ohne über etwas gestolpert zu sein, dann könnte der Sturz schon auch andere Gründe haben... 

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Bley1914 06.07.2017, 17:10
@DBKai

Das war es ja gerade ich kam vom Hausarzt, Eine Passantin hat sofort 112 gewählt an sich gegen meinen Willen.
Ich freue mich das sie es getan hat. Solche Fälle gibt es wie ein 6er im Lotto.

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DBKai 06.07.2017, 17:21
@Bley1914

Jaja - ist eh gut... 

Ein Blackout ist ja auch ein wenig was anders als wenn man über die Teppichfalte stolpert... 

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Bist du Arzt?

Wie willst du denn beurteilen, ob ein Sturz Folgen hat?

DBKai 06.07.2017, 14:33

Bist du selber schon einmal hingefallen? Hast du schon einmal miterlebt wie ein Kind oder eine ältere Person hingefallen ist?

In den meisten Fällen hilft man der Person auf und es geht wieder weiter... Vielleicht hat die Person eine kleine Schürfwunde - dann bekommt sie ein Pflaster drauf... fertig.

So schlimm, dass eine Einweisung ins Krankenhaus nötig wäre, schätze ich nur Stürze ein, wo die Person eine Kopfverletzung davon trägt und ev. dort blutet... oder wo sie sich vielleicht was dabei gebrochen hat.

Doch in den meisten Fällen dürfte es reichen, wenn man der Person aufhilft - kurz checkt ob sie ok aussieht und passt. 

Ich bin auch schon öfter in meinem Leben hingefallen und wieder aufgestanden. Und ich habe es schon öfter erlebt dass andere hingefallen sind und meist war da weiter nicht viel dabei... 

Was hast du für Erfahrungen in diesem Bereich gesammelt?

Wie oft bist du selbst schon hingefallen? Wie oft hast du andere Menschen stürzen sehen?

Was macht ein Arzt denn anders als ich? Im Falle von einem Bruch wird ev. eine Röntgenaufnahme gemacht... doch sonst??????

Würdest du bei jedem Mini-Sturz den Doktor rufen und eine Krankenhaus-Einweisung machen?

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DerHans 06.07.2017, 14:35
@DBKai

Das ist genau der Grund, weswegen alte Leute einen Horror davor haben , so einer Einrichtung ausgeliefert zu werden.

Bei einem Sturz allein gelassen werden, können sie auch zu Hause

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lisfi 06.07.2017, 15:04
@DBKai

Zumindest den Blutdruck messen....

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dandy100 06.07.2017, 15:10
@DBKai

Du machst ständig denselben Fehler: Du vergleichst einen jungen mit einem alten Menschen.

Auch ein ganz leichte Sturz kann bei alten Menschen Brüche verursachen, deshalb sollte sich das immer ein Arzt ansehen.

Der kann nämlich etwas, was Du nicht kannst: Durch bestimmte Bewegungen der Arme ode Beine feststellen, ob etwas gebrochen ist, dazu braucht man jemanden nicht zu röntgen, sondern ganz einfache bestimmte Funktionstests machen - sicher ist sicher

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DBKai 06.07.2017, 15:25
@DerHans

Wer schreibt denn was davon, dass sie beim Sturz allein gelassen werden? Das war doch noch nicht einmal Thema. 

Man ist ja eh da- man hilft ihnen auf - man checkt wie es ihnen geht... sollte man Sorge um sie haben ab ins KH - sollten diese eher fit und gesund sein und gut reden können und selber sagen, dass alles passt... dann muss das ja nicht sein... dann lässt man es mal so... fragt am Abend ev. nochmal nach... und gut ist.

Ich könnte ja einen Ablaufplan erstellen, dann müsste es kein Horror mehr sein in solchen Einrichtungen zu sein... Sicher - hin und wieder kommt es mal zu einem Fehler oder Unfall - so ist das eben wenn Menschen zusammen arbeiten - aber wenn Ordnung herrscht und es einen klaren Ablauf gibt, den sowohl die Angestellten als auch die Bewohner kennen - dann wird das eher die Ausnahme als die Regel sein und darauf kommt es doch an.

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DBKai 06.07.2017, 15:28
@lisfi

Kommt mir auch häufig unnötig vor...

Ich war schon in Heimen da hab ich täglich den Blutdruck von Leuten kontrolliert und der war jeden Tag beinahe gleich... völlig unnötige Aktion.

Und was den Sturz betrifft würde ich auch sagen, dass es zu 100 % auf den Sturz und die Person, die gestürzt ist ankommt... Ist die Person eher fit und gestolpert - hat sich aber nichts weiter getan und gibt auch keine Schmerzen an - dann muss das nicht unbedingt sein... man hilft ihr auf - fragt ob alles passt... gut ist.

Ist die Person schlimmer gestürzt und hat sich schwerer dabei verletzt ist das was anderes... auch wenn sie nicht mehr gut reden kann und man nicht so gut einschätzen kann wie schlimm die Lage nun ist... besonders wenn die Person für hohe RR-Werte bekannt ist, könnte man das dann machen während man auf die Rettung wartet - ich stimme zu. 

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DBKai 06.07.2017, 15:32
@dandy100

Es gibt auch fitte ältere Menschen und weniger fitte ältere Menschen - was dem einen überhaupt nichts ausmacht, ist für den anderen eine größere Belastung.

Von Mensch zu Mensch und von Situation zu Situation unterschiedlich und somit wird man jeweils individuell unterschiedlich/passend reagieren!

Wer ist gestürzt? Wie körperlich und geistig fit ist die Person? Ist sie verletzt? Ist sie wo dagegen gestürzt oder war der Sturz eher harmlos? 

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lisfi 06.07.2017, 15:41
@DBKai

Da hast du direkt mal Recht,aber was du sonst so von dir gibst ist eine Katastrophe.

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DBKai 06.07.2017, 15:48
@lisfi

Was meinst du denn genau? Ich kann mir vorstellen, dass du mich einfach nur missverstehst und keine Ahnung hast was ich damit genau meine.

Frag doch nach, wenn du etwas davon nicht abcheckst. 

Ich würde gern wissen, was daran eine Katastrophe sein soll?

So wie ich das nämlich sehe habe ich die meiste Zeit über ständig nur Recht... irre mich eher selten mal... 

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DerHans 06.07.2017, 16:13
@DBKai

"So wie ich das nämlich sehe habe ich die meiste Zeit über ständig nur Recht... irre mich eher selten mal.."

Wer so etwas von sich selbst behauptet, sollte wohl selber mal zum Arzt gehen.

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DBKai 06.07.2017, 16:19
@DerHans

Wieso?

Es könnte doch auch zutreffen.

Hin und wieder irre ich mich wo... und manchmal kenne ich mich wo nicht so aus aber das sage ich dann meist auch so... 

Doch bei den Dingen, wo ich schon etwas Erfahrung damit habe, liege ich meist richtig... wie ich finde... habe auch gute Rückmeldungen bekommen... nur dadurch, dass ich so im allgemeinen Fokus liege und viele von Unrecht profitieren wird eben bei mir viel mehr auf das Negative geschaut als auf die Dinge, die ich gut mache und das sind ja schon ziemlich viele... 

Zu welchem Arzt sollte ich gehen und was kann ich mir davon erhoffen? Was wird der dann machen? Kann der meine Situation beurteilen - meinst du? Glaubst du, dass ich jemanden finde, der so erfahren ist wie ich - sich ungefähr auf meinem Level befindet?

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DerHans 08.07.2017, 09:49
@DBKai

Wenn dir das unnötig vorkommt, nach einem Sturz einen Gesundheits-Check durchzuführen, solltest du dir einen anderen Job suchen. Am besten in irgend einer Putzkolonne. Da kannst du wenigstens keine Menschen gefährden.

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DBKai 08.07.2017, 15:09
@DerHans

Es kommt auf den jeweiligen Sturz darauf an ob ich es nötig oder eher unnötig finde.

Wenn ich hinfalle würde ich das auch nicht bei jedem x-beliebigen Mini-Sturz machen - sondern nur wenn es eine ernstere Angelegenheit ist.

Mit vielen alten Menschen kann man auf Augenhöhe noch normal reden und diese können einem sagen, ob ihnen etwas weh tut und ob sie gerne ins Krankenhaus deshalb mögen oder nicht... dementsprechend würde ich mich an dem orientieren wollen was der Bewohner sagt - sollte sie später doch noch Schmerzen bekommen, kann man sie ja noch immer hin schicken... 

Wenn die Person nicht mehr reden kann und es so aussieht als ob ihr was weh tut - sie nicht mehr gut gehen kann usw. dann würde ich sie vermutlich auch ins KH schicken. Eben - situationsabhängig sehr unterschiedlich. Wenn die Person aufsteht und weitergeht und man absolut nichts auffälliges bemerkt würde ich es erst mal so lassen und sie beobachten wollen... es ev. bei der Dienstübergabe ansprechen... 

Ich halte mich für viel weniger gefährlich wie viele meiner Mitmenschen - alleine schon weil es mir so vorkommt als ob ich öfter ehrlich wäre und weil ich in der Regel kein Problem mit Gesprächen habe - mir immer mal wieder für sowas Zeit nehmen kann - wenn gerade sonst nicht viel zu tun ist oder auch mal in der Freizeit wenn es was Wichtiges ist oder ich gerade gut Zeit hab und sonst nix vor hab... und in vielen Bereichen noch dazu viel erfahrener... wodurch ich in vielen Situationen sehr nützlich sein kann... Ich hätte mich gern als Pflegekraft - ich käme mit mir gut aus. Das weiß ich. Ich hab auch kein Problem mit Pflegekräften die noch eher unerfahren sind, solange diese eher nett sind und man mit denen - bei Zeit (!) - auch gut über diverse Dinge mal reden kann... Probleme habe ich meist nur mit Leuten mit denen man nicht gut reden kann, die nur Fehlersucherei betreiben und mit irgendwas unzufrieden sein wollen - die einen direkt rausekeln - rausmobben wollen und einen nicht in Ruhe arbeiten lassen - die selber meist weniger drauf haben als ich aber so tun als wäre es umgekehrt... da man häufig nicht gut reden kann, kann das bei manchen sehr anstrengend werden mit der Zeit... denn wie soll man so das Problem auf gute Weise zu lösen/zu klären versuchen?

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DerHans 08.07.2017, 17:04
@DBKai

Jemanden zu finden, der so "erfahren" ist wie du, dürfte schwierig sein.

Zwei Leute können gar nicht so doof und gleichzeitig überheblich sein.

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DBKai 08.07.2017, 18:42
@DerHans

Verstehe ich noch nicht so ganz.

Warum ist das "erfahren" in Anführungszeichen gesetzt?

Und um welche zwei Leute geht es denn? Wer ist doof und gleichzeitig überheblich? Inwiefern?

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DerHans 08.07.2017, 18:48
@DBKai

Du disqualifizierst dich immer mehr selbt

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DBKai 08.07.2017, 18:51
@DerHans

Und wie mache ich das genau? Für was disqualifiziere ich mich deiner Meinung nach? Es ist mir bisher noch nicht aufgefallen, dass ich das tue.

Ich fände es toll, wenn du mir erklären könntest, was ich deiner Ansicht nach verkehrt mache und wie man es richtig herum machen sollte. 

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DerHans 08.07.2017, 18:53
@DBKai

Du hast einfach den falschen Beruf. Mit Menschen dürftest du ÜBERHAUPT nicht in Berührung kommen.

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DBKai 08.07.2017, 18:56
@DerHans

Wie kommst du denn darauf? Wir kennen uns doch noch nicht einmal und ich finde mich eigentlich sehr sozial eingestellt - ich habe nur was gegen Unfairness und chaotische Zustände - da sag ich dann schon mal was!

Doch solange man normal reden kann und etwas zum Guten verändern kann - damit es fair ist - dann bin ich - so glaube ich - einer der einfachsten Menschen, die man sich nur vorstellen kann... 

Ich bin meist das, was ich mir selbst wünschen würde... meist nett und man kann über diverse Dinge auf Augenhöhe mit mir reden - bei Zeit... und sonst macht man eben einen Termin... = folglich muss es mit mir keine Probleme geben. 

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