Wie gut müssen Deutschkenntnisse im Berufsalltag (Naturwissenschaft) sein?

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4 Antworten

So gut, dass Du auf der einen Seite Anweisungen verstehst und mit Deinem Deutsch das Unternehmen nicht kompromittierst, aber auf der anderen Seite auch nicht zu 'geschwollen' daherkommst. Hin und wieder mir und mich verwechseln passiert jedem.Aber es kommt auch auf das Unternehmen und Deine Position darin an. Als wissenschaftlicher Assistent beispielsweise sind auch Kenntnisse in Englisch (und teilweise Latein) nützlich.

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Es ist leider ein Vorurteil, dass Wissenschaftler sich ,,gehoben" ausdrücken sollten. Kein Kanzleistil bitte, dafür aber klare und eindeutige, gut verständliche Sprache. Der übliche Stil der Fragen (und manchmal auch der Antworten) in diesem GF-Forum ist leider ungenügend. Und was Fremdwörter betrifft: soviel wie nötig; sowenig wie möglich. Zuhörer Deiner Worte und Leser Deiner Schriftstücke werden Dir dankbar sein.

Ich bin mit den Antworten von peterwefer und lieanne ganz einverstanden.

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Ggf. Wird mehr Wert auf gutes Englisch gelegt. Hängt vom Unternehmen ab.

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Hallo!

M.E. ist dein Deutsch schon völlig in Ordnung, wenn du so sprichst, wie du oben schreibst. Ganze Sätze, korrekter Satzbau, reicher Wortschatz - kein Gestammel, kein "ey, Loide" - eben richtig, vollständig und verständlich.

Da ich regelmäßig Abiturarbeiten in deutsch ansehe, kann ich dir versichern, sooo anspruchsvoll wie du mit deiner Frage sind die wenigsten Abiturienten mit sich selbst. Es ist einfach gruselig.

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