Wie gut ist open Office mit Microsoft Office im Vergleich?

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11 Antworten

Da du es "nur" für die Schule brauchst, reicht Openoffice locker aus und wirst keinen Unterschied feststellen. Wenn du wirklich Profi bist und tagtäglich umfangreiche Arbeiten mit Office-Programmen erledigst, erkennt man schon einen Unterschied. Aber eben nicht für den normalen Benutzer, nimm ruhig openoffice.

Speichere aber lieber deine Dokumente in *.xls (Excel), *.doc (Word) und *.ppt (Powerpoint) ab. Je nachdem wie alt die verwendete Software in der Schule ist, kann es durchaus passieren, dass die nicht die openoffice Formate lesen kann. Passiert zwar nicht bei den neuen MS Office Versionen, aber man kennt ja die Computerausstattung an die Schule, die technologisch weit zurückliegt.

Hi! Ich arbeite beruflich mit beiden Programmen und ich kann alles bestätigen, was bereits gesagt wurde. Meine Aussage: ja, es gibt Unterschiede, aber die sind "auf so hohem Niveau", dass ein "Normal-User" ohne Probleme mit OpenOffice klarkommt. Selbst Studenten arbeiten viel mit OpenOffice, wie viele Einträge hier zeigen.

Schwierig wird es bei sehr komplexen Berechnungen oder auch, wenn man excessiv Serienbriefe schreiben muss - da würde ich die MS-Ausstattung vorziehen. Die Ribbon-Steuerung mag "State-of-the-Art" sein, aber ich persönlich vermisse das nicht bei der Bedienung von OpenOffice. Natürlich muss man im Hinblick auf Beruf sehen, dass in Firmen OpenOffice nicht so vertreten ist und MS-Kenntnisse schon hilfreich wären, aber soweit auseinander liegen die nicht, die Terminologie bei den Befehlen ist weitgehend gleich, so daß man trotzdem zu recht kommt.

Also, für einen Schüler gar kein Problem und bevor ich irgendeine abgespeckte Onlinekomponente nehme, wäre mir ein komplette OpenOffice lieber. Probiere es aus.

Gruß Don

Tatsächlich kann man Open Office nicht mit Microsoft Office vergleichen. Die Bedienung eines Open Office ähnelt dem eines MS Office 2003. Die neueren Fasssungen von MS (2007 2010, 2013) setzen Ribbons ein, welche die alten Pull-Down-Menüs komplett ersetzen. Die Ergebnisse sehen auf beiden Produkten praktisch gleich aus. Vorlagen mit Makros lassen sich auf Open Office nicht verwenden. Wenn man in Open Office besondern kompatibel zu MS-Office speichern möchte, sollte man (DOC, XLS, PPT) verwenden. Fachschulen und Universitäten, bieten teilweise über Studienprogramme MS-Office kostenlos oder sehr günstig an (musste halt mal nachfragen). Ansonsten gilt: einfach ausprobieren. Da Open Office kostenlos ist, kann man ja gefahrlos zu jedem späteren Zeitpunkt zu MS-Office noch wechseln.

dkilli |08.12.2014 - 14:12

Eine sehr stark abgespeckte Version von MS Word (Kostet ca. 100 €) in der einfachsten Version. Daher lade dir eine kostenlose Alternative runter.

OpenOffice und Libre Office gibts auch als Portable Version. Die kann man überall mitnehmen. Nur man muss die Verknüpfungen mit den Dateiendungen selber machen. Da OpenOffice mehr kann, als Word, so immer die Dateien im OpenOffice-Format abspeichern! Bei einfachen Texten, teilweise mit Bildern, kann man die Datei auch als Doc oder Docx abspeichern. OpenOffice Libre Ofice ersetzen vollständig Word, Excel, Powerpoint, Access und kostet nichts.

Also deine Dokumente immer im OOo Format speichern!

Schau hier:

http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article119203800/OpenOffice-4-kann-locker-...

oder hier:

schuloffice.de/vergleich-microsoft-office-und-open-office.html

Da Gute Frage nur einen Link erlaubt, so die vorhergehende Adresse kopieren und im Browser einfügen!

Libre Office, kann auch z.B. DOCx lesen und schreiben.

gutefrage.net/frage/alternativen-zu-excel

Andere alternativen sind Abiword und Scribus

Office ab 2010 ist in Details besser als Libre Office. Ob du aber dafür bereit bist soviel Geld auszugeben???

Dies hat jemand bei Gute Frage geschrieben:

Was sind denn das für armselige Lehrer, die zu faul oder zu dämlich sind, ein kostenloses Programm auf dem Schulrechner zu installieren, und stattdessen von den Schülern verlangen, für insgesamt zehntausende Euro Software zu kaufen? Bis sich dort etwas bessert, kommst Du um "Datei - Speichern unter…" leider nicht herum.

Wenn auch nur 400 Schülerinnen und Schüler jeweils 109,90 Euro bezahlen müssen (aktueller Preis für Microsoft Office Home and Student 2010 bei Amazon - <amazon.de/Microsoft-Office-Home-Student-2010/dp/B0017863OQ>), so kostet das die Eltern dieser Kinder 43960 Euro - in Worten: dreiundvierzigtausendneunhundert sechsig! Dafür könnte man eine Grundschullehrerin ein volles Jahr lang beschäftigen. Oder sämtlichen Lehrerinnen und Lehrern eine Weiterbildung finanzieren. Oder den PC-Saal mit 40 funkelnagelneuen Linux-Rechnern mit Internetanschluss und hochauflösenden Monitoren ausstatten. Aber nein, man wirft das Geld lieber einer Softwarefirma in den Rachen, die dafür keinerlei Mehrwert gegenüber kostenloser Software bietet. Wie verbohrt und inkompetent muss man eigentlich als Lehrkraft sein, um so was gegenüber den Schülern und Eltern durchzusetzen?

Für die Schule kannst du wohl bedenkenlos OpenOffice verwenden. Damit kannst du Dokumente schreiben, Tabellenkalkulationen durchführen, Präsentationen und Zeichnungen erstellen und einiges mehr.

Einfach mal runterladen und ausprobieren, kostet ja nichts.

http://www.openoffice.org/

Ich hatte damals in der Schule auch "nur" OpenOffice und es hat alles gemacht, was ich brauchte. Da kann man sich das Geld für Microsoft Office durchaus sparen.

Um es wohlwollend zu formulierend:

Der Unterschied ist wie der zwischen einem Taschenrechner (OpenOffice) und einem Laptop (Office)

es gibt mittlerweile auch kostenloses Microsoft Office, das hat zwar nur die grundlegenden Funktionen und ist nur Online nutzbar aber dafür kostet es nichts und ist trotzdem um ein vielfaches besser als OpenOffice:

https://www.bing.com/?scope=web&mkt=de-DE&FORM=CHRDEF

Einfach in der oberen Leiste auf Office Online gehen und das Programm das du nutzen willst auswählen

Obwohl Open Office nicht schlecht ist, kann es im direkten Vergleich nicht mit Microsoft Office mithalten. - Es wäre auch ein Wunder, wenn ein kostenloses Programm genau so gut wäre, wie ein kostenpflichtiges.

Es hängt deshalb ganz davon ab, welche Anforderungen du im Detail an die Software stellst. Für manchen User reicht es durchaus.

Deshalb solltest du Open Office einfach testen. - Es kostet ja nichts. - Entspricht es nicht deinen Anforderungen, kannst du Microsoft Office immer noch kaufen.

Schlecht ist es nicht, aber auch nicht vergleichbar :)

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