Wie gut ist diese Sache mit dem Briefmarken-Selbst-Ausdrucken?

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4 Antworten

ist wirklich ganz praktisch. Ich besitze schon lange die Software StamIt home (gibt es bei der Post für garnicht teuer). Damit drucke ich die Frankierung direkt auf den Umschlag oder eein Papier, daß auf die Sendung kommt (z.B. ein Klebeetiket). Du gibst in das Programm die Adresse ein, an den du die Sendug schickst, was für eine Sendung das ist bzw. wieviel Porto sie kostet und wann du sie abschicken willst. Dann wird dir das ganze inklusive der Frankierung ausgedruckt, wobei du vorher auch erst einmal einen Probedruck machen kannst. Für das Programm hast du einen eigenen Account, auf den du Guthaben laden mußt. Und von dem Guthaben wird das Porto abgezogen, wenn du etwas frankierst.
Für Päckchen und Pakete kannst du alternativ auch im Internet frankieren. Da hast du dann auch die Bezahlmöglichkeit, daß dir das Geld direkt vom Bankkonto eingezogen wird. Aber Päckchen und Pakete würde ich lieber direkt an der Packstation frankieren, weil es dafür Bonuspunkte gibt.

Auf der deutschen post seite, gist du an wie viele du haben willst, dann bankdaten eingeben, und du brauchst extra, selbstklebenes papier, das in den format von den briefmarken ist, und dann ausdrücken, auf normales papier würde ich sie nicht ausdrucken, weil mit tesa film darf man sie nicht, aufkleben. diesen bestimmte papier für zu bedrucken bekommst du in eine Poststelle. ob das günstiger ist, ist fraglich.

Finde ich sehr praktisch. Ich habe mir für 10 Euro Marken auf Normalpapier ausgedruckt, schneide dann bei Bedarf aus und klebe mit dem guten alten Prittstift.

Wenn man nicht so viele Marken braucht, muss man wohl in Vorkasse gehen, denn der Mindestbetrag ist 10 Euro. Restbeträge lagern auf einem Account, den man sich anlegen muss. Wer das als Nachtei sieht - bitte sehr.

Eleganter ist es natürlich, die Marken direkt auf den Umschlag zu drucken. Klappt auch gut, aber bis ich mal die richtige Position der Umschläge im Drucker hatte, waren schon 5 Versuche nötig. Nachteil hier: wenn der Drucker versagt, z.B. wenn die Farbe verschmiert, gibts keine Marken. Ob die Marken dann einfach verfallen, oder ob sie so lange gültig sind, bis sie bei der Post elektronisch gelesen und entwertet werden, konnte ich noch nicht ermitteln. Es ist aber wohl so: Die Übermittlung der Marken geht per pdf-Datei. Es spräche ja nichts dagegen, die Datei gleich hundertfach auszudrucken und so eine wunderbare Briefmarkenvermehrung herbeizuführen - aber da muss es einen elektronischen Riegel geben - wahrscheinlich entwertet die Post elektronisch und dann ist der Code für weitere Versuche als ungültig registriert. Wer weiß mehr?

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