Wie groß müsste ein Resthof oder Ackerfläche inklusive Grünland sein, damit man davon Hauptberuflich Leben kann?

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2 Antworten

Also es wäre nach momentaner Marktsituation einfacher 1000 Euro Verlust jeden Monat zu machen als überhaupt etwas überzubehalten...

Besitzt du einen RestHof? 

Wenn ja , mit welchen Vorausetzungen?

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Kommentar von 8Raben
05.02.2016, 10:43

Wie genau meinst du das mit einfacher ? Meinst du der Aufwand um die Summe zu erreichen ist zu hoch und es würde sich Zeittechnisch und Physisch nicht Lohnen ?

Nein , allerdings kann ich mir auch keinen "ganzen" Hof leisten. Darum habe ich nun überlegt kleiner anzufangen.. .

Ob dann letztendlich gekauft oder doch gepachtet wird, mit vllt einer Gewinnbeteiligung bleibt abzuwarten (Was mir am liebsten wäre). Vor einer Festen pacht schrecke ich etwas zurück, da ich mir ziemlich unsicher bin was das Mögliche Einkommen angeht.

Dazu kommt das man so oder so, heftige erstkosten zu bewältigen hätte. Falls die Grundvorraussetzungen nicht Optimal sind. Sei es Maschinen  ,Ställe oder die Wohneinheit ^^

Das Grundproblem ist einfach , das ich a) mich gerne selbst versorgen möchte b) Ich gewisse Prinzipien entwickelt habe, aufgrund dessen ich die Gesellschaft in der jetzigen form entschieden ablehne.

c)  Leider sind gewisse dinge wie eine Krankenversicherung, und etwas Geld wegen wahrscheinlicher Strom und heizkosten, sowie Wasser nicht unumgänglich. Ganz zu schweigen von einem Leidlichen klein Traktor .. . (Generell ist eher der Wunsch nach Photopholtalk , Wind gegebendenfalls Wasserkraft/Wirbelkraftwerk, sowie einen Wasserstoff Traktor :3)

Denn Bezin und Erdöl sind alles andere als Nachhaltig... . Wenn gewisse Normen nicht bestehen würde, würde ich auch Verpackungen soweit es geht vermeiden oder Recyceln. Aber Realistisch wird das wohl nur mit Glas gehen, ploppflaschen. Hab jetzt den Namen vergessen.

Den Verbraucher zu gängeln und ihm wiederverwertbare plastikfreie behälter anzudrehen, die er zurückbringen müsste. Oder eigene mitzubringen würde denke ich die gutmutsgrenze vieler sprengen.

Es muss nich mal 1000 übrigbleiben, mir wäre schon gedient wenn ich etwas beiseite legen kann und die unkosten bestreiten kann.

Selber bin ich sparsam und äusserst genügsam. Kann Kleidung auch tragen bis das flicken nicht mehr reicht. Und nich jeden Sommer meinen Schrank neu füllen ^^

Darum möchte ich mit Ökologischen Landbau und Tierhaltung zeigen das es auch Nachhaltig geht.

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Hei, 8Raben, so einfach ist es nicht: Betreibst du Schweinemast, kommst du mit wenig Fläche aus, auch mit einem Hühnerhof - willst du Milchvieh halten, brauchst du schon pro Kuh einiges an Fläche. Auch "Hasen" (  =Kaninchen) kannst du auf ein paar Quadratmetern in großer Zahl halten; für Gemüseanbau, um davon leben zu können, sind sicherlich wieder einige Hektar erforderlich. Und so. Grüße!

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Kommentar von 8Raben
05.02.2016, 11:07

Milchvieh habe ich einfach wegen der Fläche und betriebsgeräte ausgeschlossen. Zumindestens vorerst. Wenn vllt paar Ziegen. Selbst Schweine wären nur wenige , bis keine. Denn was die Vertilgen will ja auch angebaut werden ^^

Laut einer Studie oder Experiment sind ca. 10.000 qm eine gute Zahl um einen Erwachsen Menschen mit Obst und gemüse zu versorgen. Fleisch usw ausgenommen ^^ Über einen Zeitraum von einem Jahr oder einer Saison.

Darum eher die kleintiere, die aber auch nötig sind um Dünger zu produzieren ^^ Und halt Fleisch.

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