Wie groß ist die Gefahr für die Katzen im neuen Zuhause?

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4 Antworten

Ich glaube, die meisten Katzen kommen recht gut klar draußen so richtig weit strawanzen eigentlich hauptsächlich unkastrierte Kater. 

Wenn du sagst, sie sind schreckhaft, werden sie schon garnicht zu dem Hund gehen und mit den Straßen jetzt kommen sie ja auch klar?

Draußen ist immer gefährlicher als drinnen, aber bei deiner Beschreibung wäre mir jetzt nichts aufgefallen, was so unverkraftbar wäre. Vorausgesetzt natürlich, dass du sie langsam an alles gewöhnst. Also erst mal nur im Haus lassen und erst wen sie sich da zuhause fühlen, rauslassen. Einfach, wie wenn man ein neues Kätzchen bekommt.

Wenn du dir sehr viele Sorgen machst und denkst es wäre mit dem Charakter der Katzen vereinbar (wenn sie sowieso nicht weit gehen würden und eher zum Beobachten rausgehen), könnte man auch eine Art Außengehege bauen. Wenige qm reichen oft, Volierendraht rundherum, da eine Katzenklappe zum Haus, dass sie jederzeit rein und raus können und ins Gehege dann große Äste zum Klettern und Krallenschärfen, schöne Bepflanzung fürs Verstecken, ein Sonnenplätzchen und was sie sonst noch gerne haben. 

Ich kenne ein paar Katzen, die eine solche Außenvoliere haben. Ob es für euch (auch baulich) eine Option ist, musst du mit deinen Katzen und deiner Familie ausmachen :)

Zuerst bleiben die Katzen ja 2~3 Wochen nur im haus, dann kann man sie ein bis zwei Stunden vor dem füttern raus lassen ,  später dann wie gewohnt rufen und drinnen füttern, Tür zu

Nach einer Woche können sie früher raus,   usw.

Sie werden sich anpassen! ,es sind schließlich Katzen!

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Nun, zunächst mal must Du die Katzen ohnehin zuhause halten bis sie das neue zuhause auch angenommen haben. Das dauert ein paar Wochen. Dann kannst du mit ihnen zusammen ander leine( Geschirr) ein bischen vor die türe gehen.

Ich hatte bei unserem Umzug da gleiche Problem, unserer neues Umfeld ist für meine beiden viel gefählicher wie vorher. Daher habe ich mir bei Amazon einen Katzentracker auf Funkbasis zugelegt und wenn die beiden mal nicht auffindbar sind ,bis 500m Reichweite kann ich sie orten.

Der Vorteil von Funktracker gegenüber GPS ist, das dies auch geht wenn sie irgendwo im fremden Keller ist also nicht unter freiem Himmel, was für gps notwendig ist. Ich habe zwar immer noch kein super Gefühl wenn die beiden auf Tour sind, aber zumindest habe ich ein Mittel wo ich sie finden kann wenn es notwendig wird.

Ja ich habe sie früher immer und zwar nur an der Leine im Garten rumgeführt und das jahrelang. Aber aus Zeitgründen ist das nicht mehr gut machbar auf Dauer. Tracker wollte ich schon lange, aber die meisten scheinen garnicht gut zu funktionieren und die sind ja immer so riesig, dass siech die Katze noch weh tut. Was hast du dir denn für einen zugelegt? lg.

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Habt Ihr einen Garten? Vielleicht könntest Du ja deine Eltern zu dem Bau einer Katzenvoliere überreden? So könnten sie zwar raus aber eben nur innerhalb der geschlossenen Voliere.

Das wird nicht gehen. Meine Mutter denkt ich bin viel zu empfindlich und möchte sich auch keine Mühe für die Katzen machen. Nach dem Motto halt, wenn sie weg sind sind sie halt weg. Ich bin der einzige mit Sorge um sie.

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