Wie groß ist das Krebsrisiko bei der beschriebenen Person?

6 Antworten

Nun, es ist minim im Kinder-/Jugendalter und nimmt dann zu.

Viel wichtiger finde ich den Punkt, dass über alle Krebsarten hinweg die 5-Jahresüberlebensrate bei 65% für Männer und 68% für Frauen liegt - denn Krebs ist heute keineswegs gleichbedeutend einem Todesurteil (abgesehen von einigen wenigen sehr aggressiven Krebsarten - aber selbst dort gibt es Überlebende).

Und auch, dass ja zB nicht jeder Raucher Lungenkrebs bekommt und nicht jeder der Lungenkrebs hat ist/war Raucher ...

  • d.h. man kann einer Risikogruppe angehören und nie an Krebs erkranken (denn keine Risikogruppe hat ein 100% Krebsrisiko!)
  • und andererseits gibt auch ein noch so gesundes Leben keine Garantie nicht an Krebs zu erkranken.

Von daher führe ein gesundes Leben ohne Dich selbst zu kasteien - nimm jeden Tag wie er kommt - mach Dich nciht wegen irgendwelcher Durchschnittswerten / WS verrückt - und geniesse das Leben.

PS Rat einer Krebsüberlebenden, die keiner Risikogruppe angehört (und nicht erblich vorbelastet).

Irgendwo zwischen 0 und 100%.

  • Es nützt nichts, die krebsfreien Generationen vor dir zu zählen. Die "große Krebswelle" begann erst nach 1945.
  • Die Sonne macht keinen Hautkrebs. Warum gibt es in Norwegen 15 Hautkrebserkrankungen, wo es in Portugal und Griechenland nur 2 gibt? Und am Äquator noch weniger? Und ich benutze keinen "Sonnenschutz", weil ich braun werden will! Sonne produziert das lebenswichtige Vitamin D. Wir "Nordlichter" haben die dunkle Hautfarbe abgelegt, damit wir mehr Sonne abbekommen!
  • Vorsorgetermine verringern nicht das Krebsrisiko!
  • Bedenke: was in deinen Gedanken ist, das ziehst du an! Angst vor Krebs erzeugt nicht selten Krebs! Angst schwächt das Immunsystem. Angst zieht das an, was du vermeiden willst!

Hab mal gelesen, dass Krebs zu 70% einfach nur Pech ist. Pech, weil man andauernd "fehlerhafte" Zellen im Körper hat. Problem wird das allerdings erst, wenn diese zu schnell wachsen und sich vermehren. Kann passieren, muss aber nicht. Die restlichen 30% sind Vererbung, Lebensstil und so weiter.

Vater meines Freundes hat Krebs! Wie damit umgehen? Wird er es erben? ->Brauche rat.

Hey,

hab einige Fragen zu einem nicht so schönen Thema. Der Vater meines Freundes hat Krebs (bösartiger Hirntumor, nicht heilbar) & hat entweder noch Jahre, oder vielleicht auch nur noch Monate oder Wochen (?) zu leben. Es wird mit jedem Tag schlimmer. Momentan lebt er in einem Hospitz.

Mein Freund (15) redet sich so gerne über das Thema, was ich auch voll & ganz verstehen kann. In seiner Familie gab es schon mehrere Krebsfälle. MIt seinem Cousin macht er immer Späße darüber das die beiden wohl bestimmt später auch Krebs bekommen werden. Ich find das ganze nicht so lustig. Ich weiß auch, das die ganze Sache mit seinem Dad meinen Freund im inneren verdammt mitnimmt. Mein Freund raucht (1-2 Zigaretten am Tag) -> Ich werde ihn nicht zwingen damit aufzuhören..ich hab gesagt, wenn er es in maßen hält ist mir das 'egal'. Alkohol trinkt er auch, aber das tun ja eh so ziemlich alle in unsrem Alter.

Als ich letztens mit ihm bei seiner Oma war wurde diese auch ständig angerufen & gefragt wie es ihrem Sohn (seinem Dad) geht. Diese hatte auch echt tränen in den Augen und tat mir richtig leid..

Ich habe einfach nur verdammt Angst davor wenn er irgendwann die Nachricht bekommt..naja.. das sein Vater eben nicht mehr lebt.. Ich hab keine Ahnung wie ich damit umgehen soll oder wie ich dann mit ihm umgehen soll, weil "einfach so weiter machen wie vorher" ist da wohl ziemlich leicht gesagt. Allein bei dem Gedanken daran kommen mir meist schon die Tränen..

Dann hab ich die Frage, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit das mein Freund später Krebs bekommen wird?

Und wie groß wäre die Wahrscheinlichkeit, das (falls die Beziehung so lange hält, was ich hoffe :) ) wenn ich & er Kinder bekommen würden, diese an Krebs erkranken? (Dazu muss ich sagen, bei mir in der Familie gibt es soweit keine mir bekannten Krebsfälle)

Und ansonsten bin ich auch einfach für jeden Link oder Tipp dankbar den ihr mir geben könnt.

Achso, ich bin auch (noch) 15 Jahre alt.

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Wie oft zu Vorsorgeuntersuchungen?

Wie vielleicht schon einige gelesen haben, habe ich in letzter Zeit eine von diesen Fragen gestellt:

Ich habe in meinem Intimbereich zwei kleinere, braune Flecken entdeckt, etwa wie Pigmentflecken, von denen ich auch so einige habe (auch in letzter Zeit dazu bekommen). Ich habe sie rein zufällig entdeckt, der Arzt, der mich im Februar untersucht hat, hat trotz genauerer Betrachtung dieser Region nichts dazu gesagt, also wird er sie wohl für unbenklich gehalten haben. Ich habe jetzt vor ihn im nächsten Oktober/November bei meinem nächsten Termin drauf anzusprechen, solange sie sich nicht groß verändern (z.B. Jucken oder irgendwie erhaben werden, sich verhornen etc.)

Bei meinen nicht gerade beruhigenden Recherchen habe ich allerdings so ein bisschen was gefunden, u.a. waren Frauen sich nicht ganz einig, wann und vor allem wie oft man seine Check-Ups beim Gynäkologen machen sollte. Einige waren der Meinung alle zwei Jahre ist genug, andere meinten alle drei Monate und dazwischen gab es natürlich alle möglichen Abstufungen. Mein Arzt meinte das letzte Mal, dass einmal im Jahr reichen würde, solange ich keine Beschwerden habe, denn mit 19 und ohne entsprechende Familiengeschichte (Krebs ist in meiner näheren Familie, also bis zu den Urgroßeltern quasi unbekannt) wäre es quasi ausgeschlossen, daran zu erkranken.

Jetzt wäre meine Frage, logischerweise vor allem an Mädchen und Frauen: Wie oft würdet ihr euch einfach durchchecken lassen (oder wie oft geht ihr zum Frauenarzt, wenn nichts vorliegt, also kein Jucken oder keine Pille/Schwangerschaft)?

Alles Liebe und vielen Dank für eure Antworten

Bevi

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