Wie gleicht man die Drehzahl bei einem Windkraftwerk aus?

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2 Antworten

ZF Friedrichshafen stellt unter Anderem auch Getriebe für Windkraftwerke her. Dort kann man sich schlau machen.

Eine Alternative ist, die Rotorblätter anzustellen, um die Tangentialkraft zu reduzieren, worauf sich das Windrad langsamer dreht. Da der Wind aber eher wankelmütig ist, müsste die Regelung des Anstellwinkels zum einen sehr dynamisch, aber auch gegen Überschwinger geschützt sein. Klingt anspruchsvoll. Aber ich weiß, dass die Rotorblätter zu Wartungszwecken und bei Überangebot in die "Stall"-Stellung (englisch für abwürgen, blockieren) ausgerichtet werden, wo dann der ganze Wind ungenutzt bleibt und das Rad sich nicht dreht. Von daher wäre eine Drehzahlregelung mittels Rotorblattwinkel sinnvoll und auch vom Prinzip her gut umzusetzen.

Ist aber nur ein educated guess ;)

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Große windkraftwerke haben pro rotor einen elektromotor zugeschaltet der das windrad im momentum hällt und dann eben, ähnlich wie erwähnt, stufenlos die oder zumindest eine annehmbare geschwindigkeit beibehalten.

Eine konstante frequenz brauchst du fast nicht. Kann man umwandeln. Wichtig ist nur je nach masse die anlaufkurve zu umgehen. 

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