Wie glaubt man an Gott?

7 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Zuerst eine kurze Beschreibung von dem Glauben, den die Bibel meint und in Hebräer 11,1 definiert: "Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht." Also Überzeugtsein, Nichtzweifeln, Wissen, statt Zweifel oder Nichtwissen. Es bedeutet nicht "Für wahr halten" oder "Evtl. wissen, aber doch nicht ganz genau!" Ausserdem kann man das Wort "GLaube" auch mit "Vertrauen" übersetzen. - Wie du diesen Glauben leben kannst, das kannst du dir am Besten mit den 3 "G"s merken.

  • Gottes Wort: Lies jeden Tag in der Bibel. Die Bibel ist ein Wegweiser für dein Leben und du lernst Gott und Jesus besser kennen. Und sie gibt Kraft und Mut zum Leben. Dazu gibt es gute Bibellesen für Kinder bis Erwachsene, z.B. vom Bibellesebund: Link: www.scm-shop.de.

  • Gebet: Sprich mit Jesus im Gebet. Sage ihm alles. Er versteht dich und will dir helfen.

  • Gemeinschaft: Du brauchst Gemeinschaft mit anderen, die auch Jesus kennen. Dazu gehört der Gottesdienst, die Kinderstunde, Jungschar-, Teeniestunde-, der Jugendstunde gehören oder Internetseiten, z.B. von der Kinder-'Evangelisations-Bewegung Deutschland oder Österreich.

Die Gute Tat: Na ja, wir Christen sollten schon ein Zeugnis für unseren Herrn sein, aber die "Gute Tat für den Tag" ist so nicht geplant. In Epheser 2,10 steht: "Wir sind sein (Gott) Werk, geschaffen in Christus Jesus (durch Hinkehr zu Jesus) zu guten Werken, welche Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen." Das heißt, Gott legt uns immer wieder Möglichkeiten vor die Füße, bei denen wir Gutes tun können. Die dürfen wir ergreifen, um ihm und anderen und letztendlich auch uns eine Freude und ein Segen zu sein (einfach nur freundlich sein, andere nicht abzulehnen, im Haushalt zu helfen, seine Pflichten gut erledigen, jemandem helfen, nicht rumzugrummeln...! Ich hoffe, das hilft dir Sissi!

Vielen Dank für deine Antwort, sie war sehr hilfreich für mich. Ich habe ein Abo von "Pur" (Kennst du das?) und von der Teensmag (Die richtig toll ist). In einem Teenkreis bin ich auch und ich fahre oft auf christliche Freizeiten. Aber bei Gebeten oder Segnungen werde ich nicht berührt, ich spüre einfach nichts. Ich habe Gott auch schon gebeten, sich mir zu offenbaren, aber ich habe halt noch nichts gemerkt.

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@Sissi0105

Hallo Sissi, es ist mir auch lange so gegangen, dass ich den Eindruck hatte, ich bete und tue alles, was kitecat da schreibt, aber es geschieht nichts, ich spüre nichts, ..... Aber dann habe ich meine Taktik geändert: Ich habe zu Gott gesagt, ICH WERDE DICH JEDEN TAG BITTEN; DASS DU DICH MIR OFFENBARST. DU WIRST KEINE RUHE VON MIR HABEN, BIS ES GESCHEHEN IST. UND WENN ICH MEIN LEBEN LANG BITTEN MÜSSTE! Ja, und es geschah dann nach neun Tagen

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@Gritti

Sag mal... Gritti?

Dir ist schon klar dass das schlicht selbst herbeigeführte Konditionierung ist?

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@Solipsist

"Dir ist schon klar dass das schlicht selbst herbeigeführte Konditionierung ist" Dir ist schon klar, dass du das garnicht beurteilen kannst, oder? oder bist du "Fern"-Psychologe? Wenn Gritti sich damit Gott näher fühlt hat sie sicherlich nichts falsch gemacht, oder?

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@Befra1980

Und Dir ist hoffentlich wiederum zweierlei klar.

Erstens, das Konditionierung nun eben funktioniert wie sie funktioniert. Und das ein sich einstellender psychologischer Effekt mit gleichzeitiger Hormonausschüttung –zumal er bewusst angestrebt wird– allemal wahrscheinlicher ist, als ein sich bemerkbar machender transzendenter Gott. Speziell wenn man bedenkt das Du die gleiche Geschichte von Moslems erzählt bekommst. Die "spüren" Allah dann auch. Allah und Gott? Oder eher Endorphine? Denk mal nach.

Außerdem: "Wenn Gritti sich damit Gott näher fühlt hat sie sicherlich nichts falsch gemacht, oder?"

In dem Satz nimmst Du Gott als faktisch gegeben an. Ist im Sinne einer Diskussion unzulässig.

.

Und zweitens hast Du, Befra, hier nix verloren, da Du noch schulden hast.

Hier fehlt die Beantwortung einer für Dich sehr wichtigen Frage:

http://www.gutefrage.net/frage/wer-hat-die-frage-geloescht-also-nochmal-warum-gibt-es-gott

.

Zu finden unter Deiner eigenen Antwort, am 1. September 2009 12:24, ganz unten.

Das Dir die Beantwortung unangenehm ist, spricht für Dich.

Und diese Komponente, das Unangenehme, das ist die richtige Richtung. Da geht es lang.

Das zu erkennen, wird aus Dir einen besseren Menschen machen.

Wobei ich da keine Hoffnung hege.

.

Was falsch ist, ist falsch. Heute, in Zukunft, und eben auch damals.

Du hast dort einen sehr entlarvenden Satz gesagt:

"Und Gott würde nichts verlangen was seinem absoluten Gerechtigkeitsempfinden wiederspricht."

Aha.

Kinder oder Jugendliche steinigen zu lassen entsprach also mal dem Gerechtigkeitsempfinden Eures Gottes?

Denk mal einer an.

Euer Gott hat also offensichtlich ein ziemliches Problem mit Ethik und Moral.

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@Solipsist

Mir ist keine Beantwortung von Fragen unangenehm! Ich habe nur gemerkt, dass dies bei Dir reine Zeitverschwendung bedeutet und ich diese Zeit lieber anderen Menschen schenke. Du bist intolerant und läßt somit keine andere Meinung und keinen anderen Glauben gelten. Deswegen sehe ich mich gezwungen jegliche Konversation mit dir zu unterlassen. Ich habe mich nur zu Wort gemeldet da es scheint das dies Methode bei dir hat. Du greifst Menschen persönlich an. Bei mir stößt du dabei auf taube Ohren und beißt auf Granit. Aber bei anderen läßt dies mein Gerechtigkeitsempfinden aufheulen. Das Gerechtigkeitsempfinden das du so propagierst scheint wohl nur dir zuzustehen!

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@Befra1980

“Mir ist keine Beantwortung von Fragen unangenehm!“

.

Dann beantworte sie halt endlich, wenn das so ist.

Sie lautet:

„Hättest Du Deine eigenen Kinder gesteinigt, wenn Du damals gelebt hättest und dies Gottes Gesetz war?“

Daran angeschlossen ist sinngemäß freilich die Frage, ob und warum Du das nicht für unmoralisch erachtest. Darum geht es ja im Kern.


“Ich habe nur gemerkt, dass dies bei Dir reine Zeitverschwendung bedeutet und ich diese Zeit lieber anderen Menschen schenke.“

.

Nein. Das ist nicht der Grund.

Ich sage Dir den Grund:

Du sitzt lediglich in der Zwickmühle und versuchst deswegen die Beantwortung zu vermeiden.

Sagst Du Ja, bist Du nach allen Maßstäben unmoralisch.

Sagst Du Nein, opponierst Du gegen Deinen Gott, da er dann der unmoralische ist.

DESWEGEN willst Du das Gespräch abbrechen - und jeder der hier mitliest weiß das auch.


“Du bist intolerant und läßt somit keine andere Meinung und keinen anderen Glauben gelten.“

.

Ich bin nur gegen Intoleranz intolerant, und das aber mit Verve und Leidenschaft, richtig.

Das ich keinen anderen Glauben gelten lasse ist unrichtig, frag Deine Christenkollegin Gritti (Grüß Dich herzlich, Gritt). Glauben darf von mir aus jeder den lieben langen Tag was er will. Aber wenn es unlogisch wird, hake ich gerne nach und wenn es unmoralisch wird, dann steige ich gerne mit Nachdruck auf die Zehen.

Hier in deinem Fall haben wir beides vorliegen.


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@Befra1980

“Deswegen sehe ich mich gezwungen jegliche Konversation mit dir zu unterlassen.“

.

Na dann lauf ruhig weg, wenn Du es nicht aushalten kannst Deinen Charakter auf dem Prüfstand zu sehen. Keine Antwort zu geben, diese zu verweigern, ist speziell bei dieser offenen Frage hier auch eine Antwort.

Wenn einer sich weigert seine Meinung dazu deutlich und unmissverständlich darzulegen, ob es gut oder schlecht ist, Kinder mit faustgroßen Steinen totzuschlagen und sich der Frage willentlich entzieht, bleibt nur ein Schluss.

Du bist also freilich frei zu schreiben oder nicht zu schreiben. Das ist hier ein freies Land.


“Ich habe mich nur zu Wort gemeldet da es scheint das dies Methode bei dir hat. Du greifst Menschen persönlich an.“

.

Wenn sie in Verdacht stehen, das Töten von Kindern als gerecht und fair zu betrachten, kann das schon mal vorkommen. Meinst Du das wäre ein schlechter Zug von mir? Meinst Du das macht mich zum unmoralischen Menschen?


“Bei mir stößt du dabei auf taube Ohren und beißt auf Granit.“

.

Nun, Du antwortest ja immer noch. So weit her kann das mit der Taubheit dann nicht sein.


“Aber bei anderen läßt dies mein Gerechtigkeitsempfinden aufheulen.“

.

Hust!! :-)) Wie bitte?

Nun sehe ich doch noch Hoffnung!! Sei so nett und lass diesen Gerechtigkeitssinn mal an der richtigen Stelle aufblitzen. Und Du bekommst eine aufrichtige Anerekennung und obendrein noch eine Entschuldigung von mir.


“Das Gerechtigkeitsempfinden das du so propagierst scheint wohl nur dir zuzustehen!“

.

Nein. Jedem Menschen dieser Welt.

Auch Dir.

.

.

Also.

Magst Du Dich nun endlich dazu äußern ob Du das Unrecht totgeschlagener Kinder im Mosaischen Gesetz Gottes erkennst, oder willst Du verneinend dazu schweigen?

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@Befra1980

Bejahend, im Sinne von es war damals Unrecht und unmoralisch diese Menschen zu steinigen, wie es in der Bibel propagiert wurde?

.

(Das ist meine offene Hand, Befra)

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Hallo Sissi, auch wenn du Gott nicht hörst, siehst, spürst - bitte ihn einfach, dass er sich bemerkbar macht, dass du an ihn glauben kannst. Und dann erwarte, dass er das auch tut. Er tut es bestimmt.

Ich WEIß ja, dass es Gott gibt, ob wohl er nicht sichtbar ist. Und ich weiß nicht, WIE man an ihn glaubt oder wie man überhaupt glaubt, das ist mein Problem...

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Wer unablaessig nach Antworten auf die wichtigen Fragen des Lebens sucht, wird feststellen, dass sich diese Suche wirklich lohnt (Sprueche 2:1-5). Auch wenn manche das Gegenteil behaupten: Es gibt Antworten auf unsere Fragen und man kann sie finden — in der Bibel. Die Antworten sind gar nicht so kompliziert. Und was noch viel besser ist: Sie geben uns Hoffnung und machen uns gluecklich. Außerdem können sie uns helfen, schon heute ein befriedigendes Leben zu führen. Manche fuehlen sich bei dem Gedanken an Gottes ueberragende Eigenschaften nicht so recht wohl. Gott ist für sie so hoch und erhaben, dass sie befuerchten, sie koennten ihm niemals naeher kommen oder ihm gar etwas bedeuten. Ist diese Befuerchtung aber berechtigt? Die Bibel lehrt genau das Gegenteil. Sie sagt, dass Gott tatsaechlich einem jeden von uns nicht fern ist(Apostelgeschichte 17:27). Sie fordert uns sogar auf: Naht euch Gott, und er wird sich euch nahen (Jakobus 4:8). Wie kann man Gott naeher kommen? Ein erster Schritt waere, Gott besser kennen zu lernen. Jesus sagte: Dies bedeutet ewiges Leben, dass sie fortgesetzt Erkenntnis in sich aufnehmen über dich, den allein wahren Gott, und über den, den du ausgesandt hast, Jesus Christus(Johannes 17:3). Ja, mehr ueber Gott und Jesus zu lernen bedeutet gemaeß der Bibel ewiges Leben. Gott hast viele Eigenschaften. Seine Haupteigenschaft ist die Liebe. Wie die Bibel sagt, ist er barmherzig und gnaedig, langsam zum Zorn und ueberstroemend an liebender Guete und Wahrheit (2. Mose 34:6). Er ist gut und zum Vergeben bereit (Psalm 86:5). Er ist geduldig (2. Petrus 3:9). Er ist loyal, das heißt treu (Offenbarung 15:4). Je mehr man in der Bibel liest, desto mehr wird einem bewusst, wie Gott diese und viele andere ansprechende Eigenschaften bereits zum Ausdruck gebracht hat.

Danke :)

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