Wie gingen Inuits mit älteren Menschen um?

5 Antworten

wenn die zeit reif war, wurden die nachts vor das iglu gesetzt.

und ein eisbär fraß die dann!

Siehe : Großes Verantwortungsbewusstsein
http://www.greenland.com/de/about-greenland/kultur-sjael/historie/myter-og-sagn/inuits-livssyn.aspx

Ich habe gehört. oder auch gelesen, das die Alten bzw Gebrechlichen füher auf eine Eisscholle gelegt hat. ich weiß aber nicht, ob es stimmt.

Grauspecht, ich habe deinen Kommentar nicht gelesen bevor ich meinen beitrug! Und staune, das wie wohl das gleiche meinen. bei mir kommt es aus einem Gefühl, oder vielleicht doch aus langer zeit wo ich etwas änliches gelesen habe, wer Weiß- Natur!

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Hier habe ich noch etwas Interessantes gefunden unter "Soziologische Verhältnisse"

INUIT - Grönland - bei DuEPublico www.hausarbeiten.de › Katalog › Ethnologie / Volkskunde

War früher die kulturelle Vielfalt höher oder geringer als in der Neuzeit oder heute?

Mit "früher" meine ich zum Beispiel die Zeit in der die Menschen nach Europa und Asien "ausgewandert" sind bis zur heutigen Zeit.

Man könnte ja meinen, dass "früher" ganz unterschiedliche Völker lebten, da es noch kein Auto und kein Internet gab, und alle sich absondern konnten. Aber: Zum Beispiel in Europa oder in Asien soll die genetische Vielfalt der Menschen ja geringer sein als in Afrika, so dass angenommen werden kann, dass dort mehr Menschen miteinander "verwandt" waren, und vielleicht die selbe Kultur hatten, auch da sie, obwohl sie über den Kontinent verteilt waren, vielleicht nur von einer kleinen Gruppe von Auswanderern abstammten.

Außerdem gab es "damals" ja noch keine richtige Sesshaftigkeit und keine Nationalstaaten, die verhinderten, dass die Menschen "Grenzen" überschritten.

Man beachte auch "Innovationen", wie die Domestizierung des Pferdes und Erfindungen wie das Rad oder Metallverarbeitung oder Waffentechnik. "Früher" war es ja wohl wo, dass diese Innovationen erstmal weltweit nicht bekannt wurden (Es gab kein Internet) und deshalb einzelne Völker einen "Innovationsvorsprung" hatten. War es deshalb so, dass "früher" es für überlegene Kulturen viel einfacher war die "halbe Welt" (oder auch die ganze) zu "unterwerfen" und ihr die eigene Kultur überzustülpen?

Man wundert sich ja irgendwie doch, dass es "früher" doch schon "Großreiche" gab, obwohl es noch keine Eisenbahn gab. Römisches Reich: riesengroß, Mongolenreich: riesengroß, heiliges römisches Reich: riesengroß. Während erst in der Moderne jeder popelige "Fürst" oder später jede popelige "Nation" auch ihr eigenes kleines Reich haben wollte. Kann es sein, dass es "Ganz früher" noch extremer war, da eine kleine Innovation (Ochsenkarren oder Pferd oder Metallschwert) ausreichte um viele zurückgebliene Steinzeitmenschen auf dem ganzen Kontinent zu unterwerfen, so dass sich vielleicht zwar kein moderner Staat aber doch ein riesiges Gebiet mit einheitlicher Kultur entwickeln konnte, nämlich der Kultur der "stärksten" Gruppe?

Ist da was dran? Wie seht ihr das? Ist die "Diversität", vor allem was Kultur angeht, eine Erfindung der neuen Zeit, wo es Sesshaftigkeit gab? Oder war früher "mehr Diversität"? Oder war es noch komplexer: Ganz früher keine Diversität, da alle Menschen auf einem Fleck wohnten, dann irgendwann viel Diversität, da sie sich verteilten, dann wieder wenig Diversität, da einzelne innovative Gruppen ihren Kontinent dominierten, dann wieder viel Diversität da die Kräfte sich ausgleichten und sich "Kleinstaaterei" bildete, dann wieder wenig Diversität weil Globalisierung?

Oder wie, oder was...?

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