Wie ging man im Mittelalter mit Albträumen um?

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6 Antworten

In dieser "dunklen Seite" unserer Geschichte mussten viele Menschen unschuldig sterben. Mit Sicherheit auch, wenn der Nachbar schlecht getraeumt hat vom anderen Nachbarn. Dann konnte sein, dass es hiess, es ist eine Hexe oder Ketzer die sich in meine Traeume schleichen u. dort Boeses tun. Es war eine schlimme Zeit u. man konnte wohl niemandem trauen. Was erschreckend ist, mit welcher Brutalitaet damals vorgegangen wurde um aus unschuldigen Menschen Schuldgestaendnisse herauszupressen.

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Träume galten als Göttliche Visionen... also waren alpträume meist boten vom Jüngsten Tag

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Der Teufel, Dämonen und "das Böse" waren im Mittelalter eine feste Größe im Bewußtsein der Menschen, entsprechend im Unbewußten. Das sind theologisch gesprochen sog. "Anfechtungen" des Widersachers, gegen die sie wahrscheinlich gebetet haben und sie in Beichte und Seelsorge besprochen haben.

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Kommentar von BabyShay
08.10.2010, 22:12

Genau,ich wollte gerade oben schreiben,dass das böse Mächte sind die den Menschen Angst machen wollen.Daumen hoch!

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Kommentar von JohnMcClane1987
08.10.2010, 22:13

Aber warum "Anfechtungen"? Es muss ja in der Realität kein "Feind" gewesen sein. Manchmal hat der Mensch doch auch einen Horrortraum mit Verwandten etc. (warum auch immer).

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die haben bestimmt geglaubt, was für ein Glück, das ich die aufn Scheiterhaufen gebracht hab, das war ne Hexe

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Ich glaube sie waren erschrocken und haben gebetet,aber das tut man heute auch noch.

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Das ist eine gute Frage..

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