Wie ging man im Mittelalter mich psychisch kranken um?

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8 Antworten

Diese Frage kann man global nicht beantworten, da je nach geografischer Lage anders mit psychisch kranken Menschen umgegangen wurde.

Sie als Hexen zu verbrennen oder zu foltern um die "Dämonen" auszutreiben war ebenso normal wie sie in "Narrentürmen" wegzusperren und sie oft grausamen Experimenten auszusetzen.

Kommentar von Andrastor
13.03.2016, 01:42

danke für das Sternchen :)

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die haben auf wald , feld und wiese vieh gehütet und bei denen geschlafen , essen wurde von den anderen der ansiedlung raus gebracht .

in deutschland nach den kriegen ebenso , man konnte man die benachteiligten in der landwirtschaft unterbringen . inzest .


Kommentar von Goeddi003
13.03.2016, 01:41

Danke für die Antwort ^^ aber; Warum Inzest? 😅

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Als Hexen verbrannt, ausgestoßen, nen Exorzisten gerufen. Umgebracht. Alles mögliche eben.
Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht.
Was Menschen nicht kennen, davor haben sie Angst.
Was anders ist, wird ausgestoßen.
Guck dich mal um, hat sich kaum was verändert.
Mfg

Man wird sie ausgegrenzt haben. Schlimmstenfalls als Hexen verbrannt. Wenn sie Glück hatten, hat sich die Großfamilie um sie gekümmert.

Später gab es dann "Narrenhäuser." Da waren sie gefangen und Besucher konnten so ein Narrenhaus besuchen und sich kaputtlachen.

Gab dort auch so eine Art "Psychiatrie". Wo die Leute halt waren, meist weit abseits auf einer Insel oder so, und dort lebten die dann.

Kommentar von Goeddi003
11.03.2016, 18:32

Ok, danke :) aber umgebracht hat man die nicht, oder? Oder eingesperrt?

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Getötet hat man sie nicht. Sie wurden weggesperrt und man hat teilweise mit ihnen experimentiert.

guillotine ist das stichwort

Kommentar von Dahika
11.03.2016, 19:20

Quatsch. Die Guillotine war eine Erfindung der franz. Revolution, und die war ein paar Jahrhunderte später.

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