Wie gewöhne ich mir meine Angst vor Vorträgen/Referaten ab?

11 Antworten

nicht lachen - aber mir haben die Atemübungen aus dem yoga geholfen. muss im neuen job in vielen meetings reden und habe mich deshalb ein wenig weitergebildet. aber: die besten tipps helfen nicht, wenn man zu panisch ist, sie anzuwenden.

im yoga lernt man tiefe Atmung. wenn man jeden tag regelmäßig diese übt, kann man sie auch direkt vor einem auftritt abrufen - und wird sofort ruhiger. 

mir hift auch: den Leuten gleich am Anfang sagen, dass man aufgeregt ist - und sie sich über nichts Wundern sollen. damit hast du schon mal alle Sympathien auf deiner Seite, und deine angst wird garantiert kleiner!

Ok, neben einer guten Vorbereitung nimmt es der Angst schon einmal viel Energie, dem Auditorium bereits anzukündigen, dass du nervös bist. Das ist ein alter Redner Trick, genauso, falls du wirklich den roten Faden verlieren solltest, zu sagen "oh, jetzt habe ich den roten Faden verloren". Wenn du dann noch einen vor dir zu liegen hast und ihn nach einer kurzen Denkpause triumphierend in die Luft hältst, nach dem Motto "oh, hier ist er ja" hast du nicht nur Lacher und Sympathien auf deiner Seite, sondern auch - und darum geht es - wertvolle Zeit gewonnen, in der du dich beruhigen kannst.

Beschäftige dich zur Vorbereitung, Gliederung etc. deiner Vorträge mit der MindMap Methode; es ist erstaunlich, wie sehr nach nur kleiner Einarbeitung diese Methode hilft, auch komplexe Sachverhalte im Unbewussten fest zu verankern. Dadurch wird deine Rede freier, du klebst nicht mehr am Blatt.

Und - Übung macht den Meister, deshalb nehme jede Gelegenheit wahr, vor Gruppen zu sprechen. Irgendwann macht es dir soviel Spass, dass du dich eher bremsen musst, um die Zeit einzuhalten. Viel Erfolg!

Übe das Sprechen vor kleinen Gruppen, die Dir bekannt sind, wobei es Dir da aber egal ist, ob Du gut bist oder nicht. Oder spreche vor dem Spiegel laut und beobachte Deine Gestik. Das hört sich jetzt vielleicht komisch an, aber es ist ein bißchen Gewohnheit, je öfter Du sowas machst, um so sicherer und routinierter wirst Du. Die Aufregung an sich ist nichts negatives, aber sie sollte natürlich nicht in Panik ausarten.

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