Wie Gemälde aus Erbe gerecht verteilen?

Das Ergebnis basiert auf 2 Abstimmungen

andere Idee 100%
für jedes Kind 4 Bilder 0%
für jedes Kind und jedes Enkelkind 1 Bild 0%

12 Antworten

andere Idee

Kein Testament?

Dann greift erst mal die gesetzliche Erbfolge!

Erbberechtigt sind ein (noch lebender) Ehepartner und die leiblichen Nachkommen (Kinder). Enkel und Urenkel nicht, da sie erst beim Tod der Eltern an deren Stelle in der Erbfolge treten.

Es sind 32 Gemälde und 8 Kinder.

Hier gibt es 2 Möglichkeiten:

Entweder die Erben einigen sich friedlich und gemeinsam darauf dass jeder 4 Gemälde (seiner Wahl) bekommt und werden sich vor allem darüber einig, wer welches erhält. Und das wäre dann endgültig ohne nachträglichen Wertausgleich. Falls sich dann eines der verteilten Bilder später unerwartet als "Frühwerk des weltberühmten Malers Pinselklecks" herausstellt und Millionen wert ist, haben die anderen eben das nachsehen.

Alternativ lässt man ALLE Bilder versteigern (wer ein bestimmtes Gemälde unbedingt haben will, kann es dann für sich selbst ersteigern) und der Erlös (nach Abzug der Kosten für de Versteigerung) wird zu gleichen Teilen an die Erben ausgezahlt. Offizielle Auktionshäuser machen genau das....die versteigern Wertgegenstände aus zB Nachlässen. Und da sie Gutachter im hause haben, können die recht genau einschätzen, was so ein Schinken denn tatsächlich wert ist und das Mindestgebot wird entsprechend angesetzt.

So hat dann jeder den selben Betrag und wer unbedingt eines der Bilder haben wollte, hat es sich rechtmäßig (vorher) ersteigert. Wenn das ausgezahlte Geld dann geringer ist als der auf der Auktion gezahlte Betrag für das gewünschte Gemälde....das ist dann halt Pech.

Und nochmal: Die Nachkommen der noch lebenden Kinder der Verstorbenen sind hier NICHT erbberechtigt!

Die Gemälde stehen alle ihren Kindern zu, erst wenn eines der Kinder Verstorben ist treten an die Stelle der Kinder deren Kinder also die Enkel der Oma.

Wenn also deine Mutter/Vater(wer auch immer mit deiner Oma verwand ist noch lebt, steht dir erstmal nichts zu.

Wenn also deine Oma 8 Kinder hatte und noch keines von Ihnen gestorben ist gehen alle 32 Gemälde an diese Kinder.

32 durch 8 macht 4 . Soweit hat dein Onkel recht.

Also würd ich anstelle deiner Familie die Bilder Schätzen lassen und je Kind deiner Oma 4 etwa gleichwertige Bilder verteilen.

Sie hatte nur ein verstorbenes Kind, aber ohne Nachkommen...


Ich weiß sie hätte gewollt, dass alle ein Bild bekommen, auch die Enkel...

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@Elbenlord

Dann hätte sie das Testamentarisch festlegen müssen. 

Im Übrigen können deine Eltern dir natürlich ein Bild von Ihrem Erbe abgeben. Davon hält sie niemand ab. Sie können mit ihrem Erbteil anschließend machen, was sie wollen.

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andere Idee

Die Erben lassen die Bilder schätzen und versteigern, der Erlös wird
gleichmäßig geteilt; etwas einfacher als die Teilung der Bilder!

Sofern ein "Gefühlsdusel" ein solches Bild für sich alleine  begehrt, kann er das der Gemeinschaft zum Schätzpreis abkaufen oder in der Versteigerung erwerben; er ist in beiden Fällen am Erlös beteiligt.

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