Wie geht mein Weg zu Gott weiter?

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13 Antworten

Schön dass du bemerkt hast, dass deine Kraft von Gott kommt und du dir nichts darauf einbilden musst. Das kann nicht jeder verstehen, somit bist du den meisten Menschen schon ein gutes Stück voraus.

Ich kann deine Frage gut verstehen. Bin zwar nicht römisch-katholisch, aber war mal evangelisch und habe Gott an einem bestimmten Punkt meines Lebens genau diese Frage gestellt. Der übliche "Gottesdienst" hat mich nicht zufriedengestellt. Ich hatte das Gefühl, da müsste noch mehr sein.

Die Antwort hat scheinbar lange auf sich warten lassen, aber sie kam. Und in den darauf folgenden Jahren bin ich der Wahrheit über Gott Schritt für Schritt näher gekommen.

Schritt für Schritt, weil ich gar nicht in der Lage gewesen wäre, alles so zu akzeptieren oder gar zu verstehen.

Ich kann dir nur den guten Rat geben: frage Gott selbst danach. Und vertraue darauf, dass du eine Antwort bekommen wirst, wenn du ernsthaft fragst. Ich kann dir absolut nicht sagen, wie diese Antwort aussehen wird, denn die ist für dich bestimmt und für niemanden sonst.

Jeder Mensch ist in seiner spirituellen Entwicklung an einem bestimmten Punkt, kann bestimmte Dinge akzeptieren/verstehen und andere nicht. Gott weiß das. Er hat dafür gesorgt, dass du in einer römisch katholischen Familie aufwächst und solange dein Glaube dir alles gibt, was du spirituell brauchst, solange du fühlst, dass du Gott näher kommst, bist du in deiner Kirche gut aufgehoben.

Aber glaube nicht blind (wie es leider allzu oft verlangt wird), sondern hinterfrage, was du nicht verstehen oder akzeptieren kannst. Und wenn du keine zufriedenstellenden Antworten bekommst, dann suche woanders. 

Gott ist nicht sektiererisch, nur weil Menschen so sind und das auf ihr Gottesbild übertragen. Er weiß, was wir brauchen und gibt es uns, sobald wir danach zu suchen beginnen.

Es gibt etwas, das man unabhängig von (und zusätzlich zu) seiner praktizierten Religion tun kann um Gott näherzukommen. Es stellt gewissermaßen eine "Abkürzung dar, lies das mal:http://www.stephen-knapp.com/chanting_hare_krishna.htm

Und wenn du denkst, das sei nichts für praktizierende Christen, dann vielleicht das hier:   http://armin-risi.ch/Artikel/Vedisch/Der_erstgeborene_Sohn_Gottes.html 

Wie gesagt, Gott ist nicht sektiererisch. Er hat uns viele Möglichkeiten und Wege gegeben - ganz nach unseren persönlichen Möglichkeiten und Neigungen.

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Hallo CRonaldox

ich denke, das Gebet ist die Beziehung zu Gott und diesen Austausch zwischen euch beiden solltest du niemals kappen. Das heisst auch, du darfst nicht die ganze Zeit reden und bitten, sondern werde einfach mal still und höre in dein Herz bzw.deine Seele. Das gibt mir unendlich viel Frieden und Gewissheit bei allen Entscheidungen den Willen Gottes zu tun. Lass dich führen durch innere Einsprechungen. 

Dann entsteht immer weiter Liebe zu Gott, du tust seinen Willen, so bekennst du den Glauben an die Liebe Gottes und Gott kann vielleicht dadurch mehr Seelen für seine Ewigkeit gewinnen. 

Das ist, was Gott von uns will, dass wir ihn lieben und uns von ihm führen lassen zum Heil aller menschen.

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der weg aller menschen zu gott geht weiter!

genesis 1

26 Und Gott sprach: Laßt uns Menschen machen in unserm Bild, uns ähnlich

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Wie wäre es wenn du einfach ein vorbildliches Leben führst? 

Sprich: 

  • Liebe deinen Nächsten
  • Helfe den Armen und Schwache
  • Sei Gutherzig
  • Sei Dankbar

Damit bist du nicht nur ein vorbildliches Beispiel für die Menschheit sondern auch das was man sich von einem christlichen Gläubigen erhofft.

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Hallo CRonaldox,

Liebe zu Gott zu haben, ist schon einmal ein guter Anfang! Du stellst ja die Frage, wie Dein Weg zu Gott weiter gehen soll. Nun, es geht vor allem darum, dass Du Gott näher kennenlernen kannst und zwar durch sein geschriebenes Wort, die Bibel. Durch sie lernst Du seine Gedanken und seine Einstellung kennen, doch nicht nur das. Durch die Bibel lernst Du auch kennen, wie sich Gott gegenüber Menschen verhält, wie er sie liebt, beschützt, geduldig mit ihnen ist, mitfühlt, rücksichtsvoll und sogar demütig ist. Du erfährst von seiner grenzenlosen Macht und seiner Weisheit, die er immer wieder zu unserm Wohl gebraucht und einsetzt. Ja, je mehr Du diesen einzigartigen Gott kennenlernst, desto mehr entsteht ein Gefühl der Bewunderung, Faszination und des Hingezogensein - allerdings nicht zwangsläufig, sondern nur dann, wenn Du Dein Herz dafür öffnest.

Ganz konkret kann das bedeuten, dass Du bereit sein musst, Dich von gewissen eigenen Vorstellungen, falschen Gedanken und Handlungsweisen zu lösen, die im Widerspruch Gottes Wort stehen. Du musst bereit sein, ihm vollständig und bedingungslos zu vertrauen und Dich ihm schließlich hingeben. Wenn dann im Laufe der Zeit auch noch die persönliche Erfahrung hinzukommt, dass das in Gott gesetzte Vertrauen niemals zu Enttäuschung führt, sondern ganz im Gegenteil die Lebensqualität auf ein höheres Niveau bringt, dann wächst Deine persönliche Bindung an Gott mehr und mehr.

Da ist noch ein wichtiger Punkt zu erwähnen. Du hast durch das Gebet die Möglichkeit, eine direkte Verbindung zu Gott herzustellen. Zu wissen, dass dieser große Schöpfer, nie zu beschäftigt ist, sich Deine Gedanken, Deine Sorgen und Nöte anzuhören und auch darauf zu reagieren, schafft in Dir ein Gefühl tiefer Verbundenheit. Besonders seine Liebe zu uns Menschen und auch zu Dir ganz persönlich, ruft ein Gegengefühl hervor: Zuneigung und Liebe. Denke nur einmal an das große Opfer, das Gott dadurch erbracht hat, dass er seinen Sohn für uns geopfert hat. Im Johannesevangelium heißt es darüber: "Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einziggezeugten Sohn gab, damit jeder, der Glauben an ihn ausübt, nicht vernichtet werde, sondern ewiges Leben habe" (Johannes 3:16). Wenn Du diese Wort auf Dich ganz persönlich beziehst und Du somit davon überzeugt bist, dass Gott seinen Sohn auch für Dich hingegeben hat, wächst nicht nur Deine Dankbarkeit ihm gegenüber, sondern auch Deine Liebe.

Die Freundschaft zu ihm wird außerdem auch dadurch intensiviert, dass Du seinen persönlichen Namen kennst und gebrauchst. In den Urschriften der Bibel erschien dieser Name ungefähr 7000 mal in der hebräischen Form JHWH, im Deutschen ist er in der Form "Jehova" bekannt. So heißt es in einem Psalm: "Damit man erkenne, dass du, dessen Name Jehova ist, du allein, der Höchste bist über die ganze Erde" (Psalm 83:18).

Den Namen Gottes zu kennen und zu gebrauchen ist in der Beziehung zu ihm nicht unwesentlich. Stell Dir einmal vor, Du lernst einen sehr sympathischen Menschen kennen, zu dem Du eine nähere Beziehung aufbauen möchtest. Wäre es da nicht ganz natürlich, dass Du irgendwann nach seinem Namen fragst? Und hätte diese Beziehung Aussicht intensiver zu werden, wenn der andere nicht bereit wäre, Dir seinen Namen zu nennen? Genau aus diesem Grund hat auch Gott sich einen Namen gegeben und möchte auch , dass wir ihn gebrauchen. "Gott" und "Herr" sind eben nur Titel, die jedoch den göttlichen Namen nicht ersetzen können.

Mit der Liebe zu Gott ist es ähnlich wie mit einer Pflanze. Am Anfang mag sie noch klein und schwach sein. Doch wenn Du sie regelmäßig gießt und düngst und sie an einem günstigen Standort aufstellt, dann wächst sie größer und größer. Deine Liebe zu Gott mag im Moment noch dieser kleinen Pflanze gleichen. Doch je mehr Du Deinen Glauben an Gott stärkst, indem Du sein Wort, die Bibel, kennenlernst, darüber nachdenkst und danach handelst, desto mehr fühlst Du Dich zu ihm hingezogen.

LG Philipp


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Für Gott ist ein Danke schon genug das du ihn liebst und ihn vertraust.

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Danke unserem ewigen Schöpfer  (Jes.45,22) jeden Tag, das ist "unsere Tätigkeit" (Ps.106,1; Kol.3,17; Eph.4,5).

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Als würde sich Gott für dein Fußballspiel interessieren.

Überall Ungerechtigkeit, Hungersnot unschuldige Kinder in Not und aussichtsloses Elend ohne Hoffnung auf Besserung, trotz Gottesfürchtigkeit und beten, 

...und du glaubst, Gott gibt dir Kraft beim Fußball?



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Interessiert sich Gott für Fußball?

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Werde Priester, die Kath. Kirche braucht dich!

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Beten, beten, beten

Du musst nicht in der Öffentlichkeit deinen Glauben preis geben. Du kannst ihm mit Gebeten danken. :)

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1. beweist die geschichte der religionen und die entstehungsgeschichte der glaubensgründe, dass du und alle anderen nur an märchen glauben, denn ALLE religionen und ihre märchenfiguren sind vom menschen selbst erfunden worden, am anfang, um alle unerklärlichen dinge in eine schublade stecken zu können und später, um sich selbst einen grund zum leben zu geben.....aus diesem grund wurde auch das belohnungs- uns bestrafungssystem im glauben eingeführt....... aber die märchenfiguren existieren alle NICHT.......

2. solltest du dein leben mal der realität widmen und nicht als glaubenssklave dein leben irgendwelchen figuren unterordnen oder sogar verschenken.................

dein weg führt dich dorthin, wo du durch deine taten und dein wissen selbst hingehst.........aber das geschieht OHNE irgendwelche glaubensfiguren...... danke deinen ellis, dass sie dich in die welt gesetzt und geprägt haben, den rest deines lebens musst du dann selbst gehen und am ende zerfällt dann dein körper zu staub........

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Bete und bedank dich einfach.

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