Wie geht Meditation und was muss man beachten?

11 Antworten

Viele Probleme haben mich vor vielen Jahren auch veranlasst, mich um Meditation zu kümmern. Damit bin ich nun schon Jahrzehnte beschäftigt – und gerade in diesen Tagen habe ich wieder das Gefühl, dass ich ganz am Anfang stehe.

Das ist nicht als Entmutigung gemeint.

Ich möchte nur andeuten, dass wir uns mit der Meditation auf einen Prozess einlassen, der uns immer wieder das Gefühl gibt, etwas ganz Unerwartetes, etwas Neues zu erleben, mit dem wir dem nahe kommen, was wir ein Erleben der Verbundenheit nennen mögen, ein Erleben, dass uns Vertrauen schenkt, uns unsere Ängste nimmt.

Nur leider gibt es kein Lehrprogramm, das uns zum „Durchbruch“ führt.

Das Paradoxe ist ja gerade, dass wir unseren Willen – naja – „überlisten“ müssen, um das zu erleben, was wir uns von der Meditation erhoffen.

Eine Kleinigkeit, die ich unglaublich wichtig finde:

Täglich zur gleichen Zeit ein wenig Zeit für die Stille nehmen!

Zehn Minuten an einem ruhigen Platz verbringen. Zehn Minuten jeden Tag zur gleichen Zeit etwa das Ein- und Ausströmen des Atems erleben…

Und nicht aufhören, wenn wir den Eindruck haben, dass der Quatsch nichts bringt.

Dann gibt es ja auch Meditationsgruppen.

Gemeinsam regelmäßig in einer Gruppe meditieren, ist für mich noch immer sehr wichtig.

Die Stille gemeinsam erleben verbindet.

Vielleicht hast du schon von Jon Kabat-Zinn gehört, der sehr erfolgreich mit seinem Bemühen war und ist, die östliche Meditation mit unserem westlichen Traditionen, unserem westlichen Denken zu verbinden.

Freudvolle Stille wünsche ich dir!

https://www.youtube.com/watch?v=BQK6mLe-GkI

 

Meditation bedeutet einfach sich ohne Unterbrechung auf einen Punkt zu konzentrieren. Das kann eine Farbscheibe, eine Kerzenflamme, ein gesprochener Laut, eine Vorstellung, der Atem oder eine Tast-Empfindung usw. sein. Wenn man solch "Dinge" als Meditationsobjekt nimmt und sich da hinein vertieft, übt man zumeist den Aspekt der Konzentration, der Ruhe, der Stille und der Versenkung.

Ein bisschen ein Gegenstück zur Konzentration ist die Achtsamkeit. Hierbei nimmt man nicht ein dingliches Objekt um sich darauf zu fokussieren, sondern man nimmt quasi den gegenwärtigen Augenblick zum Meditationsobjekt. Dabei wird alles was im Hier und Jetzt auftaucht sofort, und ganz bewusst betrachtet. Um den Geist dabei noch deutlicher auf die verschiedenen Phänomene hinzulenken und noch mehr Klarheit zu erzeugen, wird von berühmten Meditationsmeistern empfohlen die Phänomene im Geiste zu benennen. Ist da also ein Geräusch, sagt man "hören hören" , ist da ein Jucken, sagt man "spüren spüren", ist da eine Erinnerung, sagt man "erinnern erinnern", usw. usw.

Soweit nur ein kleiner Eindruck.

Meditation folgt eigentlich keinem bestimmten Ziel. Wenn du ein Ziel damit verfolgst, wird es sich meiner Erfahrung nach nicht einstellen, bis du das Ziel ausser acht lässt. Ferner ist Meditation keine Therapie für was auch immer. Meiner persönlichen Überzeugung nach sollten nur 'gesunde' Menschen meditieren.

Meditation ist nicht gleich Meditation. Für welche Form von Meditation interessierst Du dich?

Ich betreibe seit 30 Jahren Aikido. Dieser Kampfkunst sagt man auch nach, dass sie Zen-in-Bewegung sei. Das kommt daher, dass man in dieser Kampfkunst einen Angriff nicht zu verhindern trachtet, denn er findet sowieso statt, ob es einem nun in Kram passt oder nicht. Diese Akzeptanz aller Geschehnisse ist wohl das Hauptkriterium für die Bezeichnung. Auch Kyudo (jap. Bogenschiessen) und Iaido (die Kunst das scharfe Schert zu ziehen) besitzt dieselbe meditativen Charakteren. Tai Chi und Chi Gong (aus China) sind ebenso meditativ, weil langsam, bedächtig und trotzdem präzise ausgeführt.
Du siehst: Selbst eine Kampfkünste können meditativ sein.

Daneben betreibe ich abwechseln Chakra-, Projektions- und Licht-Meditation.

Meine Anregung: Orientiere dich über verschiedene Formen von Meditation und geh dir auch die eine oder andere anschauen.

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