Wie geht man richtig mit Demenzkranken um, die im Heim leben und sagen sie möchten nach Hause?

10 Antworten

Hör dich mal um, ob es in der Nähe eine Selbsthilfegruppe für Angehörige von Demenzkranken gibt, da hast du Menschen, die das Gleiche erleben wie du und kannst von ihren Erfahrungen profitieren.

Meine Mutter ist auch an Demenz erkrankt und lebt seit 1 Jahr im Heim,ich arbeite übrigens auch in dem Heim als Alenpflegerin.Mal erkennt Sie mich ,mal bin ich Ihre Schwester.Also ich weiß um Ihr Problem.Wir sind darauf geschult,ich lasse Sie im Glauben das wir in Ihrer Zeit leben und gehen ganz bewust auch Ihre Stimmung ein,aber das muß man lernen für jeden ist das schwer und jeder geht damit anders um man muß das Beste daraus machen.Ich wünsche Ihnen alles Gute und das Sie ds beste daraus machen.Viele grüße A.Becker

Das ist Typisch für Demenzerkrankte, sie leben in der Vergangenheit.Wenn sie fragt wann ihre Mutter oder ihr Mann sie besuchen antworte einfach später oder morgen, jetzt fährt kein Bus mehr. Beruhige sie indem du sagst das du dich darum kümmerst. Wenn du dich verabschiedest sage nicht ich geh jetzt nach Hause (weckt ihr eigenes Heimweh) sondern eher das du noch einkaufen oder zum Arzt mußt u.s.w.. Wenn sie nach Hause will, sage z.B. das geht im Monent nicht da es gerade gestrichen wird. Ein Patentrezept gibt es leider nicht. Sie auch meinen Tipp: Demenzerkrankte besuchen und eine andere Erlebniswelt betreten.

Was darf ich als 15 jähriger verdienen wenn meine Mutter Hartz4 erhält?

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Wie lange habt ihr einen Angehörigen geholfen zu Hause nach Bandscheibenvorfall?

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"Freiwilliger" Aufenthaltswechsel durch klare Lüge seitens Betreuer bei dementer Person erwirken?

Demenzerkrankte, im Heim jahrelang sozial sehr gut eingebundene Person wird von gesetzl. Betreuer mit Ansage, sie werde zurück nach Hause gebracht, zum Verlassen des Heims überredet; freut sich in ihrer Situation natürlich sehr auf die versprochene Situation. Faktisch ist das ursprüngliche Zuhause nicht mehr für betreute Person bewohnbar. Die demenzerkrankte Person folgt beim Abholen aus dem Heim durch gesetzlichen Betreuer diesem willenlos aufgrund der getätigten Lüge und verschwindet damit ohne weitere Information über den anstehenden tatsächlichen Aufenthaltsort vor dem fassungslosen Pflegepersonal und den Angehörigen. Ein von Angehörigen kurzfristig anberaumter Gerichtsbeschluss steht noch offen. Demenzerkrankte Person befindet sich damit aber faktisch ab sofort bis zum evtl. positiven Betreuungsbescheid zugunsten des Angehörigen in den Händen des bisherigen gesetzlichen Betreuers; ohne jegliche emotionale Unterstützung.

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muss ein sozialempfänger die nachzahlung von müttergeld zurück zahlen

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Wie reagieren Demenzkranke auf kurzzeitigen Wechsel ihrer Umgebung?

Unsere Mutter ist 67 Jahre und leidet bereits seit knapp 10 Jahren an Demenz. Seit letztem Jahr ist sie in einem Heim. Sie sitzt im Rollstuhl und weist darüber hinaus alle typischen Symptome der Demenz im fortgeschrittenem Stadium auf. Charakterlich ist sie ein positiver Mensch daher ist ihr jetziges Gemüt weniger anstrengend im Vergleich zu anderen Patienten, die äusserst aggressiv und /oder stark ängstlich sind. Natürlich hat sie auch ihre schlechten Tage, an den sie die Augen nicht auf bekommt, permanent stöhnt und nichts von der Außenwelt mitbekommt. Soviel zum Status quo. Es steht nun Weihnachten vor der Tür und ich habe überlegt ob man sie nicht für ein paar Stunden zum Kaffee nach Hause chauffiert, damit wir alle zusammen sein können. Mein Vater und meine Schwester sehen die Mobilitätsfähigkeit unserer Mutter als nicht existent und argumentieren meist, es sei zuviel Stress und beruhen sich dabei auf "Expertenaussagen". Ich halte dagegen, weil diese Meinungen kein Gesetze sind und der Individualfall nun mal zählt. Ich finde es schade, weil ich bislang der Meinung bin, dass diese Expertenmeinungen überwertet werden, gerade von meiner Schwester, die wiederum mehr Einfluss auf meinen Vater hat als ich. Schlussendlich haben wir nichts zu verlieren, so seh ich das. Ich möchte aber gerne mal wissen was andere für Erfahrungen gemacht haben im Umgang mit ihren Angehörigen oder anderen Demenzkranken hinsichtlich kürzerer Ausflüge oder ein kurzer Ortswechsel zwischen Heim und vorherigem Zuhause. Die Logistik steht und die Entfernung Heim zu unserem Elternhaus sind 5 Minuten mit dem Auto. Ich würde mich über ein paar Tipps bzw. Über eine Einschätzung der Situation sehr freuen.

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Was ist ein Mutter-Kind-heim?

Wer lebt dort? Wo gibt es solche Heime? Was sind die Vor- und Nachteile eines solchen Heims?

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