Wie geht man mit superängstlichen Liebsten um?

3 Antworten

Es ist schon erstaunlich, wie schnell eine Freundschaft in Frage gestellt wird, wenn sich die Personen nicht so verhalten, wie man das erwartet oder eine psychische Erkrankung im Raum steht. Es sind nur so lange Lieblingsmenschen, solange sie einem nicht auf den Geist gehen oder ihr Verhalten nicht ins eigene Weltbild passt. Wenn du meinst, du kannst die Freundschaft mit so einem Verhalten nicht weiterführen, ist das okay. Bloß mit der Freundschaft ists dann auch nicht weit her.......

Komisch, dass du da rausliest, ich will nicht helfen. Warum hab ich die Frage wohl Gestell?

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@Biggi86s
aber so kann man doch keine Freundschaft mehr führen, oder?

Deine Worte! Recht einfach rauszulesen, oder?

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Natürlich kann von Aussenstehenden nicht beurteilt werden, inwiefern das Verhalten Deiner Freunde pathologisch ist.

Sei einfach ehrlich zu Ihnen und sag Ihnen, wenn sie wieder in ihre Negativ-Ansichten verfallen, dass Du gerne das Thema wechseln würdest, weil es Dich selbst runterzieht und Du damit nicht umgehen magst/kannst.

Alles Gute!

Zum einen sollte man solchen Menschen eine Verhaltenstherapie empfehlen und ihnen sagen, dass man ihnen zwar zuhört und auch gerne helfen will, aber die Ausmaße nicht wirklich stemmbar sind für eine/n "einfache/n Freund/in".

Und zum anderen kann es helfen, triggernde Themen zu vermeiden. Ist nicht immer möglich, aber wenn ich persönlich von Dingen weiß, die einen Menschen seelisch belasten, wenn er in eine bestimmte Situation gerät, dann achte ich schon etwas mehr auf mein Verhalten und meine Worte.

Danke erstmal. Therapie klappt nie. Beide sind der Meinung, ihr Verhalten sei normal und die Angst berechtigt.

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