Wie geht man mit der theoretischen Unmöglichkeit Gott um?

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22 Antworten

Hallo Cengiz21

Hypothetisch ist noch nicht theoretisch und hypothetisch ist erstmal alles möglich.

Wenn du die Frage nach Gott stellst, dann mußt du erstmal definieren, was das überhaupt sein soll. Archaische Vorstellungen, wie Zeus und Odin, aber auch der abrahamitische Gott, wären lediglich übermächtige Wesen. Solchen "Göttern" verweigere ich grundsätzlich den Titel "Gott" - gab zu der Zeit aber auch schon fortschrittlichere Vorstellungen (Platon, etc).

Was die Wissenschaft betrifft, so macht sie dazu die glasklare Aussage: "Weiß ich nicht"!

Das heißt, die Wissenschaft kann einen Gott wie Zeus völlig ausschließen, aber sie kann nichts darüber sagen, ob es außerhalb des Universums ein "Etwas" gibt, das der Bezeichnung "Gott" gerecht wird.

Viele Menschen (auch Wissenschaftler) sagen dazu, daß sie mit einem solch nebulösen Gott nichts anfangen können. Da muß man aber mal die Frage stellen, warum es einen solchen Gott überhaupt interessieren soll, ob irgendein Mensch mit ihm, oder der Vorstellung von ihm, etwas anzufangen weiß?

Die Wissenschaft kann jedenfalls ausschließen, daß es einen mit dem Universum interagierenden Gott gibt - jedenfalls sind solche Interaktionen im sichtbaren Universum nicht beobachtbar.

Außerhalb unseres Beobachtungshorizontes ist aber vieles möglich: vielleicht gibt es nur unser Universum - vielleicht ist selbiges Bestandteil eines Multiversums - vielleicht befindet sich dort ein Gott - vielleicht ist das Multiversum Gott - vielleicht auch nicht!

Gruß

Es sind bestimmte Gottesbilder unmöglich, z.B. kann es keinen Gott geben der allmächtig ist. Wenn man DAS glaubt, dann hängt man an einem Aberglauben, d.h. einem Glauben wider besseres Wissen. 

Aber meines Wissens gibt es auch zahlreiche Gottesbilder die sich nicht widerlegen lassen. Da kann man sich lediglich entscheiden ob es vernünftig ist daran zu glauben, oder nicht. Z.B. das Theodizeeproblem wird von Homer in der Odyssee widerspruchsfrei gelöst. Odysseus hat bei seiner Pflichterfüllung Poseidon verärgert, der ihn und seine Kampfgefährten nun so gut er kann verfolgt. Manche Götter helfen Odysseus ein bisschen. Aber wegen der großen Fähigkeiten die der Mensch Odysseus mitbringt, überlebt er die Angriffe des ihm feindlich gesonnenen Gottes, während die etwas weniger fähigen Kampfgefährten alle sterben. Das kann man glauben, dass das im Leben oft so ist, oder man lässt es sein. 

Wie ist das nun mit Gottes Sohn? Die Christen haben folgenden Vergleich: Angenommen da liegt einer im Bett und träumt. Dieser Mensch sieht ein wunderschönes Schloss auf einem Berg. Da will er hin, aber ein Monster versperrt ihm den Weg. Mit diesem Menschen, der sich im Traum sieht, wollen noch weitere zu dem Schloss. Gemeinsam kämpfen sie gegen das Monster. 

Dies ist eine Analogie auf Gott und das Universum. Wer ist nun Gott? Gott ist vergleichbar mit dem Menschen der im Bett liegt und träumt. Der Traum ist das Universum. Der Wille Gottes das Schloss zu erreichen ist der Heilige Geist. Der Ich-Träumer ist Jesus, der Sohn Gottes. Das Monster ist der Teufel. Und die Gefährten von Jesus sind wir Menschen. Deshalb hat Jesus auch gesagt,"ihr seid meine Brüder und Schwestern" und betet "Unser Vater im Himmel". ALLES ist nichts weiter als eine Bewusstseinsabspaltung Gottes. Wir Menschen sind so wie Jesus nur Bewusstseinsabspaltungen von Gott und nur scheinbar autark. Aber in die Bewusstseinsabspaltung "Jesus" hatte Gott auch sein unteilbares Ichbewusstsein hineingelegt. 

Deshalb konnte Jesus auf die Frage wann Gott erscheint (das Schloss erreicht wird) auch nur antworten "weiß ich nicht, weiß nur Gott Vater". 

Das kann man glauben oder nicht. Es stellt sich immer die Frage ob es vernünftig ist, das zu glauben. 

Wenn es Gott gibt, daran glaube ich, dann sind seine Möglichkeiten weit über den menschlichen Vorstellungen. 

So viele Leute, vor allem in Afrika, Südamerika und Asien haben praktisch nichts, außer dem tragenden Fundament in Gott und seinem Sohn Jesus Christus. Wenn ich mir solche Personen vorstelle, denke ich nicht, dass das reine Wolkenschlösser sind. Wenn ich mir vorstelle, dass ich jeden Tag ums Ueberleben kämpfen müsste und ich würde nichts "spüren", so würde ich meinen Glauben an Gott verlieren. 

"Nun frage ich mich, wie man damit umgeht, dass etwas theoretisch unmöglich ist, doch trotzdem existiert."

Du musst nicht damit umgehen, dass es theoretisch unmöglich ist und trotzdem existiert. Denn damit würdest du davon ausgehen, dass es 100% sicher ist, dass Gott existiert und du es wüsstest. Aber kein Gläubiger weiß, dass Gott existiert, sie glauben es nur mehr oder weniger stark. Deinen Satz müsste man also umändern in:

"Nun frage ich mich, wie man damit umgeht, dass etwas theoretisch unmöglich ist, doch trotzdem existieren könnte."

Und dann sag ich dir: Es ist nicht theoretisch unmöglich, dass Gott existiert. Oder wie begründest du diese Theorie?

Wenn du dich damit befassen willst, wie es wäre, wenn du dir sicher sein könntest, dass es Gott nicht gibt, obwohl du an ihn glaubst, dann würde dein Glauben aufhören. Und damit geht man dann so um, dass man sich mit der bekannten, wissenschaftlich belegten Realität befasst. Eben mit dem, was wir wissen. Und dann wirst du zu dem Schluss kommen, dass sich in deinem Leben nichts ändern würde, ob es Gott nun gibt, oder nicht.

Nun frage ich mich, wie man damit umgeht, dass etwas theoretisch unmöglich ist, doch trotzdem existiert.

Wieso sollte Gott theoretisch unmöglich sein?

Die Naturwissenschaften zeigen uns, dass es keinen Gott geben muss, um die Welt und das Universum entstehen zu lassen - das heißt aber (gerade aus naturwissenschaftlichem Denken!) nicht, dass es Gott nicht geben kann!

Meatwad 03.07.2017, 18:05

Die Naturwissenschaften zeigen uns, dass es keinen Gott geben muss

Und Geschichtswissenschaft + Anthropologie zeigt uns, daß die von uns angebeteten Götter vom Menschen erfunden wurden. Einen uns gänzlich unbekannten Gott könnte es natürlich dennoch geben. Kaum wahrscheinlich jedoch, daß wir da richtig geraten haben, und etwas so Schwammiges wie ein Gott tatsächlich existiert.

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claushilbig 05.07.2017, 18:57
@Meatwad

Und Geschichtswissenschaft + Anthropologie zeigt uns, daß die von uns angebeteten Götter vom Menschen erfunden wurden.

Die Götter-Bilder, die Vorstellungen, "wie Gott ist", wurden vom Menschen erfunden, das ist höchstwahrscheinlich so. (Dass diese Bilder von Religion zu Religion verschieden sind, ist dabei für mich kein Widerspruch. Schließlich wissen wir inzwischen beispielsweise, dass Licht zugleich Wellen- und Teilchen-Eigenschaften haben kann - warum sollte nicht auch "Gott" viele Eigenschaften zugleich haben können, und jede Religion andere davon als wesentlich erachten?) 

Diese "Erfindungen" entstanden aus dem Bedürfnis heraus, das Unerklärbare zu erklären.

Inzwischen können wir ziemlich viele Dinge auch anders als mit "göttlicher Fügung" begründen, die Menge des Unerklärbaren nimmt kontinuierlich ab. Ich persönlich bin aber der Überzeugung, dass der Mensch niemals in der Lage sein wird und dass es grundsätzlich unmöglich ist, wirklich alles (wissenschaftlich) zu erklären.

Insofern finde ich die Vorstellung, dass es überhaupt ein "Wesen" gibt, das die Erklärung für den verbleibenden Teil an Unerklärbarem bildet, gar nicht so "schwammig" - ob man dieses "Wesen" nun "Gott" (oder "Götter") oder "Zufall" oder "Krüftz" oder "Hein Daddel" oder "Natur" nennt, ist m. E. unerheblich.

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wie man damit umgeht, dass etwas theoretisch unmöglich ist, doch trotzdem existiert.

Diese Frage impliziert für mich folgendes: Hier ist noch keine emotionale Verbindung zu Gott wahrgenommen worden...

Es heißt nicht ohne Grund, dass Gott nur auf eine spirtuelle Weise erfahrbar ist, und nicht auf die rational-analytische Art...

Auch ist es ja theoretisch unmöglich, Gottes Sohn zu sein

Nicht nur theoretisch...

Ist unser Verstand einfach nur begrenzt, so dass wir es einfach nicht verstehen

Nicht der Verstand, sondern die geistige Verbindung und Wahrnehmung zu Gott ist bei den meisten Menschen begrenzt...

Gruß Fantho

Ahzmandius 01.07.2017, 00:41

Es heißt nicht ohne Grund, dass Gott nur auf eine spirtuelle Weise erfahrbar ist, und nicht auf die rational-analytische Art...

Ja, weil es über Jahrunderte versucht und man gescheitert ist es über die rational-analytische Art zu begreifen.

Man hat halt irgendwann keinen anderen Ausweg gesehen, als sich ins Abstrakte, Metaphysiksche zurückzuziehen.

Problematisch wird das ganze, wenn man seinen Standpunkt überhaupt nicht vernünftig erklären kann, dann aber überheblich wird, wenn andere diese Sicht nicht teilen wollen.... 

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Fantho 01.07.2017, 01:23
@Ahzmandius

Ja, weil es über Jahrunderte versucht und man gescheitert ist es über die rational-analytische Art zu begreifen.

Weil es eben nicht auf diese Weise möglich ist...

sondern eben nur auf einer spirituell-geistigen Ebene...

Man hat halt irgendwann keinen anderen Ausweg gesehen, als sich ins Abstrakte, Metaphysiksche zurückzuziehen.

Klar, da man ja dann feststellen musste, dass der rationale Versuch gescheitert war...

Problematisch wird das ganze, wenn man seinen Standpunkt überhaupt nicht vernünftig erklären kann, dann aber überheblich wird, wenn andere diese Sicht nicht teilen wollen...

Und oft kommt es vor, dass man sich an die eigene Nase fassen sollte - dies vergessen viele Menschen ebenso....

Gruß Fantho

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wenn du es führ unmöglich hältst das goot exisitiert ist es ein wiederspurch in sich an ihn zu glauben also solltest du eine deiner zwei standpunkte überdenken

"Nun frage ich mich, wie man damit umgeht, dass etwas theoretisch unmöglich ist, doch trotzdem existiert. Wie geht das?"

Ganz einfach: Es geht nicht. Sich das einzugestehen, ist wahrscheinlich der erste Schritt zu einem rationalen Weltbild.

Mir ist nicht klar, warum Gott theoretisch unmöglich sein soll.

Abgesehen davon bin ich mir bei all meinen Theorien im Klaren, dass ich mit ihnen nicht das Sein ausschöpfe. Ich kann die meisten existentiellen Fragen nicht wissenschaftlich schlüssig beantworten und bin deshalb zufrieden, das Unvorstellbare dem Unvorstellbaren überlassen zu können.

hi,

Cengiz21,

laß dich nicht verrückt machen....

Der Glauben muß mit Wissenschaft und wissenschaftlichen Erkenntnissen absolut nicht "konkurrieren"...

Da bewegt man sich auf einer ganz anderen Ebene. Nämlich auf der des Glaubens!

Also gibt es dort auch keine Notwendigkeit , wenn man glaubt, Fakten belegen zu müssen.

"Denn mit dem Herzen übt man Glauben zur Gerechtigkeit ...." (Rö.10:10)

"Israel aber , obwohl es einem Gesetz der Gerechtigkeit nachjagte, hat das Gesetz nicht erreicht. Aus welchem Grund? Weil es ihm nicht durch Glauben, sondern gleichsam durch Werke nachjagte. Sie strauchelten über den "Stein des Anstoßes"..." (Rö.9:31.32)

Es ist ganz einfach:

Du entscheidest, ob es ein Problem für Dich sein soll oder nicht.

Aber versuche bitte nicht, es dann auch zum Problem für andere zu machen, wenn Du Dich für das Problem entschieden hast. ;)

Sonst kriegst Du Probleme. XD

Für mich ist es beispielsweise kein Problem, nicht Gottes Sohn sein zu können. Bin ja 'ne Frau. :P

warehouse14

Theoretisch unmöglich ist Gott nicht, er entzieht sich lediglich dem logisch linearen Denken, zeitweilig und mit Absicht. Er will unsere Weltwahrnehmung erweitern und nicht einschränken. Wenn wir nur glauben, was wir wissen und beweisen können, verleugnen wir den allergrössten Teil des Seins, denn niemand weiss, was morgen ist. Und niemand weiss, was Liebe ist. Ich gehe denselben Weg wie du: Es ist ein sehr guter Weg! 

earnest 30.06.2017, 18:30

Woher weißt du, was "er" will?

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Bodesurry 30.06.2017, 19:09
@earnest

Herrlich,  manchmal braucht es solche Kommentare. 

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Meatwad 30.06.2017, 20:49
@Patrickson

Eine Ablenkung, in der vielleicht mehr Wahrheit steckt, als dir lieb ist. ;)

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Patrickson 30.06.2017, 20:58
@Meatwad

Ich bin mir der Wahrheit dahinter sehr wohl bewusst und sie ist mir lieb und teuer. Ich lenke nicht von mir selber ab, sondern ich lenke die Aufmerksamkeit woanders hin, wo sie gebraucht wird. 

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Gott ist für die meisten Menschen fiktiv fûr manche real . Gott zeigt sich manchmal!

Der Mensch kann mit den richtigen Gedanken an alles glauben. Gott ist nicht nur theoretisch unmöglich, er ist tatsächlich unmöglich und nichts weiter als eine Erfindung.

Glaube ist die Überzeugung von einer Sache, welche nicht auf Fakten und Tatsachen, sondern auf Emotionen beruht.

Und Emotionen sind reine Kopfsache und können durch entsprechende Gedanken ausgelöst werden.

Patrickson 30.06.2017, 18:54

Zuerst war die Angst, und nicht der Gedanke an Angst. 

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Bodesurry 30.06.2017, 19:07

Fast vier Milliarden Menschen glauben an eine Erfindung. 

Es ist klar, wer noch nie eine Gebetserhörung hatte, der kann nicht glauben. 

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earnest 30.06.2017, 19:22
@Bodesurry

Das klingt ja fast wie: "4 Zillionen Fliegen können nicht irren".

Das war schwach, Bodesurry.

Dein zweiter Satz ist das auch, denn er reduziert den Glauben auf so etwas wie ein schnödes Geschäft mit dem Herrn im Himmel.

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Meatwad 30.06.2017, 20:46
@Bodesurry

Vier Milliarden? Ja ja, immer wenn es gerade passt, werden da einfach mal ein paar Glaubensrichtungen zusammengelegt und es herrscht große Einigkeit, wo sonst das Gegenteil der Fall ist.

Und eine Milliarde Menschen glauben an die Götter des Hinduismus. Auch diese berichten von Gebetserhörungen.

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Patrickson 01.07.2017, 00:44
@Bodesurry

Vier milliarden Menschen mit Gebetserhörung? Mein Gott, was haben die blos gebetet? 

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jakobgr22 01.07.2017, 22:56
@Bodesurry

4 Milliarden? Oder glauben die etwa an 20.000 verschiedene Erfindungen? Alleine, dass es so viele Religionen gibt widerlegt dein Argument vollkommen.

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AllesLiebe12 30.06.2017, 23:54

An "Andrastor":

Du liegst mal wieder absolut daneben mit Deiner Antwort !

Zu Deinem: "Gott ist tatsächlich unmöglich":

Dafür gibt es bis heute keinen einzigen Beweis !

Was sind denn "richtige Gedanken" und wer kann wie absolut zuverlässig entscheiden, ob diese wirklich "richtig" sind ?

Damit meine ich nicht die normal beweisbaren Dinge bzw. rein mathematische gedankliche Resultate (wie z.B. dass 1+1=2 ist).

Glaube ist vor allem eine Sache von tiefstem Vertrauen, welches man einer Überzeugung schenkt und keines Beweises benötigt !

Gedanken können gewisse Emotionen stark positiv / negativ beeinflussen, aber nicht und niemals solche urhaft erzeugen !

Oder würdest du zu Deiner Frau / Freundin jemals sagen:

"Ich denke ich liebe Dich" !  Wohl kaum so vorstellbar !

Lässt sich die absolut stärkste Emotion Liebe faktisch beweisen aufgrund eines "richtigen" Gedankens ?  Ganz sicher nicht !

Spürt das Baby schon im Mutterbauch diese Emotion Liebe ?

Ja, und zwar ab gewissem Status bis zu sehr intensiv - ohne dass da irgendwelche Gedanken überhaupt schon mit "im Spiel" sind !

Denk doch einfach mal vorher mehr nach, bevor Du antwortest.

Ist gar nicht persönlich gemeint, aber objektiv leider zutreffend.

Alles Liebe !

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juste55 01.07.2017, 10:06
@AllesLiebe12

Alles Liebe,

leider vergebene "Liebesmüh"....

Mit Liebe kommst du da nicht weiter....:-))

Schon z.Zt. Jesus gab es Menschen, die ihn liebten und Menschen, die ihn haßten.

So schrieb Lukas dann auch: "....dessenungeachtet, wird der Menschensohn, wenn er gekommen ist, wirklich den Glauben auf der Erde finden?"

und

2.Thess.3:2:" ....denn der Glaube ist nicht eim Besitz aller Menschen"


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Andrastor 01.07.2017, 12:27
@juste55

Nichts weiter als heiße Luft ohne Sinn und Verstand.

Du bist im Übrigen herzlich dazu eingeladen (d)einen Gott zu beweisen.

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Andrastor 02.07.2017, 00:54
@claushilbig

Erst einmal muss die Existenz einer Sache bewiesen werden, nicht ihre Nichtexistenz. Aber um einige Beweise gegen Gott zu nennen:

.) Bibel und
ähnliche (andere) Quellen über Gott wurden bereits der unwahren
Aussagen überführt

.)
Allmachts-Paradoxon

.)
Allwissenheits-Prüfungs Logikfehler

.) Jesus ist Horus

.) Widerlegung der
biblischen Schöpfungslehre durch die Wissenschaft

.) Erschaffung der
Existenz- Logikfehler

.) Der biblische
Beweis für die Nichtexistenz von Jesus

.) Unheil widerlegt
Gott -nach Epikur

.)
Allgegenwärtigkeit-Hölle-Logikfehler

.)
Teufel-Logikfehler

.) Unvereinbarkeit
göttlicher Intervention oder Unterlassung selbiger

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AllesLiebe12 02.07.2017, 01:34
@juste55

An "juste55":

Was willst Du mir damit denn sagen ?

Ich kann Dir da absolut nicht folgen.

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AllesLiebe12 02.07.2017, 01:37
@Andrastor

An "Andrastor":

"Gott" ist nicht beweisbar. 

Deine Einladung ist daher sinnlos.

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Fantho 02.07.2017, 02:15
@Andrastor

Und erneut bringst Du logische Denkfehler zum Besten hervor, denn

a) beziehst Du Dich auf eine religiöse Gottheit

b) sind das Allmachts-Paradoxon und Epikur widerlegt (frage mich, weshalb Du das nicht akzeptieren kannst: Wegen Deines unsicheren Kartenhauses?)

und

c) kann selbst - wie ich Dir dies so häufig mitgeteilt hatte - die Wissenschaft keine Aussage über das Pro und Contra einer Existenz einer Höchsten Macht, eines Höchsten Geistes machen (frage mich, weshalb Du als 'Wissenschaftsfreund' das nie akzeptieren kannst: Wegen Deines unsichtbaren Kartenhauses?)

Gruß Fanrtho

0
Andrastor 02.07.2017, 02:32
@AllesLiebe12

"Gott" ist nicht beweisbar. 

Womit du zugibst dass es ihn nicht gibt. Denn alles was es gibt, kann nachgewiesen werden.

Danke für die Bestätigung.

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Andrastor 02.07.2017, 02:39
@Fantho

a) beziehst Du Dich auf eine religiöse Gottheit

Da die Religionen die einzige "Informationsquelle" über Gott und Götter sind die wir haben, ist der Bezug absolut gerechtfertigt. Das ganze Prinzip "Gott" ist religiösen Ursprungs.

Einwand widerlegt.

b) sind das Allmachts-Paradoxon und Epikur widerlegt

Nicht wirklich, deine kläglichen Versuche diese zu widerlegen sind peinlich gescheitert, was ich und einige andere User dir auch zu erklären versucht haben.

Deine Realitätsverweigerung ist offensichtlich so groß dass du das nicht akzeptieren kannst.

Ignorance is bliss.

die Wissenschaft keine Aussage

Was ich hier interessant finde ist erstens dass du damit zugibst dass es Gott nicht gibt, denn alles was es gibt, ist wissenschaftlich belegbar und zweitens stellst du dich persönlich damit über die Wissenschaft der Menschheit, denn du meinst ja offensichtlich in der Lage zu sein Aussagen über (d)einen Gott machen zu können.

Somit erhebst du dich zur einzigen Interpretationsgewalt (d)eines Gottes... wo habe ich derartiges Verhalten denn schonmal gesehen? Ach ja, bei allen bekannten Religionen der Welt.

Du wirst peinlich und immer peinlicher.

Ich erlaube mir an dieser Stelle deine Frage an dich zurückzugeben:

frage mich, weshalb Du ... das nie akzeptieren kannst: Wegen Deines unsichtbaren Kartenhauses?

Auf dem Kartenhaus sitzt nämlich du.

Ich muss nur einen unwiderlegbaren Beweis für die Existenz Gottes sehen um ihn nicht mehr abzustreiten und meinen Irrtum einzugestehen, wenn du jedoch eingestehen müsstest dich zu irren, würde dein gesamtes Weltbild auseinanderbrechen und du würdest deinen Status des "Besonderen" verlieren und so wie ich dich einschätze, fehlt dir die dazu nötige Reife.

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claushilbig 02.07.2017, 02:55
@Andrastor
Bibel und ähnliche (andere) Quellen über Gott wurden bereits der unwahren Aussagen überführt

Ja und? Wenn man Einstein irgendwelcher unwahren Aussagen überführt, wird davon die Relativitätstheorie falsch?

Allmachts-Paradoxon

Das existiert nicht, s. https://de.wikipedia.org/wiki/Allmachtsparadoxon#Aufl.C3.B6sung_des_Paradoxons

Widerlegung der biblischen Schöpfungslehre durch die Wissenschaft

Kein vernünftiger Theologe sieht die Schöpfungsgeschichte als "wissenschaftlichen Bericht" an (kann ja auch gar nicht, da die Bibel zwei Schöpfungsberichte enthält, die sich teilweise widersprechen) - die historisch-kritische Bibelexegese sagt uns, es handelt sich hier um eine der damaligen Kultur entsprechende Beschreibung der Erde, wie sie ist, nicht wie sie wurde.

Der biblische Beweis für die Nichtexistenz von Jesus

Wäre mir neu, das es so was gibt. Ja, es ist historisch nicht sicher nachweisbar, dass Jesus tatsächlich gelebt hat (die historischen, nicht-biblischen Quellen, die sein Leben belegen, werden von einigen Forschern angezweifelt), aber das ist kein Beweis, das er nicht gelebt hat - wie gesagt, Nichtexistenz zu beweisen, ist aus wissenschaftlicher Sicht quasi unmöglich.

Unheil widerlegt Gott

Erstens könnte ein göttliches Wesen durchaus mächtig, aber vielleicht nicht allmächtig sein, es könnte außerhalb seiner Macht liegen, das Unheil abzuwenden. Zweitens könnte ja auch ein allmächtiges Wesen "keine Lust" haben, diese Allmacht auch zu nutzen - vielleicht ist Gott ja ein Forscher, der ein Experiment gestartet hat und es nun beobachtet, und sich hütet, einzugreifen, um das Ergebnis nicht zu verfälschen.

u. s. w.

Das sind alles keine Beweise, dass es grundsätzlich keinen Gott (oder allgemeiner: eine "höhere Macht") geben kann - allenfalls Belege dafür, dass die christliche Lehre über diese Göttlichkeit nicht in allen Punkten korrekt ist.

 

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juste55 02.07.2017, 08:35
@AllesLiebe12

Alles Liebe,

was verstehst du denn daran nicht?

Merkst du  nicht, daß alle Liebesmüh bei Menschen, die Gott und Jesu anzweifeln, nicht fruchtet?

Endlose Diskussionen, die zu nichts führen.

Wir wissen doch als gläubige Menschen, daß der Antichrist unterwegs ist.

"...die allezeit lernen und doch zu keiner genauen Erkenntnis der Wahrheit kommen" (2.Ti.3:6)

"...ohne natürliche Zuneigung, für keine Übereinkunft zugänglich...und von diesen wende dich weg" (2.Tim.3)

alles Gute

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juste55 02.07.2017, 08:37
@Andrastor

Deine "Bewertung" geht ins Leere, da der Kommentar gar nicht für dich war.

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Andrastor 02.07.2017, 13:11
@juste55

Also jeder den ihr nicht bekehren könnt, ist der Antichrist? So macht man es sich natürlich einfach.

Einfach lächerlich.

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AllesLiebe12 03.07.2017, 20:36
@Andrastor

An "Andrastor":

Ein beleghaftes Nachweisen / Beweisen erfordert immer ein darauf basierendes und seinem (begrenzt) verstehendem EGO-Verstand vermittelbares, ausreichendes Verständnis.

Es gibt aber (spirituelle) Wahrheiten, welche definitiv weit darüber hinausgehen und sich einem Menschen trotzdem als Wissen erschließen können, wenn dieser Mensch dazu bereit ist, sich   auch den "höheren" Wahrheiten innerlich - in dadurch sogar plötzlich bewusst "freiwerdender" Weisheit - zu eröffnen.

Der "normal" denkende (EGO)-Verstand des Menschen ist eben nun mal begrenzt, was rein obektiv betrachtet auch Dein letzter Kommentar hier dieses deutlich erkennend so wiederspiegelt.

Das menschliche EGO versucht daher, solche "höheren" Wahrheiten - welche über sein "normales" Verstehen bzw. die begrenzte Wahrnehmung hinausgehen - gar nicht erst denkend "zuzulassen" - geschweige folglich bewusst anzuerkennen.

Weil (!) - der (sterbliche) EGO-Verstand um seine denkende "Macht" bzw.die Akzeptanz als eben nur scheinbar (!) wahres   "ICH-BIN" (in Einheit mit dem materiellen Körper) innerhalb seiner endlichen Existenz dieser (illusionären) Welt fürchtet.

Mein gutgemeinter Vorschlag an Dich:

Lies doch einfach mal hierzu Eckhart Tolle ("Jetzt - Die Kraft der Gegenwart") oder schaue Dir seine kostenlosen mehrteiligen Internet-Video-Vorträge (z.B. "Freiheit von Gedanken") an. 

Dann würdest Du mich bestimmt viel besser verstehen können !

Oder lässt solches Dein Dich beherrschendes EGO nicht zu ?     Bist Du stark bzw. intelligent genug Dein EGO zu überwinden ?

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claushilbig 04.07.2017, 00:47
@Andrastor

alles was es gibt, ist wissenschaftlich belegbar

Schlicht und einfach falsch - denn damit wären alle Dinge nicht existent, solange sie nicht belegt sind.

Atome gab es aber auch schon, als man allgemein noch der 4-Elemente-Lehre anhing. Waldelefanten waren schon immer eine eigene Art, auch als man das noch nicht erkannt hatte. Dunkle Materie wird allgemein als existent anerkannt, obwohl es keinen eindeutigen wissenschaftlichen Nachweis dafür gibt. u.s.w.

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Andrastor 04.07.2017, 01:01
@claushilbig

Und sind die Dinge die du da aufzählst etwa nicht wissenschaftlich belegbar?

Du hast meine Aussage offensichtlich völlig falsch verstanden. Es geht nicht darum das etwas das NOCH nicht belegbar ist, nicht existieren würde, sondern darum das etwas dass NIEMALS belegbar wäre nicht existent ist.

Und genau das ist der Punkt den Gläubige immer wieder angeben wenn sie ihren Fantasiefreund zu verteidigen versuchen. Sie meinen Gott wäre NIEMALS wissenschaftlich belegbar, womit sie indirekt aussagen dass es ihn nicht gibt.

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Fantho 01.07.2017, 00:42

Und Emotionen sind reine Kopfsache und können durch entsprechende Gedanken ausgelöst werden.

Und Emotionen sind reine Kopfsache,

also reine Ratio.

Was für ein wunderbarer Widerspruch Du wieder zum Schlechten abgegeben hast...

köstlich, köstlich...

Gruß Fantho

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Andrastor 01.07.2017, 01:44
@Fantho

Dafür gibt es bis heute keinen einzigen Beweis !

Die gibt es in Hülle und Fülle, nur wollen die Abergläubigen, also die Anhänger der Religionen dies/e nicht akzeptieren.

Was sind denn "richtige Gedanken"

Gedanken die eine bestimmte emotionale Reaktion auslösen sollen.

Ganz simpel ausgedrückt: Willst du etwas hassen, dann denke wenn du es siehst immer wieder daran wie ekelhaft und verabscheuungswürdig es ist.

Umgekehrt, wenn du etwas schätzen willst, denke immer wieder daran wie toll und erstrebenswert das doch ist.

Diese Gedanken müssen weder der Wahrheit noch deiner Meinung entsprechen, aber sie ändern deine emotionale Reaktion auf die besagten Dinge.

von tiefstem Vertrauen, welches man einer Überzeugung schenkt und keinesBeweises benötigt !

Was ich immer wieder sage: Glaube ist die Überzeugung von einer Sache, die nicht auf Tatsachen und Beweisen, sondern auf einem Gefühl beruht.

Vertrauen ist nichts weiter als ein Gefühl, eine Emotion, du verlässt dich also lieber auf deine Hormone als auf deinen Verstand.

aber nicht und niemals solche urhafterzeugen !

Weil man sich sofort einen emotionalen Ersteindruck zu neuen Erfahrungen macht. So funktionieren wir Menschen eben. Alles was wir erfahren wird sofort emotional verknüpft. Wie das verknüpft ist, hängt jedoch bereits mit den Gedanken zusammen.

Die Emotionen können beliebig mittels richtiger Gedanken (wie oben erklärt) beeinflusst werden.

Wohl kaum so vorstellbar !

Offenbar hast du noch nicht viel Erfahrung mit Beziehungen und Liebe gemacht. "Ich denke ich liebe..." ist eine Formulierung so alt wie die Liebe selbst und drückt vor allem Unsicherheit bezüglich der eigenen Emotionen aus.

Lässt sich die absolut stärkste Emotion Liebe faktisch beweisen aufgrund eines "richtigen" Gedankens ?

Sei doch nicht so kitschig! Angst und Wut sind weitaus stärkere Gefühle als Liebe. Und ja, Liebe lässt sich faktisch beweisen, durch diverse Messungen und die entsprechenden Gedanken können dieses Gefühl auslösen.

ohne dass da irgendwelche Gedanken überhaupt schon mit "im Spiel" sind !

Hat auch niemand behauptet. Du diskutierst hier sehr erfolgreich gegen Strohmänner.

Denk doch einfach mal vorher mehr nach, bevor Du antwortest.

Kann ich so nur an dich zurückgeben. Immer wieder lustig wenn abergläubische Glaubensverteidiger aller Art immer gerade die Tipps geben die sie sich selber zu Herzen nehmen sollten.

Lustig und traurig.

Was für ein wunderbarer Widerspruch Du wieder zum Schlechten abgegeben hast...

Dir mag es wie ein Widerspruch erscheinen Fantho, was daran liegt dass du unbelehrbar bist. Ich erinnere mich dir bereits mehrmals erklärt zu haben wie Gedanken und vor allem Gefühle funktionieren, aber du bist offensichtlich derart verblendet dass du selbst diese einfachen Fakten nicht akzeptieren kannst.

Ich frag mich warum du nicht endlich aufhörst dich hier auf dem Forum immer und immer wieder bis auf die Knochen zu blamieren...

Echt ein Trauerspiel mit dir.

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AllesLiebe12 02.07.2017, 01:42
@Andrastor

An "Andrastor":

Irgendwas blockiert Dich. Vielleicht negative Erfahrungen.

Bist Du in Deinem Leben schlecht behandelt worden ?

(das soll kein Scherz sein)

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Fantho 02.07.2017, 02:06
@Andrastor

Ich erinnere mich dir bereits mehrmals erklärt zu haben wie Gedanken und vor allem Gefühle funktionieren, aber du bist offensichtlich derart verblendet dass du selbst diese einfachen Fakten nicht akzeptieren kannst.

Ich erinnere mich, dass ich Dir Deine logischen Denkfehler und Deiner Irrtümer immer wieder vor Augen geführt habe, aber Du bist offensichtlich derart verblendet, dass Du selbst diese einfachen Fakten nicht akzeptieren kannst...

Versuche mal bitte nur per (gespeicherte) Gedanken jene Bauchgefühle Deiner ersten Verliebtheit hervorzuholen, falls Du jemals solche Gefühle erfahren haben solltest...

Versuche mal bitte, Dir jenen schlimmsten Schmerz nur per (gespeicherte) Gedanken gefühlsmäßig hervorzuholen, wie zu seiner Zeit...

Also mir gelingt dies nicht so, und in meinem Umfeld kenne ich auch keinen, dem dies gelang...

Selbstteste sind immer notwendig , wenn man gewisse Erfahrungen machen möchte...

würde Dir auch nicht schaden...

Gruß Fantho

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Fantho 02.07.2017, 02:18
@Andrastor

Die [Beweise für die Nichtexistenz Gottes] gibt es in Hülle und Fülle, nur wollen die Abergläubigen, also die Anhänger der Religionen dies/e nicht akzeptieren.

Ach, Du argumentierst doch etwa nicht gegen die Wissenschaft?

Das wäre ja mal was ganz Neues...

Gruß Fantho

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Andrastor 02.07.2017, 02:23
@AllesLiebe12

Was ist das für eine Frage? Es gibt wahrscheinlich keinen Menschen der nicht das Gefühl hat einmal in seinem Leben schlecht behandelt worden zu sein.

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Andrastor 02.07.2017, 02:26
@Fantho

ich Dir Deine logischen Denkfehler und Deiner Irrtümer immer wieder vor Augen geführt habe

Woran du dich nicht erinnerst sind die vielen vielen Erklärungsversuche von mir und anderen Usern dass diese "Denkfehler" keine solchen sind und du die Logik dahinter lediglich nicht verstehst weil du keinen Begriff von Logik hast.

und in meinem Umfeld kenne ich auch keinen, dem dies gelang

Keine Ahnung worauf du hinauswillst, alle Menschen die ich kenne haben keinerlei Probleme damit die beschriebenen Aktionen durchzuführen.

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AllesLiebe12 03.07.2017, 13:24
@Andrastor

An "Andrastor".

Gewisse krasse Erfahrungen können starke positive / negative Auswirkungen haben auf die Psyche (Seele), aber auch den denkenden (EGO)-Verstand eines Menschen haben.

D.h. er urteilt (evtl. sogar tlw. unbewusst !) nicht mehr wie er es eigentlich im Innersten - "da tief drinnen in Dir" - gerne möchte.

D.h. das menschliche EGO blockiert durch eine sture, engstirnige, subjektive Haltung das Empfinden des wahren Selbst (Seele) !

Privates geht mich aber ggfs. selbstverständlich nichts an !     (nur eine rein theoretisch mögliche Annahme von mir !)

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Andrastor 03.07.2017, 17:18
@AllesLiebe12

Also beschreibst du gerade deine Unfähigkeit die Tatsache das es Gott nicht gibt, anzuerkennen. Überlege mal was für Erfahrungen dafür verantwortlich sind.

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AllesLiebe12 03.07.2017, 21:01
@Andrastor

An "Andrastor":

Eine von Dir "ernannte" Tatsache, welche dieses so erkennend   wie Wasser in einem Fass ohne Boden - grundlos - dahingeht....

Ich habe zu Deinem 2. Satz gut überlegt und werde mich nun innerlich Dir "öffnen" so wie ich es - eigentlich - nur in "meines- selbst- tief-vertrauend" tue bzw. zulasse:

Meine persönlichen Erfahrungen mit dem "Wesen Gottes" wirkten auf mich erhellend und ließen mich fundamentalste Wahrheiten erkennen, welche mich beinahe um meinen Verstand gebracht hätten, weil derselbige diese absolut nicht akzeptieren wollte !

Gott lies mich selbst (mein "Seelenleben") definitiv nicht im Stich, als ich "ihn" in meiner größten seelisch bedingten Not um ein umgehendes, eindeutiges Zeichen seiner (erhofften) Hilfe bat. 

Diese(s) richtungsweisende Zeichen habe ich bekommen.

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claushilbig 02.07.2017, 00:46

Gott ist nicht nur theoretisch unmöglich, er ist tatsächlich unmöglich

Kannst Du das beweisen?

Das bezweifle ich, denn Nicht-Existenz ist in den empirischen Naturwissenschaften im Endeffekt grundsätzlich nicht beweisbar ...

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Andrastor 02.07.2017, 00:56
@claushilbig

Dann solltest du Gott beweisen, denn wenn du schon mit Naturwissenschaften kommst, solltest du wissen dass der Inhalt einer Behauptung nur dann als real angenommen wird, wenn eindeutige Beweise dies stützen.

Sprich ohne Beweise für die Existenz Gottes muss er auch nicht widerlegt werden.

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claushilbig 02.07.2017, 02:25
@Andrastor

wenn eindeutige Beweise dies stützen.

Eindeutige Beweise (wie in der Mathematik) gibt es in den Naturwissenschaften nicht!

Mal blöd gesagt: Es gibt auch keinen Beweis, dass es keine Einhörner gibt - die Tatsache, dass noch niemand eines gesehen hat, heißt nicht, dass sie nicht existieren! Jedes Jahr werden dutzende unbekannte Tierarten neu entdeckt - niemand käme auf die Idee zu behaupten, dass diese Arten vor ihrer Entdeckung nicht existiert hätten.

 ohne Beweise für die Existenz Gottes muss er auch nicht widerlegt werden.

Das ist korrekt, aber das ist kein Beweis (nicht mal ein Indiz) dafür, dass "Gott unmöglich ist" - und gäbe es einen Beweis für die Existenz Gottes, so könnte er gar nicht widerlegt werden, denn dann wäre der Beweis keiner ...

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Fantho 02.07.2017, 02:26
@Andrastor

wenn du schon mit Naturwissenschaften kommst, solltest du wissen dass der Inhalt einer Behauptung nur dann als real angenommen wird, wenn eindeutige Beweise dies stützen.

Sprich ohne Beweise für die Existenz Gottes muss er auch nicht widerlegt werden.

Nachdem es keine Beweis für eine Gottesexistenz gefunden wurde, muss nun überprüft werden, ob dann eine Nichtexistenz gegeben ist.

So arbeitet die Wissenschaft....Du jedoch nicht....Weswegen Du jedesmal logische Denkfehler von Dir gibst, denn die Wissenschaft kann auch für eine Nichtexistenz keine beweiskräftige Aussage machen...

Ich bin zwar ein Gottglaubender, aber ich bin mehr 'Wissenschaftler' als Du...

Gruß Fantho

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Andrastor 02.07.2017, 02:28
@claushilbig

gibt es in den Naturwissenschaften nicht!

Doch allerdings, was sich selbst widerspricht ist unmöglich, so einfach ist das.

Wenn ein Einhorn als unsichtbar und rosa beschrieben wird, widerspricht es sich selbst und ist daher nicht existent.

Gleiches Prinzip mit Gott.

denn dann wäre der Beweis keiner ...

Und genau da liegt das Problem. Bisher konnten ALLE Beweise für die Existenz Gottes widerlegt werden und waren daher auch keine.

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Andrastor 02.07.2017, 02:30
@Fantho

muss nun überprüft werden, ob dann eine Nichtexistenz gegeben ist.

Nein, das muss es nicht.

Kannst du die Existenz von Kürmendolben widerlegen? Es gibt keine Beweise dafür, also warum sollte irgendjemand der bei Sinnen ist, versuchen sie zu widerlegen?

So arbeitet die Wissenschaft.

Nein, das tut sie höchstens in deiner Fantasiewelt.

aber ich bin mehr 'Wissenschaftler' als Du

Das war der Witz des Abends und mal wieder ein grandioses Fettnäppfchen in das du dich gesetzt hast. Du wirst immer peinlicher.

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claushilbig 02.07.2017, 03:10
@Andrastor

Bisher konnten ALLE Beweise für die Existenz Gottes widerlegt werden und waren daher auch keine

Korrekt - aber das beweist auch nicht die Nicht-Existenz ....

Wenn ein Einhorn als unsichtbar und rosa beschrieben wird, widerspricht es sich selbst und ist daher nicht existent.

Habe ich Einhörner so beschrieben? Wüsste ich nicht .... - und auch dieser Widerspruch sagt nur, dass es keine Einhörner gibt, die unsichtbar und rosafarbenen sind. Einhörner, die entweder unsichtbar oder rosafarben sind, wären auf jeden Fall weiterhin theoretisch möglich (mir wäre kein Naturgesetz bekannt, dem Einhörner grundsätzlich widersprechen würden), nur die "Lehre" vom rosafarbenen, unsichtbaren Einhorn wäre nicht in allen Punkten korrekt  - und eigentlich nicht mal das, denn nur weil wir etwas nicht sehen, bedeutet das ja nicht, dass es nicht für andere (z. B. nicht-menschliche) Wahrnehmungsorgane oder irgendwelche Sensoren sichtbar und rosafarben erscheinen könnte.

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claushilbig 02.07.2017, 03:23
@claushilbig

was sich selbst widerspricht ist unmöglich, so einfach ist das.

OK, stimme zu - daher hatte ich in anderen Kommentaren auch "quasi" geschrieben, dass hatte ich hier vergessen.

Aber ich sehe nicht, wo eine Gottesexistenz sich selbst oder irgendetwas anderem widerspricht ...

Ich spreche die ganze Zeit nur von der bloßen Existenz Gottes (oder mehrerer Götter, wie man immer irgendwelche "höheren Mächte" oder "außer-natürliche Wesen" nennen möchte) - diese Existenz bedeutet nicht zwingend, dass so etwas auch irgendwie aktiv sein muss...

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Andrastor 02.07.2017, 13:14
@claushilbig

Deine Ausführung zu den Einhörnern ist recht kindisch. Vor allem weil du das Prinzip der Farben nicht verstanden hast.

Wir fassen zusammen:

Gott ist unmöglich weil er sich in allen Beschreibungen selbst widerspricht.

Es gibt keinerlei Beweise für Gott.

Die Geschichte der Religionen zeigt dass das ganze Prinzip "Gott" eine reine Erfindung ist.

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juste55 03.07.2017, 15:07
@Fantho


§1 Andrastor hat immer Recht

§2 Hat Andrastor mal nicht Recht, tritt automatisch §1 in Kraft

Das ist die Gesetzmäßigkeit, die immer eintrifft, wenn man mit ihm diskutiert.:-))

Aber Rechthaberei ist nicht besonders überzeugend....


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juste55 03.07.2017, 15:21
@Andrastor


"Wenn ein Einhorn als unsichtbar und rosa beschrieben wird, widerspricht es sich selbst und ist daher nicht existent"

Wow, Andrastor, eine echt "kluger" Satz und voller "Logik"

Schade, daß du dich selbst anderen damit so überlegen fühlst...

Mit deinen an den Haaren herbeigezogenen Schlüssen überzeugst du keinen hier.

Sorry, das mußte mal gesagt werden, du merkst es ja nicht einmal.

Ende der Durchsage!



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Andrastor 03.07.2017, 17:20
@juste55

Das liegt daran dass ich bei Themen bei denen ich keine wissenschaftlichen Daten hinter mir habe, nur selten mitrede.

Dennoch kommt es vor dass ich im Unrecht bin und wenn das so ist, bin ich in der Lage das einzugestehen. Frag zum Beispiel den User Abahatchi oder MarkusPK(KP?).

Edit: Deine peinlichen Ad hominem Argumente hier sind ebenfalls nicht besonders überzeugend, denn sie zeigen nur dass du sonst nichts mehr zu sagen hast.

Schwach.

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juste55 03.07.2017, 19:31
@Andrastor

Zu deiner Rechthaberei kommen noch ständig Beleidigungen hinzu.

"Schwach" ist jemand, der so ist wie du :-((

Du bekommst das ja hier von mehreren Seiten gesagt und kapierst es immernoch nicht


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Andrastor 03.07.2017, 19:35
@juste55

Wenn du eine objektive Bewertung von Kommentaren als Beleidigung siehst, dann frage ich mich warum du dir das Recht vorbehältst zu beleidigen.

Denkst du nicht dein Beitrag mit den Paragraphen zu meinem Verhalten, der sich nicht auf meine Argumente, sondern auf meine Person bezog, war weniger eine Beleidigung als mein Kommentar der sich auf deine Argumente bezog, nicht auf deine Person?

Ganz schöne Doppelmoral die du hier an den Tag legst. Wenn du denkst durch diese Repräsentation deiner Religion und deines Glaubens diese in ein gutes Licht zu rücken, muss ich dich leider enttäuschen.

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juste55 03.07.2017, 21:26
@Andrastor

Was ist daran Beleidigung, es ist die Realität.

Ich habe dich nicht heruntergeputzt, wie du es mit Anderen und auch mir tust, um dich selbst daran aufzubauen

Wer sich länger mit dir befaßt, muß daher auf sein gute Kinderstube achten, um nicht in dasselbe "Fahrwasser" wie  zu geraten...

Kennst du nicht das Sprichwort: So, wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus".

Der Mensch erntet nun mal immer das, was er sät.

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Andrastor 03.07.2017, 21:52
@juste55

Wie gesagt: Schöne Doppelmoral. Wenn das jetzt das Niveau ist auf dem du zu bleiben gedenkst, hat sich die Sache für mich erledigt denn ich werde mich sicher nicht auf dieselbe Stufe wie du hinunterbegeben.

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juste55 03.07.2017, 22:43
@Andrastor

Andrastor, ich habe dir dein Niveau vor Augen geführt.

Und nun ist von meiner Seite aus alles gesagt.





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Na ja da wirfst du bisschen was durcheinder:

1)Theorie ist nicht Praxis, nur weil etwas theoretisch funktioniert oder nicht , muss es in der Praxis nicht so sein (weil die Theorie dann unzureichend (falsch) ist).

2)Nur weil man an etwas glaubt, ist es ja kein Beweis.

3)Man kann Nichtexistenz nicht beweisen:

z.B. könnte ich behaupten "Es gibt keine Gravitation, dafür aber blaue Gnome, die uns an den füßen nach unten ziehen."

Du könntest keine Beweisführung machen, die diese blauen Elfe widerlegt, weil ich immer ausweichen könnte:

"Warum kann ich die blauen Gnome nicht sehen?"

"Die sind unsichtbar."

"Warum spüre ich keine Hände, die mich ziehen?"

"Weil sie es mit ihren Gedanken machen."

Sämtliche weitere Fragen Antowrten kann man so zusammenfassen.

"Warum..."

"Darum..."


->

Es gibt nur eine Sinnvolle herangehensweise:

Derjenige, der die Behauptung aufstellt, muss ihre Richtigkeit beweisen und nicht umgekehrt.


mann sollte die aus dem gedächtnis streichen, denn gott ist nicht existent, aber doch da.

Ich weiß nicht, wie "man" damit umgeht.

Zumindest ich kenne niemanden, der von einer Existenz Gottes ausgeht, obwohl ihm diese als theoretisch unmöglich erscheint.

Und die von dir postulierte Existenz eines theoretisch unmöglichen Gottes ist schließlich auch nur ein Theorem.

Sagt mir jedenfalls mein begrenzer Verstand.

Patrickson 30.06.2017, 19:08

Dein Kommentar ist in sich schlüssig. Theorien werden meistens im wissenschaftlichen Bereich aufgestellt. Ich verstehe den Fragesteller jedoch so, dass er unter Theorie etwas sehr breitgefächertes versteht. Z.b. der wissenschaftlichen Unmöglichkeit einer körperlichen Auferstehung, Zeugung eines Kindes ohne Sex, Himmelfahrt usw. Dabei versagen alle wissenschaftlichen Erklärungsversuche, ausser wenn man davon ausgeht, dass alles nur Lügen sind, mit welchen anderweitige Tatsachen vertuscht werden sollten. Diese Möglichkeiten müssen in Betracht gezogen werden. Zuletzt geht es aber denoch um Theorien im philosophischen Sinne, Möglichkeiten ausserhalb des logischen Verstandes, das Verständnis einer Welt, welche sich unserem Wissen entzieht. 

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earnest 30.06.2017, 19:29
@Patrickson

Ich halte mich lieber an das, was dort geschrieben steht (und das halte ich, pardon, für Geschwurbel), als dass sich versuchen würde, daraus mit aller Gewalt einen Sinn ziehen zu wollen.

Auch dein Erklärungsmodell - "Lügen" - zieht nicht, denn auch wenn jemand etwas wirklich glaubt, selbst wenn es völlig abstrus sein sollte, dann ist das keine Lüge.

Um es dir an einem Beispiel zu erklären: Die Geschichte von Adam und Eva ist natürlich keine Lüge, auch wenn sie nicht wahr ist. Sie ist ein Mythos, der dazu dient, bis dahin Unerklärliches zu erklären.

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earnest 01.07.2017, 06:28

Wenn etwas praktisch existiert, das in der Theorie unmöglich war, dann ist das völlig unproblematisch.

Dann war halt die Theorie falsch.

Wenn du mir morgen die Existenz Gottes beweist, dann war meine Theorie falsch, dass Gott aller Wahrscheinlichkeit nicht existiert.

Wo also ist das Problem?

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Theoretisch ist praktisch alles möglich ...

Naja ich spüre ihn und seine Liebe halt. Aber ich glaube nur an Gott, der keinen Sohn hat. GOTT ist einzigartig niemand istvso toll wie er deswegen hat er keine Nachkommen oder Verwandten

Bodesurry 30.06.2017, 19:12

Ich nehme an, dass Du nicht Christ bist. 

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cocie14 30.06.2017, 19:59

Nein aber ganz ehrlich wenn man Gott liebt dann liebt man ihn egal welcher Religion die Liebe ist unbegrenzt

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earnest 01.07.2017, 06:21
@cocie14

Diese Position finde ich in sich logisch, cocie. Und auch ich verstehe nicht, welchen Zweck die Frage von Bodesurry verfolgt.

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Wo die Wissenschaft keine Antwort mehr hat, fängt der Glaube an.

Meatwad 30.06.2017, 20:52

Wo die Wissenschaft keine Antwort mehr, da hakt sie nach. Wenn sie dann die Antwort findet, muss der Glaube stets seinen Hut nehmen.

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