Wie geht man damit um, dass man bei der leisesten Kritik an der Asylpolitik und zum Thema Flüchtlinge als "rechts" abgestempelt wird?

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14 Antworten

also mir ist sowas komplett egal.

wer mich aufgrund meiner kritik an der bestehenden asylpolitik &co diffamiert, als nazi oder fremdenhasser oder sonstwas abstempelt ist bei mir sowiso unten durch. denn das zeigt mir wie dumm und oberflächlich derjenige ist. und meistens kann ich mit solchen leuten nichts anfangen.

wenn man sich nicht beide seiten anhören will und den gegenüber nicht mal ausreden lässt und beleidigend wird tut es mir dann leid.

was derjenige von mir denkt, oder überhaupt irgenteiner, ist mir sowas von banane. ich habe eine eigene - doch revidierbare - meinung zu der ich auch öffentlich stehe.

und wenn ein bekannter nicht damit klarkommt das man bei einer diskussion komplett anderer meinung ist...war er mal ein bekannter..

insofern muiss ich mit gar nichts umgehn.

selbst hier bei GF geht es soweit das nicht nur ich zutiefst beleidigt werde, sondern auch meine freundin als Nu**te, Hu**e betitelt wird, die wahrscheinlich im rotlichbezirk wohnt und selber schuld ist das sie von wildfremden angegrapscht wird wenn sie kurze sachen anhat.

ich sage meine meinung immer, öffentlich, genauso wie ich es denke. nur hier bei GF muss ich mich oft schöner ausdrücken denn kritische kommentare werden gern von gutmenschen-polizisten der MOD-Obrigkeit gemeldet. ich werde hier angefeindet weil ich sage was ich denke.

egal....und dir soll es auch egal sein.

sag was du zu sagen hast. und steh auch dazu.

aus basta. mehr gibts dazu nicht zu sagen. ^^

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Kommentar von roboboy
25.08.2015, 23:14

Es lebe der Artikel 5 des Grundgesetzes!!!

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Inzwischen wird man bei der leisesten Kritik zum Thema Flüchtlinge und Asylpolitik sofort als rechts - oder noch viel Schlimmeres - abgestempelt.

Das hat zwei Hauptgründe:

  1. Es ist in solchen emotionalen Zeiten - gemeint sind die "wilden Ausbrüche" - schwierig zu verorten, wer "positive Kritik" üben will; und wer sich lieber an "negative Kritik" hält. Das gilt insbesondere, da das Auseinanderhalten nicht von Reflexen, sondern vom Denken gesteuert wird. Und das fällt in emotionalen Zeiten noch schwerer, als sonst schon...
  2. Es ist nicht gewollt, dass die Kritik auf das politische Lager zeigt. Die Absicht der Politik ist es, DAS VOLK zu beschäftigen und abzulenken. Daraus folgt, dass die Politik zwar die Stimmung aufheizt ("Völkerwanderung", "Zusammenbruch der Sozialsysteme", etc. einerseits; und "Pack", "Gesindel", "Idioten", etc. andererseits), aber nicht als "Aufheizer" ebendieser Stimmung dastehen will. Also lenkt man auf die Apologeten der jeweiligen Lager ab...

Dabei läuft doch tatsächlich sehr viel aus dem Ruder.

Richtig. Aber in weiten Teilen ist das schlicht "politische Absicht". Es geht - wie bereits gesagt - darum, den Pöbel zu beschäftigen und abzulenken. Er soll sich mit sich selbst beschäftigen und die Reichen und Mächtigen in Ruhe lassen.

"Einwanderung" gibt es in Deutschland nicht erst seit 4 Wochen oder 1 Jahr. Dennoch ist man "angesichts der Flüchtlingsströme, die völlig überraschen, total überfordert". Dabei hätte ein Blick in die Zeitungen oder auf das eigene Verhalten - und das schon vor Jahren - völlig ausgereicht, um zu erahnen, was irgendwann passieren würde.

Dafür gibt es nur zwei logische Gründe:

  1. Die Verantwortlichen sind völlig inkompetent. Das wäre ein fatales Signal für die Demokratie als Ganzes.
  2. Man hat gar nicht die Absicht, "gute Lösungen" zu schaffen. Warum auch? Das kostet Zeit, Kraft und Geld. Und am Ende wäre es wie mit Allem: Je reibungsloser es läuft, desto weniger merkt man es. Das ist im Polit-Zirkus, in dem es darum geht, sich mit seinen Großtaten zu rühmen, ein überaus problematisches Feld. (Du kannst heutigen Kindern auch nicht erklären, wie viel Kraft es kostet, dass kein Krieg ausbricht. Sie nehmen den Frieden für so selbstverständlich, als gäbe es gar keine andere Möglichkeit.)

Kennt jemand diese Art der Diffamierung bei Kritik an der Asylpolitik und wie geht ihr damit um?

Jeder, der selbständig denkt, wird auf Probleme stoßen. Und jeder, der diese Probleme äußert, wird auf Diffamierung stoßen. Ganz egal, welches der beiden großen Lager - "Pro" oder "Contra" Einwanderung - du hernimmst.

Das erste Problem ist es jedoch, eine Differenzierung zu finden: Ist es nur "dumpfe, unreflektierte Kritik" bzw. "dumpfe, unreflektierte Kritik an der Kritik"? 

Und das zweite Problem ist es, herauszufinden, an wen man sich dabei wendet: In beiden Lagern gibt es jede Menge, ... nun, sagen wir "hirnlose Leute, die nur von Reflexen getrieben werden". Das sind denkbar schlechte Gesprächspartner für eine Auseinandersetzung.

Es wird nicht einfacher: Selbst wenn man meint, Gesprächspartner gefunden zu haben, bleibt immer noch die Frage nach der "Tiefe der Durchdringung". Vielen Menschen gelingt es, sich ein "erstes Meinungsbild" zu verschaffen. Die meisten holen es sich einfach ab, indem sie sich in die ihnen genehmen Schützengräben werfen. Einige "erdenken" es sich aber auch. Für eine sinnvolle Debatte braucht es jedoch die Bereitschaft des Zuhörens und Verstehens --- aber vor allem des FORTGESETZTEN SELBSTÄNDIGEN DENKENS. Auf beiden Seiten... 

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Wenn man sich, wie die Politiker beweisen, nicht anders zu helfen weiß, dann schlägt man um sich. Es gibt nunmal die Ängste in der Bevölkerung. Und nein, sie haben keine Angst vor Neuem, sie sehen welche Probleme diese Asylanten mitbringen. In einem meiner Beiträge schrieb ich bereits in Stichpunkten was das für Probleme sind. Natürlich ist das ein gefundenes fressen für die Rechtsradikalen, aber ich pers. weiß sehr wohl ob ich als Rechtsradikal einzustufen bin. Und definitiv wäre das nicht so. Und alle Schlaumeier, die meinen es ist so, denen rufe ich zu, das es eine Unterstellung ist. Diese Art der Kritik, oder des Augen offen haltens, ist Meinungsfreiheit und die ist im Grundgesetz verankert. Das was derzeit gemacht wird, ist die Meinungsfreiheit Systematisch zu unterdrücken. Das hat dann aber nichts mehr mit Demokratie zu tun. Darüber sollte man mal nachdenken.

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Nicht nur um das Asylthema sondern auch um Jahrhundert alte Begriffe,wie Zigeunergoulasch etc,der gesamte Staat ist eine empfindliche Mimose geworden. Der Feind lauert auf jeder Zunge oder in fast jeden Meckerer.Alle die nicht Begeisterung zeigen werden verdächtigt ein rechter Nationaler oder noch Weiter zu sein.

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Was genau wird denn "kritisiert"?

Dass wir Flüchtlinge haben? Dann könnte man genauso gut kritisieren, dass das Gras grün ist oder der Himmel blau. 

An Tatsachen lässt sich nun mal nichts ändern. Fakt ist in anderen Teilen der Welt ist nun mal Krieg und Menschen deswegen Angst haben umgebracht zu werden. Diese Menschen kommen hierher in der Hoffnung, dass sie hier in Sicherheit sind, nur damit dann ihr mickriges Dach über den Kopf angezündet wird.

Unter Kritik verstehe ich, dass man nicht den Flüchtling an sich (und bitte zur illegalen Einwanderung unterscheiden - ja, da gibt es Unterschiede) kritisieren, sondern wie die Aufnahme verläuft und was man da auch besser machen könnte. 

Aber gerade was das, was man besser machen könnte, bleibt oftmals auf der Strecke. Man nennt es auch in Deutschland gerne die konstruktive Kritik. Ob es vielleicht sinnvoll wäre mit den Flüchtlingen die deutsche Kultur zu unterrichten, sie arbeiten zu lassen oder oder oder.... Aber da kommt nichts. Außer das Jammern über den bösen Flüchtling, der hier schnorren will, dem es sowieso viel zu gut geht und unsere Frauen vergewaltigen will. Aber das ist ja Kritik... aha....

http://de.1jux.net/372035

Gegen konstruktive Kritik wird niemand etwas einzuwenden haben. Alles andere ist nun mal rechts. Und bevor hier wieder das große Geheule ausbricht, weil ich rechts gesagt habe, sollte sich den Unterschied zwischen rechts und rechtsradikal in den Kopf rufen. Auf die Finessen in der deutschen Sprache sollte man schon achten.

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Noch immer leben wir in einer Demokratie und es gibt sehr viele Punkte, die an der Asylpolitik zu kritisieren sind. Wer das auf normale und gewaltfreie Art und Weise tut, sollte sich nicht diffamieren lassen. Sonst ist die Demokratie wirklich bald am Ende.

Erstaunlich finde ich persönlich, dass die Ursache der großen Flucht so wenig thematisiert wird - die liegt nämlich in der Anzettelung von Kriegen, in den Waffenlieferungen und in korrupten Staatsoberhäuptern beispielsweise. Zudem gibt es mittlweile eine regelrechte Flüchtlingsindustrie, die an dem Geschehen rege verdient.

Das alles geht zu Lasten der Betroffenen und zwar auf allen Seiten. Sich hier vernünftig zu positionieren sehe ich sogar als wichtig an. Dass wir hier nicht von gewaltvollen Protesten sprechen ist hoffentlich klar. Diese wiederum sind es, die jede sinnvolle Debatte untergraben und genau dazu führen, dass letztlich jeder Kritiker diffamiert wird. Genau das wäre aber der Weg der Unvernunft und das Ende der Demokratie. Niemand sollte sich mundtot machen lassen. Beste Grüße

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Kommentar von Gegengift
25.08.2015, 21:55

und es gibt sehr viele Punkte, die an der Asylpolitik zu kritisieren sind

Was denn? Die Punkte die du ansprichst haben nichts mit Asylpolitik an sich zu tun. Da geht es ja um Wirtschaftsinteressen, um strategische Außenpolitik, um die deutsche Kriegswaffenindustrie, um nationale Sicherheitsinteressen, um die internationalen Marktmachenschaften, um die Agrarpolitik, um die Lebensmittelsubventionierung und Überproduktion usw.

An der Asylpolitik kann ich nur eines kritisieren: Die Mauern um Europa, die Zehntausende, die jedes Jahr im Mittelmeer ertrinken und unsere satte Zurückhaltung in Europa, wenn es darum geht Hilfe zu leisten.

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die asylpolitik in deutschland wird doch ununterbrochen kritisiert von hinz und kunz in den medien, in den kneipen, auf der strasse ... etc.

wie kommst du darauf, dass einen das als "rechts" abstempelt, so verbreitet wie das mittlerweile ist.

wenn du mit vernuenftigen argumenten kritisierst, hat kein mensch was dagegen. wenn du hetzt und asylbewerberheime anzuendest, ist das freilich eine andere sache.

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Es kommt immer auf die Art der Kritik an. Die jetzige Situation ist ganz sicher nicht die beste, weder für die Flüchtlinge noch für die Einheimischen.

Beim Anzünden von Flüchtlingsheimen oder dem Bewerfen der Flüchtlinge mit Steinen hört jedoch die "Kritik" auf.

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Dabei läuft doch tatsächlich sehr viel aus dem Ruder. 

Das trifft es sehr gut. Flüchtlingsheime brennen, der Alltagsrassismus blüht in aller Öffentlichkeit und Neonazis erobern die Straße.

bei der leisesten Kritik

Bei der leisesten Kritik - herrlich. 

Welche Kritik denn? Was kritisierst du denn z.B.? 

Ich kritisiere, dass Europa sich nur mit einem Bruchteil am Flüchtlingsaufkommen beteiligt. Ganz im Gegensatz zu Ländern im Nahen Osten, die das ganze fast alleine stemmen. Und ich kritisiere die Rechtspopulisten der Regierung, die den Leuten etwas von "einer noch nie da gewesenen Völkerwanderung" erzählen. Der Peak ist kaum höher als in den 90ern. Aber die vertraglich zugesicherte Solidarität mit Flüchtlingen in den 90er führte dann beim stumpfen Teil der deutschen Bevölkerung in Verbindung mit einer rechtsgerichteten Öffentlichkeit zu Pogromen in der Bundesrepublik. Und heute sind wir in einigen Teilen Deutschlands wieder kurz davor. 

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Kommentar von GillesDeRais
25.08.2015, 23:02

ich würde mal sagen: von nichts kommt nichts.

ich glaube nicht das paar böse buben durch deutschland laufen und jeden anstacheln irgentwas anzuzünden.

ich frage mich halt immer warum es überhaupt soweit kommt wenn ja "doch alles in ordnung ist" ?

wenn alles gut ist, warum gibts dann immer mehr krawalle ?

also doch nicht alles so gut. da muss ja was im busch sein wenn immer mehr -

 Flüchtlingsheime brennen, und der Alltagsrassismus blüht

richtig, irgentwas stimmt nicht.

aber vileicht lags nur am regen die letzten tage das aufeinmal "braunes gedankengut" (wird hier ja auch generell pauschaliert) wie pilze aus dem boden schiessen...

Ich kritisiere, dass Europa sich nur mit einem Bruchteil am Flüchtlingsaufkommen beteiligt. Ganz im Gegensatz zu Ländern im Nahen Osten, die das ganze fast alleine stemmen.

dieses argument nervt mich persönlich am meisten.

..das ist einfach...nicht weitergedacht..

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Kommentar von roboboy
25.08.2015, 23:10

Was kritisierst du denn

Oh, wie wär's denn mit: 

1:Fast alle Flüchtlinge die in die EU kommen kommen in den Südlichen Ländern an, Beantragen oftmals dort kein Asyl, und somit sind ihnen die Gesetzte anscheinend egal. 

2: Sollte dann Asyl im ersten Durchquerten Sichern Drittstaat Asyl beantragt worden sein, so verteilen sich die Flüchtlinge nicht auf die EU Staaten, sondern sie verteilen sich vielmehr auf Deutschland, GB und Frankreich. 

3: Verdammt viele Asylbewerber können fast kein Deutsch, deshalb sollte unbedingt ein Deutschtest eingeführt werden (natürlich nicht instantan nach der Ankunft, sondern nach 4-5 Monaten aufenthalt muss sich der Asylbewerber in deutsch verständigen können. Damit ist gemeint Hallo, tschüss, ich hätte gerne XXX, zahlen von 1-100,... Also einfachstes Deutsch)

4: Sämtliche Wirtschaftsflüchtlinge sind komplett überflüssig. Da ist die EU dran schuld, aber man möchte nicht das Problem an seinem Ursprung bekämpfen... Es könnte ja etwas kosten :O

5: Ich hab keine Lust weitere Gründe aufzuführen, die auf der Hand liegen, einige Menschen sie aber nicht sehen wollen...

LG

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Tja, die Meinung wird von den auf dem linken Auge blinden Medien gemacht, und deren Vorgabe ist nun mal, daß kritische Stimmen entweder abgewürgt werden oder, wo nicht möglich, in die rechte Ecke geschoben werden.

Das Resultat dabei ist, daß diejenigen, die sich ihre Meinungsäußerung nicht verbieten lassen wollen, sich in stark konservative Kreise zurückziehen (im harmlosen Fall), oder aber in richtig gefährliche Umgebung geraten.

Beispiel Internet: wer sich ein paar Mal als Nazi hat verunglimpfen lassen, verläßt die offenen Internet-Diskussionen und geht ins Darknet.

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Kommentar von musso
25.08.2015, 21:27

einen Nazu Nazi zu nennen ist keine Verunglimpfung, sondern einfach, das Kind beim Namen zu nennen. Die Steinewerfer und Brandstifter sind keine Demokraten!

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Kommentar von wonderwoman7
25.08.2015, 21:31

das sind rechtextremisten, Nazis sind ursprünglich Hitleranhänger und damit hat es nichts zu tun

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Kommentar von Gegengift
25.08.2015, 21:34

wer sich ein paar Mal als Nazi hat verunglimpfen lassen, verläßt die offenen Internet-Diskussionen und geht ins Darknet.

Stimmt einen Totengesang an und trauert - die Rechten verlassen das Deck heuuul

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Kommentar von casala
25.08.2015, 21:54

na, da hab ich aber so einige zweifel an deiner these, maccvissel. pegida und darknet sind keine optionen für mich (und ne menge andere), zumal ich BEIDE seiten kritisieren kann und dies auch vertrete. angst macht mir nur die unreflektierte weitergabe von "meinungen" und gehörtem auf stammtischniveau (7. halbe) in meinem umfeld. die "lügenpresse" beeinflußt mich weniger, schon garnicht die wetterfähnchenbild.

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Die Menschen brauchen dringend Hilfe und bald kommt der Winter oh man ich seh da Dinge auf uns zukommen. Nehmt euren Mantel und teilt ihn.

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Kommentar von GillesDeRais
25.08.2015, 23:19

ich liebe zynismus ^^

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Kommentar von stoffband
25.08.2015, 23:45

ich meine das ernst.

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Diese Kritik ist sehr berechtigt. Was aus dem Ruder läuft sind nicht die Flüchtlinge, sondern die rechtsradikalen Terroristen.

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Das halte ich für eine Scheinfrage, die nur dazu dienen soll, Stimmung zu machen.

So wurde zum Beispiel Sigmar Gabriel, der deutliche Kritik an der Flüchtlingspolitik äußerte, keineswegs als rechts oder gar als Nazi abgestempelt. Gleiches gilt für Steinmeier. 

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Kommentar von AlderMoo
25.08.2015, 21:31

Ja. Dein Statement ist voll zu unterstützen.

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Kommentar von GillesDeRais
25.08.2015, 23:17

naja hier ist es viel einfacher "die gegenseite" zu unterdrücken ^^ stimmts. da braucht man nur auf daumen down oder gar "melden" gehn wenn einem was nicht passt ^^

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Ja ist schwierig   : man muss echt vorsichtig sein was man sagt, du wirst immer gleich als rechts abgestempelt

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