wie geht es nach einer Zwangsversteigerung mit Zahlen weiter?

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3 Antworten

Was für Zahlen? Ich vermute jetzt einfach mal, dass Ihr Haus versteigert wurde? Wenn eine Restforderung besteht, dann muss diese natürlich beglichen werden. Dafür kann der Gläubiger einen Vergleich vorschlagen oder eine Ratenzahlungsvereinbarung. Er kann aber natürlich auch persönlich vollstrecken.

Wenn Sie die Frage präzieser Formulieren und ein paar Infos geben, dann kann man auch gezielter darauf antworten.

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Kommentar von Questi99
15.01.2016, 20:15

ok zunächst mal ist mir gerade aufgefallen, dass die begründung fehlt, ich hatte diese per Handy eingegeben und offenbar hat das nicht funktioniert...Jedenfalls, gemeint hatte ich es so: Ja, das Haus wurde zur zwangsversteigerung eingestellt, meine Frage wäre, ob ich den Kredit, den ich für das Haus aufnahm (und durch die zwangsversteigerung somit aufgelöst wurde), trotz der Versteigerung weiterhin zurück zahlen muss ? gibt es da bestimmte Regelungen oder muss wirklich der gesamte Restbetrag beglichen werden?

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Kommentar von LuciLiu
15.01.2016, 20:22

Grundsätzlich muss die komplette restliche Forderung zurück gezahlt werden. der Versteigerungserlös wird natürlich abgezogen. fordern Sie am besten eine Forderungsaufstellung Nein Gläubiger an, dann sehen Sie es. vielleicht kann ja ein Vergleich mit dem Gläubiger geschlossen werden.

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Kommentar von LuciLiu
16.01.2016, 17:54

der Versteigerungserlös löst die gläubiger nach entsprechender Reihenfolge ab. erst beginnt der erste, dann der zweite usw. Dann macht eventuell noch Grundsteuer,war etc. was geltend. indoverwalter, Zwangsverwaltung usw. auch die Kosten der Zwangsversteigerung. es gibt ein paar Wochen nach dem Zuschlag einen so genannten Verteilungstermin in dem das verteilt wird. dann ist man ja nie auf null. entweder bleibt Forderung oder ein Überschuss. die Forderung muß natürlich zurück gezahlt werden, wie oben erwähnt. in deinem Fall sprichst du von einem Überschuss. der gehört natürlich dem ehemaligen Eigentümer. es war ja sein Eigentum und er hat dann ja schon einen teil abbezahlt. alles was nicht verteilt wird gehört dem egemaligen Eigentümer.

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Die Restforderung muss gezahlt werden.

Wenn sie die Forderungsaufstellung ab Kündigung bekommen schauen sie, ob ein Vorfälligkeitsentschädigung drin ist. Die ist nach BGH nämlich unberechtigt.

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gezahlt wird erst nach dem Verteilungstermin. Der ist meisst so 2 Monate nach der Versteigerung. Wird nicht gezahlt käme es zur Wiederversteigerung

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