Wie geht es nach dem Tod weiter OMG?

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29 Antworten

Wenn wir mal realistisch denken.

Ja, das wäre besser. Schauen wir mal ob du das auch getan hast.

Es wird niemals so sein das wir dann nur noch Schwarz sehen und einfach weg sind.

Sehen werden wir wohl nichts. Sehen ist ein Reiz am auge. Dieser Reiz wird im Gehrin verarbeitet. Das sorgt für Hirnströme. Tote haben keine Hirnströme, somit sehen sie sicherlich nichts. Den Punkt mit den hirnströmen sollten wir uns merken, der kommt hie rspäter noch mal.

Jeder der so etwas sagt hat bestimmt ein schlechtes Leben.

Warum? Er hätte wenig Ahnung von Biologie, mehr aber nicht.

Soviel dazu. Ich denke wir werden dann irgendwie ein neues Leben haben oder wir werden so wie im Traum sein.

Träume sind auch als Hirnströme messbar. Kein Leben, keine Träume. Das ist sicher. Warum jedoch ein neues Leben? Wenn mein altes Fahhrad kaputt ist, bekome ich dann automatisch ein neues? Welches Leben hatte ich den vor diesem? Denken und vermuten kann man viel, allerdings sehe ich hier keinen logischen Grund einfach mal anzunehmen man bekäme ein neues Leben nach dem jetzigen.

Wenn wir schlafen träumen wir ja auch und da sind wir in einem anderen Leben und alles ist ja auch realistisch.

Abermals, ja weil du noch Aktivität im Hirn hast. Träume sind Trugbilder, keine Realität.

Genau so wird es sein wenn wir sterben.

Definitiv nicht, aus beschriebenen Gründen.

Auch als wir noch nicht geboren wurden hatten wir ein Leben.

Nachweise?

Wir vergessen das aber alles genauso wie wir vergessen was in Träumen passiert ist.

Da der Nachweis des vorigen Lebens aussteht, abermals: Woher willst du das wissen?

Nur werden wir nach dem Sterben keine unsinnige Träume haben sondern halt.. Ich weiß auch nicht wir werden vielleicht träumen das wir gerade zu Gott geführt werden und er macht dann die Tür auf oder so wo unser neues Leben beginnt haha ich weiß auch nicht.

Offensichtlich weißt du es nicht, niemand weiß das. Dies hält dich jedoch nicht davon ab Vermutungen anzustellen. Kann man machen, nur sollte man halt  nicht den Boden des Realismus verlassen. Und Träumen nach dem Tod ist definitiv unmöglich.

Aber auf jeden Fall glaube ich das wir niemals dann nur noch schwarz sehen und einfach weg sind. Was meint ihr?

Ich denke mit dem Zusammenbruch unserer Körperfunktionen, wie etwa Hirnaktivität, endet unser Leben. Wir sehen dann kein Schwarz, wir sind dann nicht mehr da. Genau also so wie vor der Geburt, zumindest soweit man weiß. Der Rest ist nur leere Spekulation.

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Kommentar von Lynx77
11.07.2017, 07:36

Eine gute Antwort. Ich habe den Eindruck, dass die rein wissenschaftlich-physikalische Sicht vielleicht die unangenehmste ist, weil der Ausgang tasächlich endgültig ist. Zudem sie halt schwer vorstellbar ist. Sich das Nichtsexzistentielle vorzustellen ist ja eben nicht so einfach möglich, aber dennoch - zumindest für mich - die logischte Variante, wenn man bedenkt, dass das, was wir denken, streng genommen und schlicht gesagt nur einfache elektrische Impulse sind, die dann zum Erliegen kommen.

Klar, die Bestandteile unseres Körpers bleiben der Erde natürlich erhalten und es ist nicht auszuschließen, dass diese Teilweise von einem Lebewesen aufgenommen werden (zum Beispiel würmerzerfressende Särge), dennoch ist das Ich in dem Sinne nicht mehr vorhanden und hat auch keinen Folgeeinfluss.

Ich verstehe nicht warum man fordert das Ganze "realistisch zu betrachten" um gleich im nächsten Satz die realistischte Variante auszuschließen^^

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Hallo, 

da kann man nur vermuten. Es gibt keine sichere Antwort, was nach dem Tod ist.

Ich persönlich habe auch lange an ein Leben davor und danach geglaubt. Ich habe damals auch eine Rückführung bei mir machen lassen. Habe daran so festgehalten, bis meine Berufsschullehrerin mich vom Gegenteil überzeugen konnte. Als wir das Thema im Unterricht durchgenommen haben, kamen wir auch zu Reinkarnation, Rückführung usw. Wir haben Studien gelesen, die das widerlegen. 

Ich kann mir den Tod genauso gut vorstellen wie die Zeit vor meiner Geburt - Nichts. Vielleicht gibt es ja was, aber das wird niemals jemand erfahren. Es wird immer ein Geheimnis bleiben. Bis es soweit ist kannst du nur mutmaßen. 

Mit freundlichen Grüßen

VanyVeggie

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Kommentar von wildcarts2
12.07.2017, 09:25

Da gibt es nichts zu vermuten, die Fakten sind eindeutig. Der Tod ist das Ende der Existenz eines Individuums.

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da hilft nur erkenntnis
---nach dem tode deines physischen körpers siehst du zuerst dein ganzes leben mit allen guten und allen schlechten taten (nun weiß deine seele alles über dich und auch deine ganzen fehler).

---der tod ist sehr wichtig, da du sonst in deinem alten „schlendrian“ auf der erde bleiben würdest. nach dem tode kommst du in eine sphäre, wo du dir alle gewohnheiten und begierden, die du nur mit irdischen mittels befriedigen kannst (zigaretten, süssigkeiten, drogen usw.), abgewöhnen mußt.

---hier mußt du auch alles in ordnung bringen, was andere menschen durch deine erdentaten erleiden mußten. aus der kenntnis dieser ergebnisse für dich formst du dein kommendes schicksal. bist du von allem irdischen gereinigt, kommst du in deine geistige heimat, wo du alle kräfte, die du auf der erde kennengelernt hast, verarbeitest.

---nun bist du mehr geworden, als du früher warst.

---wenn es wieder etwas neues für dich auf der erde zu lernen gibt, wirst du erneut geboren, um das neue kennenzulernen.

Man kann auch sagen:

-das leben verläßt den physischen körper, weshalb der beginnt, zu zerfallen
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-die seele verläßt den physischen körper und beginnt sich von allem irdischen zu reinigen
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-der geist (der eigentliche mensch) verläßt seinen körper und wartet bis die seele sich gereinigt hat. dann geht er mit ihr in seine heimat ein, woher er schon lange vor der zeugung gekommen ist (in die geistige welt)
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in dieser heimat wird alles, was du dir im leben als anlage erworben hast zu fähigkeiten umgeschmolzen.
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in einem neuen leben, kannst du dann diese fähigkeiten einsetzen, um neues auf der erde zu lernen

ich habe mich schon häufig mit diesem text wiederholt, aber die frager wechseln ständig. und auch die haben ein recht auf gute informationen.

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Kommentar von wildcarts2
12.07.2017, 09:43

Meinst du das ernst? Wenn ja, dann ist deine Antwort komplett falsch. Es gibt keine Seele und kein Leben nach dem Tod. Gegenteiliges wäre zu beweisen.

Sollte das nur dein GLAUBEN sein, dann kennzeichne es bitte als solches, denn sonst ist es eine Lüge. Diese Plattform soll Fragen beantworten und keine Glaubenslehren als Realität darstellen und damit missionieren.

Vielen Dank

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Hallo,

diejenigen die dir diese Frage beantworten könnten, können keine Tastatur mehr bedienen.

Wenn jemand stirbt, zerfällt sein Körper, mal schneller (Einäscherung), mal weniger schnell. Da ist nichts mehr mit sehen (auch kein schwarz), träumen oder schlafen, früher oder später ist von dem Körper nicht mehr viel über. Aller spätestens wenn von der kompletten Erde nichts mehr über ist ;-)

An das Paradies, Wiedergeburt, Seelenwanderung kann man glauben, muss man aber nicht.

Ich bin mir (realistisch betrachtet), recht sicher, dass mit dem Körper auch das Bewusstsein "weg ist" und es mit dem Tod für das einzelne Individuum endet. Klar, mag meine Lebensqualität dadurch leiden, gerade wenn ein geliebter Mensch stirbt, denn wer will schon gerne das die Menschen die man leibt, zu Asche werden und einfach verschwinden. aber ansonsten? Warum soollte mein Leben schlechter sein - ich bekomme von meinem Tod ja eh nichts mehr mit.

Du kannst niemandem befehlen zu glauben, genauso wenig wie du jemandem befehlen kannst nicht zu glauben. Das muss jeder mit sich selbst ausmachen. Ich stelle mir das entspannend vor, wirklich davon überzeugt zu sein, dass es nach dem Tod weiter geht, ich müsste um niemanden mehr trauern, mir keine Gedanken um mein eigenes Ende machen und selbst bei Trgödien mit massenweisen Toten könnte man sich doch reczht entsoannt zurück lehnen und "Auf ein Neues" denken. Komischerweise sind aber auch die Leute die "felsenfest" an ein Leben nach dem Tod glauben immer schwer betroffen, wenn jemand nahes stirbt, dass wäre dann ja irgendwie auch Egoismus, oder? Weil für den Toten kanne s nach deren gLauben dann ja gar nicht schlimm sein, sein Leben "hier" nicht "gelebt zu haben".

Wenn du die Sache mit dem Sterben so für dich ausgemacht hast, ist doch alles gut :-) Es ist doch eine nette und tröstende Vorstellung - teilen kann ich sie nicfht, dafür erscheint sie mir viel zu unrealistisch - aber das braucht dich auch nicht kümmern.

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"Nur noch schwarz sehen..."

Du siehst nicht nur noch schwarz, sondern GAR nichts mehr, weil es dich eben nicht mehr gibt. Dein Anfangssatz "Wenn wir mal realistisch denken..." beisst sich sowieso sehr stark mit der Thematik eines Lebens nach dem Tod. Wer sind "wir"? Das ist DEINE Auslegung von Realismus. Ich bin da komplett anderer Meinung und sogar entschieden dagegen, dass ein Leben nach dem Tod etwas mit der Realität zu tun haben soll.

Ich selbst - das kannst du mir glauben oder auch nicht - habe ein sehr erfülltes und wunderbares Leben.

Und ich glaube genau das, was du ausschliesst: An das finale Ende nach dem Tod und einer kompletten daraus resultierenden Nicht-Existenz meiner Person und allem, was damit verbunden war.

Mein Körper wird sich nach den biologischen und physikalischen Gesetzen der Natur stinknormal zersetzten und das war's. Dass da noch irgendetwas sein soll, glaube ich nicht. Keine Wiedergeburt, kein transzendentes Sonstwas. Einfach Ende :-) Und ich habe damit absolut keine Probleme, ich wüsste nicht, wieso...

Im Gegenteil zu Deiner Aussage bin ich sogar eher der Meinung, dass Menschen, welche sich Gedanken über ein Jenseits oder Vergleichbares machen, weitaus weniger frei leben als solche, die daran einfach nicht glauben.

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Kommentar von Jaxmove
10.07.2017, 13:56

Ja deine Antwort besitzt wenigstens etwas Reife. Die anderen schreiben ein Satz und meinen es wird kein Leben mehr geben. Aber warum habt ihr keine Probleme? Wollt ihr nicht noch eure Familie sehen nach dem Tod oder so???

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Also, dass der Mensch, also seine Persönlichkeit (Seele) nach dem Tod des biologischen Körpers nicht einfach verschwindet ist klar. Sie wird weiterleben.

Dazu kann ich dir folgenden Film vorschlagen: "Hinter dem Horizont" mit Robin Williams. Der zeigt meiner persönlichen Meinung nach ein sehr durchdachtes Bild des Jenseits. Kann dir nur empfehlen ihn dir mal anzusehen.

Aber dass die Seele bereits vor der Zeugung des Körpers existiert, glaube ich nicht. Also die Energie selbst natürlich. Aber bei der Zeugung wird aus der reinen ungeformten Energie eine Seele.

Konkret stelle ich mir das wie folgt vor:
Bei der Zeugung verschmelzen ja ein Spermium und eine Eizelle. Die DNA des Embryos besteht zu 50% aus der DNA des Mannes und zu 50% aus der DNA der Frau. Und die DNA ist nichts anderes als der Bauplan des biologischen Körpers.

Aber jeder Zelle eines Menschen besteht ja nicht nur aus Materie sondern beinhaltet auch Energie. Sie ist mit der Seele verbunden. Bei der biologischen Verschmelzung verschmelzen meiner Meinung nach auch die beiden Energien miteinander und eine komplett neue Seele entsteht.

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Kommentar von wildcarts2
10.07.2017, 14:25

Also, dass der Mensch, also seine Persönlichkeit (Seele) nach dem Tod des biologischen Körpers nicht einfach verschwindet ist klar. Sie wird weiterleben.

Das ist ganz und gar nicht klar, da es keine Seele gibt. Das ist nur eine Erfindung von Religionen.

Bitte äußere nicht solche Dinge, die nicht der Wahrheit entsprechen! Du hättest sagen können "Ich glaube...." aber so wie es hier steht ist es falsch.

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Kommentar von lalelu3000
10.07.2017, 15:17

warum is das klar, dass seine/ihre seele weiterleben wird? is das wissenschaftlich bewiesen? quelle?

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naja.. also, wenn wir davon ausgehen, dass unser hirn alles von kreativität bis gefühle hervorruft... dann könnte man sich vorstellen, dass man ggf. in eine andere form des bewusstseinsstadiums eintritt? oder in nem traum kleben bleibt, ggf. das Leben in einer anderen Dimension erneut lebt, allerdings ohne es zu wissen? hmm..

aber naja.. ich wünsch dir ein schönes langes leben und mach dir darüber nich so sehr nen kopf.

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Warum hat man dann ein schlechtes Leben?

Ich habe ein total erfülltes Leben, weil ich den Tod als Teil des Lebens sehe und alles was ich bewusst während des Lebens in das Leben packe, in dem Wissen (meinem Wissen), dass ich als Toter nichts mehr machen kann, weil dann alles schwarz ist.

Nicht leer oder schlecht oder was auch immer, aber wenn ich nicht mehr lebe, bin ich einfach tot.

So genieße ich das Leben und mache mir keine unnützen Gedanken über das was danach kommt. Selbst wenn was kommen sollte, dann werde ich das schon früh genug erfahren, mein Leben beeinflusst es nicht.

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Kommentar von dornfelder000
11.07.2017, 15:51

Genau so hat es mein Ältester gesehen: Ich frage nicht was nach dem Leben kommt...ich genieße es. Danach kommt nichts mehr, dann bin ich tot. Er hat seine Meinung geändert, als er nach schwerer Erkrankung im Sterben lag. In seiner letzten Stunde hat er erkannt, dass da so viel mehr war. Er verlangte nach einem Geistlichen und schickte mich aus dem Krankenzimmer. Es kam ein sehr junger Mann, der ihm aus der Bibel die Stelle vorlesen musste, als Jesus mit den beiden Verbrechern am Kreuz hing und zu dem einen sagte: Wahrlich ich sage dir, noch heute bist du bei mir im Paradies. Danach fragte er den jungen Pfarrer:" Habe ich da oben noch Schulden?" Als dieser das verneinte, schloss mein Sohn für immer die Augen.- Als ich das Krankenzimmer wieder betrat, lag er ganz friedlich und entspannt da. Die Athmosphäre in dem Krankenzimmer kann ich nicht beschreiben...es war einfach nicht von dieser Welt. Seitdem weiss ich, dass es weiter geht...ich weiss es jetzt und der Anblick meines Kindes tröstet mich, weil ich weiss, dass es ihm gut geht und ich weiss, dass es weiter geht. Ja, ich glaube daran.

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Hallo Jaxmove,

in der Frage, was nach dem Tod geschieht, ist man nicht auf Mutmaßungen angewiesen. Viele Religionen sprechen zwar von einem Leben nach dem Tod, doch dafür gibt es gem. der Bibel keine Grundlage. Was den Zustand der Toten betrifft, so erklärt die Bibel deutlich: "Sein Geist geht aus, er kehrt zurück zu seinem Erdboden; an jenem Tag vergehen seine Gedanken tatsächlich." (Psalm 146:4). An anderer Stelle steht, dass sich die Toten "nicht des geringsten bewusst" sind. (Prediger 9:5). In Übereinstimmung mit diesen deutlichen Aussagen wird in der Bibel der Tod auch mehrfach mit dem Schlaf verglichen, ebenfalls ein Zustand völliger Bewusstlosigkeit.

Vielen mag es schwerfallen, zu glauben, dass außer unseren sterblichen Überresten nichts mehr von uns da ist. Sie denken, etwas nicht Stoffliches in uns müsse doch weiterleben. Denke jedoch einmal an die Flamme einer Kerze. Wenn man sie ausbläst, geht sie einfach aus und brennt nicht irgendwo weiter. Unser Leben ist mit dieser Flamme vergleichbar. Wenn wir den letzten Atemzug tun, hauchen wir gleichsam das Leben aus und hören auf zu existieren.

Obwohl letztendlich dem Tod niemand entrinnen kann, ist er kein dauerhafter Zustand. Es wird eine Rückkehr zum Leben geben, und zwar durch die Auferstehung. Die Frage, die sich hier stellt, ist die, in welcher Form die Toten wiederkehren werden. Auch hierüber gibt die Bibel eine zufriedenstellende Antwort, denn sie zeigt, dass Gott die Verstorbenen mit einem neuen Körper auferwecken wird. Dies geht u. a. aus den folgenden Bibeltexten hervor: "Dennoch wird jemand sagen: „Wie werden die Toten auferweckt werden? Ja, mit was für einem Leib kommen sie?“ Gott aber gibt ihm einen Körper, so wie es ihm gefallen hat"(1. Korinther 15:35, 38). Nach diesem Text ist man nach der Auferstehung also nicht körperlos. Für diejenigen, die zu einem Leben hier auf der Erde auferweckt werden, bedeutet das, dass sie wieder einen Körper aus Fleisch und Blut haben werden, der dem gleicht, den sie vor ihrem Tod hatten. Nur so kann einer den anderen wiedererkennen. Die Auferweckten werden auch auch all die Erinnerungen aus ihrem früheren Leben wiedererlangen, ja ihre gesamte Identität.

Jesus sprach einmal davon, dass der Tag herbeikommen wird, an dem er die Gräber leeren wird. Er sagte: "Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine [Jesu] Stimme hören und herauskommen werden (Johannes 5:28, 29). Wenn also die Toten wieder zum Leben erweckt werden, ergibt sich die Frage, wo sie leben werden; im Himmel oder auf der Erde? Für die meisten wird es eine Auferstehung zu einem Leben hier auf der Erde werden, denn nur eine relativ geringe Zahl von Menschen wird zu himmlischem Leben auserwählt. Die Bibel spricht immer wieder von einem künftigen Leben hier auf Erden. Hier sind nur zwei biblische Aussagen dazu:

"Die Gerechten selbst werden die Erde besitzen, Und sie werden immerdar darauf wohnen." (Psalm 37:29)

"Gott segnet die Freundlichen und Bescheidenen, denn ihnen wird die ganze Erde gehören." (Matthäus 5:5, Begegnung fürs Leben).


Du siehst also, dass es keinen Grund gibt, vor dem Tod oder der Zeit danach übermäßig Angst zu haben. Wenn die Auferstehung stattfindet, werden sich die Zustände auf der Erde grundlegend geändert haben und zwar nicht durch menschliches Bemühen, sondern durch ein Eingreifen Gottes. Er wird durch sein in der Bibel angekündigtes "Reich" dafür sorgen, dass es dann weder Hunger, noch Krankheit, noch Kriege noch sonst irgendwelche schlimme Dinge geben wird. Das Leben nach der Auferstehung wird dann so sein, wie es im letzten Buch der Bibel, der Offenbarung, beschrieben wird: "Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein.  Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen" (Offenbarung 21:3,4). Sind das nicht herrliche Aussichten?

Doch Gott erwartet auch etwas von uns. Damit ein Leben in der gerade beschriebenen Weise auf Dauer möglich ist, müssen die dann lebenden Menschen bereit sein, sich nach Gottes Standards und Grundsätzen auszurichten. Das funktioniert jedoch nur dann, wenn man Gott und seine Mitmenschen vorn Herzen liebt (siehe erstes und zweites Gebot). Daher haben sich viele schon heute entschlossen, Gottes Wort, die Bibel, näher kennenzulernen und zu Gott ein enges persönliches Verhältnis aufzubauen. Dadurch haben sie die beste Grundlage für dauerhaftes Glück gefunden. Außerdem stehen ihnen all die hier beschriebenen herrlichen Dinge in Aussicht.

LG Philipp


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Kommentar von Thotyon
11.07.2017, 12:03

Schwachsinn!

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"Es wird niemals so sein das wir dann nur noch Schwarz sehen und einfach weg sind."
 

Ja und grade dieser Gedanke, bzw. die Angst davor, ist eine der Grundlagen für religiöses Denken. Ich komme eigentlich ziemlich gut damit klar, dass ich genau ein Leben habe, aus dem ich das beste machen kann.

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Ich glaube fest an den Himmel, zuminderst die Seele wird weiterleben. Da viele Menschen direkt nach ihrem Tod durch einen Tunnel laufen und dort ihre nie gesehen Großeltern sehen denke ich das man in den Himmel kommt. Wenn man ein schlechtes Leben hatte aber reue zeigt lässt einen Gott trotzdem in den Himmem. Also das ist meine Vorstellung.

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Kommentar von wildcarts2
10.07.2017, 14:27

Danke das du deutlich machst, dass es nur dein Glaube ist.

Was meinst du mit "direkt nach ihrem Tod durch einen Tunnel laufen und dort ihre nie gesehen Großeltern sehen"?

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Du wirst nicht nur noch schwarz sehen. Das würde nämlich bedeuten das du etwas siehst. Du bist einfach weg.

Das hat auch nichts mit schlechtem Leben zu tun. Das ist einfach logisch.

Für Träume ist dein Gehirn zuständig. Wenn dieses keine Funktion mehr aufweist träumst du auch nicht.

Und da nur du für dich meinst das es einen Gott gibt kannst du auch versuchen darin trost zu finden. Glaube aber ja nicht das alle anderen Mist reden weil Sie anderer Meinung sind. Das ist nämlich das typsiche verhalten wieso Religionen gerade so im niedergang sind.

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Kommentar von Jaxmove
10.07.2017, 13:53

Naund ich glaub trotzdem an Leben nach dem tod

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Mach Dir nicht so viel Sorgen, um das Leben danach. Das kommt von ganz alleine und Du kannst auch nichts daran ändern, egal welche Gedanken und Sorgen Du Dir im Hier und Jetzt machst.

Der eigentliche Punkt daran aber ist, dass egal wie Du es Dir ausmalst, es so völlig anders ist, als Du es Dir jetzt vorstellen kannst. Denn Du warst noch nie ohne Deinen Körper und ohne Materie, Du warst noch nie nur Geist und Gefühl und deshalb hast Du keine Erfahrungen damit und deshalb kannst Du es nicht begreifen.

Es gibt ein paar Menschen, die es erlebt haben und es hat sie verändert und wenn Du jemanden von ihnen fragst, dann ist ihr einziges Lebensziel "endlich wieder nach Hause" zu kommen.

Ich denke, dass das alleine schon reichen sollte, damit wir keine Angst oder Sorgen haben müssen. Wenn sich so jemand so sehr sehnt und verzehrt, nach dieser Existenz, dann muss es weit besser sein, als alles, was wir hier erleben können.

Lass Das mal sacken. :)

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Du hast recht, wir werden nicht "nur noch schwarz sehen", wir werden gar nichts sehen, da wir dann einfach nicht mehr da sind.

Tod bedeutet "Nichtexistenz". Wenn wir sterben kehren wir in den selben Zustand zurück, aus dem wir gekommen sind: In die Nichtexistenz, unwideruflich.

Das was uns als Menschen ausmacht, alle gespeicherten Informationen, Gedanken, Gefühle, Ideen, Erfahrungen etc. sind lediglich chemisch-elektrische Vorgänge in unserem Gehirn. Sobald die Energiezufuhr aussetzt, zerfallen diese Informationen. Sie sind nicht widerherstellbar.

Wir werden dann unbelebte Biomasse, mehr nicht.

Jeder der so etwas sagt hat bestimmt ein schlechtes Leben

Es ist exakt anders herum. Ich habe ein sehr gutes Leben, weil ich mir bewusst bin, nur dieses eine zu haben und es daher genießen zu müssen.

Wer an ein Leben nach dem Tod glaubt, der hat in seinem Leben Probleme und Sorgen mit denen er nicht klar kommt. Warum sonst sollte man sich wünschen ein anderes Leben zu erhalten?

Was ich mich immer wieder frage: Warum leben solche Menschen nicht gefährlich? Sie müssten alle Extremsportler sein, Urlaub in Krisengebieten machen etc. um möglichst schnell einen Unfalltod zu erleiden, damit sie in ihre "besseres Leben" gelangen können.

Wenn wir schlafen träumen wir ja auch und da sind wir in einem anderen Leben und alles ist ja auch realistisch.

Nein, wir sind immer noch im selben Leben. Träume sind ein Speicher- und Sortierprozess. Du nimmst den Tag über viele Informationen auf, die du direkt verarbeitest, weil du sie benötigst. Z.B. auf dem Weg zur Arbeit Verkehrszeichen, andere Verkehrsteilnehmer, markante Punkte die dir den Weg weisen... Aber dein Auge sieht viel mehr. Es sieht jeden einzelnen Baum, jedes Haus, jede Person.... Nur nimmst du es nicht direkt wahr, weil es nicht relevant ist zu der Zeit.

Im Traum sortiert dein Gehirn diese Informationen. Da du nicht direkt steuern kannst, womit du diese Infos verbindest, sucht dein Gehirn nach Mustern und speichert es nach einer eigenen Logik.

Alles was du in deinen Träumen siehst, sind Wahrnehmungen, die du bereits erlebt hast. Nichts in deinen Träumen ist dir unbekannt.

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Kommentar von GulschSueppchen
11.07.2017, 14:29

Danke. Endlich jemand der sich die Mühe gemacht hat, diesen Unsinn zu widerlegen. 

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Ich muss dich enttäuschen, aber nach dem Tod existiert man nicht mehr. Das, was einige als "Seele" definieren wollen, ist einfach das Gehirn. 

Der biologische Tod ist unser Bewusstseins Ende. 

Alles deutet daraufhin. Wer sich auf einem Buch beruft, welches hinten und vorne Logikfehler besitzt und auch nicht wirklich Quellen hat, müsste mal zum Doktor gehen.

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Ich persönlich habe zwei Probleme mit Deiner Sichtweise:

1.) Seelenwanderung

Am Anbeginn der Zeiten gab es 1.000 Seelen, mittlerweile sind es knapp 7 Milliarden. Wo kommen die denn alle her?

2.) Leben nach dem Tode

Es sind schon Milliarden von Menschen gestorben, aber es ist nicht mal EIN Fall bekannt, wo einer von den Toten zurückkehrte und davon berichtete, wie es "drüben" war. Warum denn nicht?

Und komm mir jetzt nicht mit Jesus, der war der Sohn Gottes und hatte daher andere Möglichkeiten... :)

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Es wird niemals so sein das wir dann nur noch Schwarz sehen und einfach weg sind.

Beweise das Gegenteil.

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Was Du im Kern durchaus zutreffend umschreibst ist der Vorgang einer sich vielfach wiederholenden Reinkarnation (Wiedergeburt) der unsterblichen Seele in einer immerzu neuen, materiellen, sterblichen Körperhülle.

Mit neuem (EGO)-Verstand, welcher keinerlei Erinnerung besitzt an ein vorheriges "vordergründiges" Dasein innerhalb der dualitären Existenz.

Ein illusionäres Dasein, welches von aber von der realen identischen "Seelen-Einheit" hintergründig begleitet wird.

Unsere wahres Selbst - die Essenz von Seele - kann niemals "weg sein", weil sich diese in "raum-zeitloser", einzig realer Gegenwärtigkeit befindet. 

Endlichkeit ist "nur" ein künstlich erschaffener Begriff innerhalb der Illusion der Existenz der "vordergründigen" Welt des Universums / Multiversums, welche zu ganz bestimmten Zweck von "höherer Hand" erzeugt wurde.

(Lies - bei ggfs. Interesse - mehr dazu unter den 2 Link´s in meinem Profil)

Alles Liebe !

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Die Wiedergeburt ist gar nicht so unwahrscheinlich.
Wie unwahrscheinlich ist es denn das du nach all den Millionen Jahren Grade jetzt in diesem Jahrhundert als Mensch auf die Welt gekommen bist?

Zum Beispiel: Das soll keine Beleidigung sein aber wenn dein Vater einmal mehr mit Kondom verhütet hätte oder einmal mehr einen nächtlichen Samenerguss bekommen hätte, gäbe es dich gar nicht.
Dann die Frage.. wärst du deswegen nie wieder so wie es dich jetzt gibt auf die Welt gekommen? Denke du hättest später eine Chance bekommen.

Von der Natur aus gesehen ist es ja auch unlogisch nie wieder zu kommen, welche Begründung gibt es dafür, für immer schwarz zu sehen?

Man kommt sicher wieder auf die Welt nur das Problem ist das wir nicht mehr wissen das wir gelebt haben, vielleicht hast du ja schon über 100 leben hinter dir, aber das du das nicht weisst, bringt dir das letztendlich auch nichts, du wirst dich immer fragen kann ich ein zweites Mal leben

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Kommentar von wildcarts2
10.07.2017, 14:40

Die Wiedergeburt ist gar nicht so unwahrscheinlich.

Stimmt. Sie ist nicht unwahrscheinlich, sondern unmöglich. Tod = Nichtexistenz

Wie unwahrscheinlich ist es denn das du nach all den Millionen Jahren Grade jetzt in diesem Jahrhundert als Mensch auf die Welt gekommen bist?

Es ist in keiner Form unwahrscheinlich, sondern Fakt. Ich bin hier. Die Wahrscheinlichkeit lag also bei 100%.

Dann die Frage.. wärst du deswegen nie wieder so wie es dich jetzt gibt auf die Welt gekommen?

Der Satz muss lauten: "wärst du deswegen nie so wie es dich jetzt gibt auf die Welt gekommen?"

Die Antwort: Ja, du wärst nicht auf die Welt gekommen, wenn dein Vater verhütet hätte oder eine andere Spermie den Weg gefunden hätte. Denn die Spermie aus der du entstanden bist wäre dann gestorben. Unwideruflich! Denn alle sind "Einzelstücke".

Von der Natur aus gesehen ist es ja auch unlogisch nie wieder zu kommen,welche Begründung gibt es dafür, für immer schwarz zu sehen?

Wie kommst du da drauf? Von der natur ist es sogar sehr logisch, dass man nicht wiederkommt. Der Tod gehört fest zur Natur. Wenn du stirbst, dann wirst zu zu toter Biomasse, die als "Dünger" für neues Leben dienen kann.

Und da alles was uns ausmacht nur aus Biomasse besteht, gibt es auch nichts was weiterleben könnte. Ist unser Gehirn erst einmal tot gibt es kein zurück mehr.

Man kommt sicher wieder auf die Welt nur das Problem ist das wir nicht mehr wissen das wir gelebt haben,

Man kann auch nichts wissen, was nie passiert ist.

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Kommentar von SarahSchweiz
10.07.2017, 15:05

Du stellst die Frage falsch. Es geht nicht darum, "wie unwahrscheinlich es ist", dass er nach all den Millionen Jahren genau jetzt auf die Welt gekommen ist. Die Frage lautet, wie wahrscheinlich hätte es sein können, dass er VOR seiner Geburt überhaupt jemals hätte existieren können, obwohl sein - nennen wir es mal - genetischer Code noch gar nicht vorhanden war?

Er ist ein von der Natur entwickeltes Produkt zweier Informations-Seiten: Vater und Mutter (wie wir alle) und hätte aufgrund dessen in dieser Form nie vorher schon existieren können. Die Information, die seine spezifische Entstehung voraussetzt, gab es vorher schlichtweg nicht. Sie wurde erst im Ansatz mit der Entstehung der Mutter und des Vaters ermöglicht.

Aus ihm selbst können dann aufgrund der Fortpflanzung wieder neue, ANDERE Produkte entstehen, aber nie das Gleiche erneut. Dein Sohn oder Deine Tochter wird NIE dein Zwilling sein. Weder jetzt, noch in einem anderen Leben. Die Natur bringt keine alten Dinge wieder neu heraus. Sie produziert aus neuen Informationen neue "Produkte".

Wieso ist es von der Natur aus gesehen unlogisch, nie wieder zu kommen? Ist es überhaupt nicht. Wäre dem so und du würdest reinkarnieren, dann müsste da vorher bereits etwas mit genau deiner genetischen Struktur herumgeeiert sein und das bezweifle ich stark.

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Kommentar von Rubin92
10.07.2017, 18:10

@wildcarts2 Du bist ja ziemlich überzeugt davon das wir nie wieder leben. Aber auch du kannst es nicht wissen, somit kannst du meine Theorie eigentlich nicht widerlegen, wir sterben niemals.. wird sind eine Energie und Energie geht nie verloren, wenn wir sterben, geht die Energie im ganzen wieder über, bis diese Energie wieder verbraucht wird und das kann uns zu einem neuen Menschen machen

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Eigentlich ist es inzwischen müssig darauf mit einer Antwort zu reagieren. Immerhin taucht diese Frage, in anderer Form, immer wieder von neuem auf.

An die Fragesteller:

Vielleicht sollte man anfangen, die richtigen Schlüsse, aus den Antworten zu ziehen. Das soll helfen, habe ich mal gehört.

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