Wie geht es eigentlich den Hunden Obdachloser?

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20 Antworten

Also ich denke das ist von Obdachlosen zu Obdachlosen anders. Die Hunde sind zwar selbstverständlich mehr an der frischen Luft und freier aber dafür müssen sie auch in der Kälte schlafen und haben wie du bereits gesagt hast weniger zu fresen. Allerdings ist bewiesen das die Obdachlosen selbst ihre Hunde wesentlich besser behandeln als andere besitzer da der Hund manchmal der einzige Freund ist. Viele Obdachlose würden alles für ihren Hund geben und keiner würde JEMALS auf die Idee kommen seinen Hund beispielsweise zu schlagen oder hinter Gitter zu sperren. Aber wie gesagt ich denke das ist verschieden. Von der Behandlung wird es den Hunden allerdings meist besser gehen. Von dem Umständen zum leben allerdings meist schlechter.

Hallo :)!

Es gibt Leute (und nicht nur Obdachlose), dessen letzter Wegbegleiter nur ihre Haustiere sind./B.B: zum Beispiel hat sich volkommen zurückgezogen, lebt nur für + mit Tieren:http://www.seite3.ch/Die+Brigitte+Bardot+/457623/detail.html/)

Sie sind Seelische Rettungsanker gegen die Anonymität in der Gesellschaft.Tiere sind soziale Katalysatoren. Hat jemand z.B. einen Hund, entstehen nette Gruppen (wenn auch nur zeitweilig). Er macht anderswo Spaziergänge als früher, dabei trifft er irgendwelche Menschen, es führt automatisch dazu, dass andere Leute ihn ansprechen. Das funktioniert auch bei Behinderten im Rollstuhl und Obdachlosen! Aus diesem Grund haben immer mehr Leute positive, konstante, partnerschaftliche Haltung zu ihren Tieren. Vielen geht es bei dem armen Besitzer besser als bei dem Betuchten.Heute sind immer mehr Menschen dem Risiko sozialer Verarmung ausgesetzt.Die Sozialkontakte spielen sich zum Großteil im Berufsleben ab, bin ich also draußen, ist der Risikofaktor soziale Isolierung vor allem in Großstädten außerordentlich. Das ist verbunden mit dem Verlust von Ordnung mit der Zunahme menschlicher Konflikte - bis hin zum Alkohol, den Drogen und Verwahrlosung.Deswegen sind die Menschen fröhlich, wenn sie die Verantwortung für ein Tier haben, und wenigstens von ihm gebraucht werden. Ein Obdachloser mit Hund fühlt sich sicher, er sei sein «seelischer Rettungsanker»,( hat einer gesagt, daran erinnere ich mich wie heute.) Hunde funktionieren für sie als Vorsorgeprogramm vor dem totalen Abgleiten, bis hin zur Suizid-Gefährdung. Der Hundebesitzer marschiert mit seinem Kumpel durch die Gegend und fühlt sich wohl dabei. Bei Obdachlosen ist er genauso, nur stärker: der einzig stabile Ort ist ihm sein Hund.Deine Einwände verstehe ich irgendwie nicht: Hunde gehören nach draußen! (Ausgenommen Nackthunde, die keinen Fell Haben.)Mit Hunden muss man zuweilen auch einen schärferen Ton anschlagen, damit sie akzeptieren, daß der Mensch das Alpha-Tier ist. Gruß: I.B.

Die meisten Hunde sind die wichtigsten "Personen" für Obdachlose. Meistens sogar der Grund warum manche überhaupt weiterleben,denn sie wissen,dass sie Verantwortung für ein Lebewesen zu tragen haben. Sie werden schon regelmäßig gefüttert aber leider geht so ein Leben auch nicht spurlos and den Tieren vorbei.Auch Hunde können sich erkälten haben durch ungeeignete Schlafplätze Probleme mit den Gelenken und und und. Dafür gibt es aber schon sogenannte Tierärzte auf Rädern die die Hunde von Obdachlosen kostenlos behandeln. Die meisten Obdachlosen tuen alles für ihren Hund. Natürlich im Rahmen ihrer Möglichkeiten denn ein Hund liebt sie wie sie sind. Ein Hund stellt dich nicht in Frage,ein Hund fragt nicht danach welchen sozialen Stand du hast,wie du riechst oder wie du aussiehst.

-Der Hund ist mir im Sturme treu,der Mensch nichtmal im Winde-

Die meisten "Obdachlosenhunde" haben es besser als viele Haushunde. Wenn man mal von unserem bequemem Leben mit den Hunden (warmer,weicher Schlafplatz, immer Futter, Spielsachen, ...) absieht, haben es die Obdachlosenhunde super. Ihre natürlichen Instinkte werden befriedigt, Bewegung, Disziplin und Zuneigung. Sie ziehen von a nach b und sind ruhig und ausgeglichen. Wenn man mal die Hunde von den "richtigen" Obdachlosen beobachtet, die herumziehen etc., fällt auf, dass diese Hunde ohne Leine top erzogen und ruhig sind. Klar gibt es immer Ausnahmen, jeder kennt die "nervigen" "Penner", die irgendwo im Zentrum rumhängen und Leute anpöbeln, deren Hunde sind eben das genaue Ebenbild und spiegeln ihre Besitzer.

Also ich würde mal behaupten, dass die meisten obdachlosen Hunde es besser haben als die meisten Haushunde. Klar habe nsie nicht immer das beste Futter, aber du siehst kaum Hunde, die abgemagert oder krank sind. Ihre natütlichen Instinkte und Bedürfnisse werden befriedigt.

sehr gut eig sie werden auf der strasse gut behandelt wie zb es gibt kostenlose tierarzt behandlungen und die tiere müssen nicht hungern es gibt sowas wie hundetafeln oder es stehen leute mit ihren klein büsse und verteilen futter

Da sollte man vielleicht unterscheiden zwischen Obdachlosen, die immer in der Stadt sind und um nen Euro für den nächsten Billigwein betteln- da bin ich mir oft nicht sicher, ob es den Hunden wirklich gut geht! Aber bei echten Berbern geht´s den Hunden meisstens ziemlich gut- und auch die Hunde von Punks aus besetzten Häusern o.ä. sehen oft ziemlich gut aus!

Draussen zu sein entspricht der Natur eines Hundes. Insofern geht es ihm besser als einem Wohnungshund. Und in der freien Natur hat kaum ein Tier über lange Zeiträume regelmässiges ausgewogenes Fressen. Also schadet dies auch dem Hund eines Obdachlosen nicht.

Du kannst aber jetzt auch nicht gerade sagen, dass ein Chinesischer Schopfhund der Natur der Sache entspricht.^^ Der fühlt sich vielleicht doch wohler im Warmen und Trockenen.

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Es hängt ganz einfach vom Menschen ab,egal ob reich oder arm.Für manche ist der Hund ein Freund und für die anderen eben nur irgendeine Ware.Das gilt auch für Obdachlose: Für manche ist ihr Hund ihr ein und alles,wieder andere schrecken nicht davor zurück ihre Wut an dem Hund auszulassen.Natürlich ist es nicht gerade super,dass der Hund draußen in der Kälte schlafen muss,aber das gilt dem Menschen doch genauso.Sie wärmen sich gegenseitig und er kauft für die paar Euro die er hat billiges Hundefutter,aber wenigstens bekommt der Hund etwas.In manchen reichen Familien wird der Hund genauso vernachlässigt,wie bei manchen Menschen ohne Zuhause.Man sieht: Alles eine Frage des Menschen.

Ja, sie sind viel draußen, aber leider meistens in einem Stadtzentrum, damit der Hundehalter Passanten anbetteln kann. Diese Hunde bekommen sicherlich kein hochwertiges Futter und wenn sie erkranken, ist vermurtlich kein Geld für einen Tierarzt vorhanden. :o(

Liebe Sadi:-), Tierärzte behandeln seit langem schon diese Tiere kostenlos...wird auch aus Spenden getragen

...und welcher Hundebesitzer mit Dach über dem Kopf BARFt?...die wenigsten...also ist die Ernährung auch nicht schlechter als schlecht wie bei anderen Hunden

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@PPanther

Doch, denn diese Hunde bekommen sicherlich kein hochwertiges Futter, sondern das allergünstigste Produkt.

Danke für die Aufklärung, dass Tierärzte diese umsonst behandeln. Aber: wissen die Obdachlosen das auch?

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Ich denke so eine Frage kann man wie die meisten nicht pauschal beantworten. Zumal muss der Umgangston unter Obdachlosen nicht zwangsläufig „rüde“ sein. Die Hunde haben sicherlich nicht das Beste Hundefutter aber ich denke Aldi und Co. verkaufen ihr Hundefutter nicht nur an Obdachlose, de facto bekommen viele Hunde die in einer „normaler Familie“ wohnen auch solches Futter. Die tierärztliche Versorgung ist sicherlich auch nicht immer gegeben, aber glücklicherweise (?) gibt es in immer mehr Großstädten solche Tiermobile, in denen je nach dem wöchentlich oder monatlich Tierärzte unterwegs sind um die Hunde bedürftiger Personen kostenlos zu behandeln. Eine geringe Tierärztliche Versorgung ist somit vielleicht auch gegeben. Vielen der von dir beschrieben Personen, haben auch ein sehr enges Verhältnis zu ihren Tier und oft geht der Hund vor Mensch. Und die Halter versuchen vieles damit es ihrem Tier gut geht, ob das immer gelingt sei mal dahin gestellt.

Die meisten Obdachlosen füttern ihre Hunde bevor sie selbst essen, oder teilen ihr Essen mit ihnen. Sie teilen ihren Schlafplatz mit dem Hund. Leider frieren die Obdachlosen im Winter und somit auch ihr Hund, aber sie versuchen sich gegenseitig zu Wärmen. Dem Hund geht es besser wie einem der im Zwinger bei vornemen Leuten lebt und mit Prämiumfutter gefüttert wird.

ich glaub, dass ein hund sich mehr darüber freut, nicht geschlagen sondern geliebt zu werden, als den ganzen Tag draußen/drinnen zu sein. Da es sowohl Obdachlose als auch Reiche Menschen gibt, die ihren Hund vernachlässigen, hängt das Wohlbefinden des Hundes wohl nicht mit der finanziellen Situation des Bestitzers zusammen.

Allerdings finde ich, dass man sich als Obdachloser nicht unbedingt einen Hund anschaffen sollte, um sich effektiver durch die Weltgeschichte zu schnorren. Der Staat hilft, wenn man darum bittet und es kann auch nicht schaden, sich eine Arbeit zu suchen.

yes...

aber ein yes unter vorbehalt.

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". Der Staat hilft, wenn man darum bittet und es kann auch nicht schaden, sich eine Arbeit zu suchen"

DIe Menschen sind doch oft gar nicht in der Lage, eine geregelter Arbeit nach zu gehen.

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Die meisten Obdachlosen hatten den Hund schon bevor es ihnen so schlecht ging und die Hunde sind meist die einzigsten Wesen die ihnen nicht weggelaufen sind.

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@kruemel992

Das ist dann aber die Ausnahme. In Deutschland muss keiner obdachlos sein, der sich nicht selbst dafür entscheidet ein Leben außerhalb der Gesellschaft zu führen.

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Also von allen Obdachlosen mit ihren Hunden, die ich bis jetzt gesehn hab haben sich die eig. immer super um ihre Tiere gekümmert, die sahen auch nich wirklich abgemagert aus :D Ich denke schon das die besitzer, auch wenn sie kaum geld haben, schon darauf achten das der hund genug zu fressen bekommt. Und ich glaub auch das tierliebhaber eh hundefutter etc. für den hund spenden ;D

Wann geht es eigentlich einem Hund gut? Meiner Meinung nach: 1) Wenn er gut behandelt wird 2) Wenn er eine gute (artgerechte) Ernährung erhält 3) Wenn er viel Auslauf hat 4) Wenn er nicht ständig allein sein muss 5) Wenn er medizinisch gut versorgt wird

Wahrscheinlich ist das mit der Ernährung und der Medizin nicht so gewährleistet. Aber schon einmal darüber nachgedacht, wie es diesbezüglich den Obdachlosen geht?

sehr gut! kleine Ergänzung:

Punkt 1 ist unabhängig davon, ob der Besitzer obdachlos ist oder nicht.

2 ist wie du sagtest, nicht immer gewährleistet

der Auslauf (3) ist jetzt auch nicht so immens bei den Hunden obdachloser. Wenn sie den ganzen Tag am Bahnhof sitzen, sind sie zwar draußen, aber die BEwegung hält sich doch in Grenzen

Punkt 4 ist gewährleistet, allerdings freuen sich Hunde am meisten, wenn sie auch mal mit anderen Hunden was machen können.

Punkt 5 ist (wie du sagtest) auch nicht 100%ig erfüllt.

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@Sominja

Punkt 2 wird wie bei Hundebesitzern mit Dach über dem Kopf die auch Dosenfutter anbieten erfüllt

Punkt 5 wird durch Initiativen erfüllt, kommt doch auch oft im TV...

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diese hunde lieben natürlich ihre besitzer sehr und sie bilden eine einheit.

dennoch geht es denen in der wärmeren jahreszeit besser als im winter.

zudem haben sie keine bis schlechte medizinische versorgung.

viele dieser obdachlosen sind alkoholiker (wegend er kälte). im rausch kann es zu übergriffen auf ihre tiere kommen.

es ist eine unglückliche beziehung.

sie brauchen einander aber wirklich gut gehts es keinen von beiden.

ich vermute, für die Mehrheit der Obdachlosen sind die Tiere Lebensmittelpunkt und sie kümmern sich gut um sie

Ich glaube den Hunden geht es sehr gut.Auf jeden Fall sehen sie immer total gepflegt aus.Ich denke,ein Obdachloser achtet sehr auf seinen Hund....

als ich noch meinen laden hatte kam im winter immer ein obdachloser und brachte mir seinen hund. der durfte dann bei mir im warmen sein. abends holte der mann ihn wieder ab.

der lebte in einem obdachlosenheim.

der hund war ziemlich schlau und lieb.

der mann bat mich irgendwann ihn zu vermitteln weil er dem tier die kälte und alles andere nicht mehr antun wollte.

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auch wenn der Ton rüde sein mag - meist hängen Herr und Hund sehr aneinander und dem Hund geht es so wie seinem Herrn - er leidet mit ihm!

Oder umgekehrt.

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Manchen geht es sicher besser,als anderen Hunden.Denn die Obdachlosen haben den Hund als besten Freund.

es kommt auf den obdachlosen an ich glaube sie sind sehr menschenbezogen und nichts sehr doll geüttert aber erlichgesagt weiß ich es auch nciht,...:(

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