Wie geht die Gruselgeschichte weiter?

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1 Antwort

Das Gold-Bein Es lebte eine Familie in einem kleinen Dorf, sie waren sehr arm. Die Familie bestand aus einem Mann, seiner Frau und seiner Tochter die ein Goldbein hatte. Der Vater liebte seine Familie ?Eer alles und war verzweifelt dar?Eer dass er ihnen kaum genug zu essen kaufen konnte, er selber ass gar nichts mehr, damit wenigstens seine Frau und seine Tochter genug zu essen hatten. Doch obwohl er auf Nahrung verzichtete hungerte seine Familie. Dann wurde seine Frau krank. Sie magerte ab bis auf die Knochen und der Arzt sagte sie w?Ede sterben wenn sie nicht mehr zu essen und (teure) Medizin bekommen w?Ede. Der Mann war verzweifelt und wusste nicht was er tun sollte, er hoffte und betete. Eines Nachts wachte er schweißgebadet aus einem bösen Traum auf und sah seine Frau neben sich die sich voller schmerzen quälte. Er war absolut verzweifelt und dann sah er seine axt die an der Wand neben ihm hing, er nahm sie, rannte ins Kinderzimmer und schlug auf seine kleine Tochter ein. Er weinte dabei f?Echterlich. Als er sie dann umgebracht hatte schnitt er ihr Gold bein ab, wusch das Blut ab und vergrub die Leiche im Garten. Am nächsten morgen als seine Frau aufwachte und nach der Tochter fragte sagte er, dass sie die großmutter besuchte, die Frau dachte angestrengt nach und f?Elte dass irgendwas nicht stimmte aber ihre Krankheit hatte sie zu schwach gemacht um richtig zu denken. Der Mann sagte er m?Ese zur arbeit gingen und ging fort. Er verkaufte dass Goldbein seiner Tochter an den Pfandleiher der Stadt und kaufte seiner Frau von dem Erlös Nahrung und Medizin. Als er zu hause ankam merkte er dass seine Frau im sterben lag, er ging zu ihr und sie sagte ihm er solle sich keine Sorgen machen, f?E sie sei die Zeit gekommen und sie w?Ede gl?Eklich sein wenn es der Tochter gut ginge. Dann starb sie. Der Mann brach in Tränen aus. Er warf die Medizin an die wand und sch?Etete die Nahrung in den Dreck. Er weinte 3 tage und Nächte bis er erschöpft einschlief. Im Traum sah er dann Bilder aus seinem Leben, die Hochzeit mit seiner Frau, die Geburt der Tochter und ein Bild der Leiche des Mädchens. Dann sah er sie vor sich und sie rief mit schrecklich verzweifelter Stimme "Gib mir mein Goldbein. Gib mir mein Goldbein" Sie kam immer näher auf ihn zu "Vater, mein Goldbein. Gib mir mein Goldbein"Er wich zur?Ek und bemerkte den Abgrund hinter sich "Gib mir mein Goldbein, Vater, Gib mir mein Goldbein" sie kam näher und näher, nun bemerkte der Vater dass Blut dass ?Eer ihren Körper lief. Er wich immer weiter zur?Ek bis er direkt am Abgrund stand "Gib mir mein Goldbein, gib mir mein Goldbein, gib mir mein...." und der Vater sprang. Er fand sich nun schweißgebadet in seinem Bett wieder. Er blickte nach rechts und der rest des bettes war leer. Er lief in das Kinderzimmer und fand nur ein leeres, blutbeflecktes Bett vor sich. Nun brach er zusammen und weinte wieder. Am nächsten Tag ging er m?Ee zu seiner Arbeit und versuchte wieder normal zu leben. Als er dann abends wieder ins Bett ging fand er sich im selben Traum wieder. Er, seine Tochter und der Abgrund. "Gib mir mein Goldbein. Gib mir mein goldbein" Der Vater wich wieder immer weiter zur?Ek bis er in den Abgrund sprang und wieder aufwachte. So ging dies 27 Tage. Nun beschloss der Vater, ?Eerm?Eet, abgemagert und verzweifelt dass er dieses Goldbein wieder haben musste. Also ging er zum Pfandleiher doch dieser sagte ihm er habe es dem Schmuckmacher verkauft und er solle dort nachfragen. Also ging er zum Schmuckhändler und als er reinkam konnte er sehen wie der Meister des geschäftes gerade einige neue Ringe in die Auslagen legte. Er fragte Schmuckhändler verzweifelt wo sein Goldbein sei. Aber der Händler antwortete nur er habe das Gold gerade eingeschmolzen. Der Vater brach wieder in Tränen aus und lief nach hause. Er wusste das er wieder den f?Echterlichen traum haben w?Ede und seine Tochter weiter nach ihrem Goldbein fragen w?Ede also beschloss er nicht mehr zu schlafen. Er hielt es 3 tage und 2 nächte durch. Dann schlief er ein. Er befand sich wieder im selben Traum er sah seine Tochter und den abgrund "Gib mir mein goldbein, gib mir mein Goldbein, gib mir mein goldbein" Der Vater "ich kann nicht, es ist eingeschmolzen" "Gib mir mein Goldbein, Vater, mein Goldbein, mein Goldbein" der vater wich zur?Ek "Ich kann n-nicht, es ist weg" "Mein goldbein, Vater, Gib mir mein Goldbein" "I-Ich k-kann es di-dir nicht wi-idergeben" "Gib mir mein Goldbein, Gib mir mein Goldbein" Der Vater war verzweifelt und sprang wieder in den Abgrund doch dieses mal endete der Traum nicht nach ein paar sekunden fall, er fiel und fiel und fiel. Plötzlich sah er Bilder. Bilder von seiner Hochzeit, von der Geburt der Tochter, den ersten Schrittten, den ersten Sätzen. Und er hörte immer wieder "Vater, mein Goldbein, Gib mir mein Goldbein" Er fiel und fiel und fiel. Er fiel jetzt schon 3 Stunden. 4 Stunden. 5 Stunden. Immer wieder "Gib mir mein Goldbein, Gib mir mein Goldbein" Bis er laut ausrief "Es Tut mir

Hat vermutlich ein paar Rechtschreibfehler und ist ein wenig improvisiert ;) Bitteschön!

Gruß

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@TLKhooveR

Danke, das is genau die die ich such! :D Echt megadickes danke!

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