wie gehen Psychologen mit depressiven Kinder/ Jugendlichen um..?

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2 Antworten

Sogesehen ist es in der Praxis bei jeder Krankheit gleich.

Man frägt den Patienten nach persönlichen Dingen um die Ursache herrauszufinden.

Klar ist die Behandlung dann nicht die gleiche und bei jeder Krankheit verschieden, aber auf persönlicher Ebene wird denke ich jeder Patient gleich behandelt.


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Hey:) also ich habe damit selbst keine Erfahrungen aber da ich in der Schule mal einen sehr ausführlichen Vortrag über Bipolare Störung halten musste habe ich mich natürlich auch mit der Depression an sich und der Behandlungsmethode beschäftigt.

Ein Psychologe versucht natürlich zu verstehen was in dem Patienten vorgeht und die Ursache zu finden. Aber nicht nur die Ursache sondern auch über die Alltäglichen Dinge die einen belasten kann gesprochen werden. Das heißt es wird über Ereignisse im Leben gesprochen die vielleicht eher unschön waren und das "wieder zu erleben" kann für ein Kind bestimmt unschön sein. Jedoch denke ich das es hilft mit jemandem zu reden der keine Erwartungen an einen hat (so wie Eltern oder Freunde). Außerdem wird häufig die Psychotherapie durch Medikamente unterstützt. Es gibt auch spezielle Kinder- und Jugendpsychologen die wissen wie man das ganze bei Kindern angeht.

Hoffe ich konnte helfen:)

PS: Es muss natürlich nicht so sein, ich denke das jeder Psychologe da vielleicht auch so ein wenig seine eigenen Wege hat das ganze anzugehen.

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