Wie geheim müssen Kampfschwimmer leben?

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5 Antworten

Im Familen und engen Freundeskreis muss da kein Geheimnis draus gemacht werden. Ansonsten geht das keinen was an.

Der Truppenausweis wird allerdings insofern geändert, dass der Teil, in dem ansonsten die Einheit steht, bei Mitgliedern von "Elitetruppen" abgeschnitten wird. Eine Frage nach dem Arbeitgeber wird dann mit "Bundesminister der Verteidigung" beantwortet. Das kann allerdings dazu führen, dass einfache Soldaten, die den Ausweis zu kontrollieren haben, diesen Ausweis für gefälscht halten und dann muss man erstmal warten, bis ein Offizier dazugerufen wird, der die Regel kennt und einen weiter lässt.

Das man nicht angeben darf, ist kein Problem, denn wenn man die Ausbildung überstanden hat, weiß man, was man kann und hat gar kein Bedürfnis mehr, irgendwo anzugeben. Da gilt eher "Der Kenner genießt und schweigt".

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Sie leben ganz normal wie andere Menschen auch.

Sie erzählen halt anderen Menschen, dass sie bei der Bundeswehr/Polizei als Taucher, Ausbilder oder ähnliches arbeiten. Dafür haben sie eine Legende die zusammen mit dem Dienstherrn abgesprochen wird. Einfach deshalb, dass sie immer die gleiche Story erzählen und sich nicht verquatschen.

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Kommentar von BornOnEndor
20.03.2017, 23:02

Mann macht eine der härtesten Ausbildungen der Welt und darf nicht mal damit angeben. Oh Mann.

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Das ist wie wenn man beim KSK ist. Man sagt das man bei der Bundeswehr ist aber eben nicht das man beim KSK ist. 

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Nein, sie dürfen nicht erzählen, dass sie Kampfschwimmer sind.

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Man lebt ein Leben wie jeder Andere auch.

Man ist Soldat oder Angestellter des Bundes.

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